Direkt zu:

Opus-Logo
zur Startseite

Eingang zum Volltext in OPUS

Hinweis zum Urheberrecht

Diplomarbeit, Magisterarbeit zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bsz:93-opus-9890
URL: http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2002/989/


Eine feingranulare SESAM-Variante

Hampp, Tilmann

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (642 KB)

Bookmark bei del.icio.us
SWD-Schlagwörter: Debugging , Softwaretest , Softwareentwicklung , Projektmanagement , Software engineering
CCS - Klassifikation: D.2.9 , I.6.5 , K.6.1 , K.6.3 , K.6.4 , D.2.5
Institut: Institut für Softwaretechnologie
DDC-Sachgruppe: Informatik
Dokumentart: Diplomarbeit, Magisterarbeit
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2001
Publikationsdatum: 29.01.2002
Kurzfassung auf Deutsch: Mit dem SESAM-Projekt (Software Engineering Simulation by Animated Models) der Abteilung Software Engineering an der Universität Stuttgart wird die Ausbildung von Projektleitern um eine Simulationskomponente erweitert. Der Simulator führt dazu Modelle von Software-Projekten aus. Die Modelle enthalten alle für die Ausbildung relevanten Aspekte eines Projekts. Ausnahme ist der Projektleiter, der das simulierte Projekt durchführt.

In der Ausbildung wird das QS-Modell (Qualitätssicherungs-Modell) bereits eingesetzt. Der Schwerpunkt des Modells liegt auf Maßnahmen zur Qualitätssicherung, das Projekt wird von der Analyse bis zur Übergabe an den Kunden nachgebildet. Die Simulation des Modells erfolgt auf Tagesbasis.

Diese Zeitgranularität schränkt die simulierten Effekte ein, da sich Vorgänge innerhalb eines Tages nicht beobachten lassen und der Projektleiter nur tageweise eingreifen kann. Ziel dieser Diplomarbeit ist, die Möglichkeiten, aber auch Probleme einer feineren Zeitgranularität zu untersuchen. Die vermuteten Möglichkeiten und Probleme werden zuerst als Hypothesen formuliert. Um die Hypothesen zu untersuchen, werden einzelne Phasen des QS-Modells auf eine feinere Zeitgranularität von zwei Stunden umgestellt. Diese Variante des QS-Modells wird um feingranulare Effekte erweitert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Reviewprozess, der feingranular modelliert wird. Anhand dieser feingranularen Variante werden die aufgestellten Hypothesen überprüft.