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Aktuelles und Termine zu OPUS
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- Das OPUS 4 Release (inklusive einer Dokumentation) steht ab sofort zum Download unter http://opus4.kobv.de/ zur Verfügung.
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Der OPUS 4 Release-Kandidat wurde Mitte Oktober veröffentlicht. Er
wird nun zunächst im Kreis der Entwicklergemeinschaft getestet. Anfang November wird sich die Entwicklergruppe noch einmal für 2 Wochen mit OPUS beschäftigen und nach Prioritäten Fehler beheben (und Migrationsskripte erstellen).
Das offizielle Opus 4 Release erfolgt am 16. November 2010.
- Anlässlich des Leipziger Bibliothekskongresses im März 2010 wurde OPUS 4 als Entwicklungsrelease präsentiert. Die OPUS 4-Entwicklergemeinschaft arbeitet weiter intensiv an der Software und wird in Kürze erste produktive Installationen bekannt machen.
- Leider hat sich die Entwicklung von OPUS 4 verzögert, so dass das geplante Release im Herbst 2009 nicht realisiert werden kann. Die Fertigstellung von OPUS 4 ist nun zum Bibliothekskongress im März 2010 in Leipzig geplant.
- OPUS wurde in einem von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten kooperativen Projekt OPUS 4 (Laufzeit: 01. Juli 2008 - 30.06.2009) weiterentwickelt.
- Seit 03.06.2008 steht die OPUS-Version 3.2 offiziell zur Verfügung.
- Die OPUS-Entwicklungsumgebung wird seit Juli 2007 technisch vom Bibliotheksservicezentrum Baden-Württemberg betreut und bietet allen Interessierten nähere Informationen.
- Seit 24.01.2007 steht die OPUS-Version 3.1 offiziell zur Verfügung.
- Seit 23.03.2006 steht OPUS in der Version 3.0 offiziell zur Verfügung.
- Im Sommer 2004 wurde eine Umfrage zum elektronischen Publizieren an der Universität Stuttgart durchgeführt. Sie wird im Rahmen einer Diplomarbeit an der Hochschule der Medien betreut und ausgewertet.
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Seit 23.2.2004 ist die Österreichische Dissertationsdatenbank in Betrieb, die auf Opus basiert. Sie dient zur Erfassung gedruckter und elektronischer Dissertationen an österreichischen Hochschulen.
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Seit 25.07.2002 steht OPUS in der Version 2.0 offiziell zur Verfügung.
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Seit dem
17.4.2000 ist es möglich, Publikationslisten elektronischer Dokumente
für
einzelne Institute oder Institutsreihen zu erzeugen, die z.B. in deren WWW-Seiten
eingebunden werden können.
Beispiel: Forschungsbericht des
Instituts für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung
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Seit dem 5.5.1999 ist es an der Universität Stuttgart offiziell möglich,
Dissertationen in elektronischer Form
zu veröffentlichen.
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Seit dem 17.03.1998 steht OPUS den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Stuttgart als Dokumentenserver zur Verfügung.
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