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unilogo Universität Stuttgart

OPUS-Software

 
Wenn Sie an der OPUS-Software interessiert sind, schicken Sie bitte eine formlose Mail an opus mit der Bitte um eine Testinstallation. Sie erhalten dann einen Link und die Zugangsdaten für unsere Software-Seite. Dort finden Sie Links zu den Software-Basis-Komponenten, die für Opus benötigt werden, die aktuelle Opus Version 3.x und die dazugehörige technische Dokumentation.

Die OPUS-Entwicklungsumgebung wird technisch vom Bibliotheksservicezentrum Baden-Württemberg betreut und bietet allen Interessierten nähere Informationen.

In der Version 3.0 von OPUS ist eine Trennung von Inhalten und Programmteilen bei allen externen Seiten (Sprachunabhängigkeit) realisiert. Es sind differenzierte Zugriffbeschränkung für Dokumente definierbar (Welt/Campus/weitere). Ein Einbringen bibliographischer Daten ohne Volltexte ist möglich. Dateien können im temporären Bereich später vom Administrator hinzugefügt oder auch gelöscht werden. Zusätzliche Felder (z.B. ISBN, Bemerkungen) wurden realisert. Zur Verwaltung von zusammengehörigen Dokumenten ist neben dem bereits bestehenden Portal die Möglichkeit von Schriftenreihen mit Bandzählung udn von sog. Kollektionen getreten, mit denen beliebig gestufte Hierarchien (z.B. für Zeitschriften) angelegt und verwaltet werden können. OPUS 3.0 besitzt eine OAI-Schnittstelle über die die Datenformate DC simple, XMETADISS+, XMETADISS und XEPICUR ausgegeben werden können. XMETADISS+ wird dabei zum Austausch der Daten mit der Verbunddatenbank des Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg verwendet. Der Import von Daten in PICA mit Hilfe der WinIBW 3 ist realisiert. OPUS 3.0 steht seit März 2006 zur Verfügung. Seit Frühjahr 2007 steht die Version 3.1 zur Verfügung, die Änderungen in der Anzeige von Titellisten und Indexseiten mit sich bringt. Seit Juni 2008 steht die Version 3.2 zur Verfügung. Zu den neuen Funktionalitäten gehören u.a. Unterstützung von Social Bookmarking, Integritätsprüfung der Dokumente und Export der Metadaten in Literaturverwaltungsformate.

Die Opus-Testinstallation ist für Hochschuleinrichtungen frei. Wenn Sie mit Opus in Produktion gehen, fallen einmalige Nutzungsgebühren in Höhe von 250 EUR an.