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Aufsatz zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bsz:93-opus-42856
URL: http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2009/4285/


Die "Fridingische Unruhe" 1627 - 1677

Quarthal, Franz

Originalveröffentlichung: (1972) Tuttlinger Heimatblätter (1972), S. 33-52
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (5.153 KB)

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SWD-Schlagwörter: Schwäbisch-Österreich , Fridingen <Donau>
Institut: Historisches Institut
DDC-Sachgruppe: Geschichte Deutschlands
Dokumentart: Aufsatz
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1972
Publikationsdatum: 10.07.2009
Kurzfassung auf Deutsch: 1381 verkaufte Graf Rudolf III. von Hohenberg seine gesamte Grafschaft an Herzog Leopold von Österreich. Für mehr als vierhundert Jahre, bis zum Anfall an Württemberg 1806, teilte Hohenberg als ein Bestandteil Schwäbisch-Österreichs die Geschicke der österreichischen Vorlande. Sie waren der Grafschaft Tirol inkorporiert und wurden bis zur Einrichtung einer eigenen Repräsentation und Regierung in Konstanz und Freiburg im Jahre 1752 von Innsbruck aus regiert. Die folgende Episode aus der Geschichte Fridingens, der einzigen Stadt Oberhohenbergs, soll in einem konkreten Spannungsfall das Verhältnis von Untertanen, Obervogt und lnnsbrucker Regierung im späten 17. Jahrhundert beleuchten.
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