Browsing by Author "Urban, Dieter"
Now showing 1 - 20 of 26
- Results Per Page
- Sort Options
Item Open Access Analyse und Schätzung von Mehrgruppen-Strukturgleichungsmodellen mittels SPSS und EQS : eine praxisnahe Anleitung(Stuttgart : Universität Stuttgart, Institut für Sozialwissenschaften, Abt. f. Soziologie u. empirische Sozialforschung, 2020) Wahl, Andreas; Urban, DieterDiese SISS-Schrift erläutert die statistische Analyse von Mehrgruppen-Modellen sowie deren Schätzung und Interpretation als Strukturgleichungsmodelle mit latenten Variablen. Alle Analysen werden exemplarisch unter Verwendung eines empirischen Datensatzes durchgeführt. Dabei werden verschiedenste Probleme, die mit statistischen Mehrgruppenanalysen verbunden sind, aufgezeigt und Möglichkeiten für deren Lösung vorgestellt. Zusätzlich werden alle SPSS- und EQS-Inputfiles (Syntaxfiles), die für die Analyse (mittels „copy and paste“) benötigt werden, zur Verfügung gestellt.Item Open Access Analyzing cognitive processes in CATI-surveys with response latencies : an empirical evaluation of the consequences of using different baseline speed measures(2005) Mayerl, Jochen; Sellke, Piet; Urban, DieterThe study investigates the use of response latencies as a measure of atti-tude strength in survey research. It examines various possibilities of measuring personal reac-tion times in CATI-surveys and correcting these measurements for personal baseline speed. It also elucidates the empirical consequences of using different baseline speed measures. The study argues that a specific transformation index newly developed by the authors, the so-called "Residual-Score-Index", offers a better procedure for controlling baseline speed when measuring response latencies than the traditional transformation indices (Difference-Score-Index, Ratio-Score-Index and Z-Score Index). The advantages of the new Residual-Score-Index are shown in a statistical analysis testing its moderational power in a multiple regres-sion estimation.Item Open Access Antwortlatenzzeiten in TRA-Modellen : zur statistischen Erklärung von (Geld-) Spendenverhalten(2007) Urban, Dieter; Mayerl, JochenIn diesem Beitrag wird gezeigt, wie der Modus der Informationsverarbeitung bei der Beantwortung von Survey-Fragen mittels Antwortlatenzzeiten operationalisiert werden kann. Zu diesem Zweck werden empirische Daten eines deutschlandweiten CATI-Surveys aus dem Jahr 2005 zur Erklärung von Spendenintentionen und-verhalten untersucht. Der Modus der Informationsverarbeitung wird dabei zur Erweiterung der "klassischen" Theory of Reasoned Action (TRA) eingesetzt. Empirisch bestätigt sich, dass Verhaltenseinstellungen und -intentionen innerhalb der TRA bei spontaner Informationsverarbeitung prädiktiver sind als bei überlegtem Prozessieren. Subjektive Normen wirken hingegen unabhängig vom Modus der Informationsverarbeitung. Diese Analyse zeigt, dass durch die Berücksichtigung von Antwortlatenzzeitmessungen auch "klassische" Einstellungstheorien mit den aktuell diskutierten, dualen Prozessmodellen der Einstellungs-Verhaltens-Beziehung verknüpft werden können.Item Open Access Berufseintritt und Berufssituation von Soziologieabsolventen der Universität Stuttgart : deskriptive Ergebnisse einer Absolventenbefragung aus dem Jahr 2007(2008) Mayerl, Jochen; Urban, DieterIn diesem Beitrag werden erste deskriptive Ergebnisse der Stuttgarter Absolventenbefragung aus dem Jahr 2007 berichtet. Hierzu wurden insgesamt 119 Absolventen des Magister-Studiengangs Soziologie an der Universität Stuttgart zu ihrem Studienverlauf, ihrer Stellensuche, ihrer ersten sowie ihrer aktuellen beruflichen Stelle befragt. Als Methode der Datenerhebung wurde ein Mixed-Mode Design als Kombination aus online- und postalischer Befragung eingesetzt. Insgesamt zeigt sich, dass die Stuttgarter Absolventen einen erfolgreichen Berufseinstieg und -verlauf vorweisen können.Item Open Access Binär-logistische Regressionsanalyse : Grundlagen und Anwendung für Sozialwissenschaftler(2010) Mayerl, Jochen; Urban, DieterDas Skript beschreibt die Durchführung von binär-logistischen Regressionsanalysen in den Sozialwissenschaften unter Verwendung des Statistik-Programmpakets SPSS. Dabei wird erläutert, warum für bestimmte Untersuchungen und für bestimmte Datenanalysen in der sozialwissenschaftlichen Forschung nicht die klassische OLSRegressionsanalyse, sondern die logistische Regressionsanalyse (mit Maximum-Likelihood-Schätzverfahren) eingesetzt werden sollte. Es wird gezeigt, nach welcher internen Logik logistische Regressionsschätzungen verfahren, in welcher Weise diese Regressionsschätzungen mit SPSS durchgeführt werden können und wie die Ergebnisse von logistischen Regressionsanalysen zu interpretieren sind. Auch werden die häufigsten Probleme, die bei der Durchführung von logistischen Regressionsanalysen auftreten können, vorgestellt, und es werden Möglichkeiten zur Identifikation und Beseitigung dieser Probleme aufgezeigt.Item Open Access Differentielle Technikakzeptanz, oder: Nicht immer führt die Ablehnung einer Technik auch zur Ablehnung ihrer Anwendungen : eine nutzentheoretische und modell-statistische Analyse(2001) Slaby, Martin; Urban, DieterDie Studie untersucht die Bedingungen, unter denen Risikowahrnehmungen, die mit einer allgemeinen Vorstellung von 'Gentechnik' verbunden werden, eine entscheidende Determinante für die Bewertung konkreter gentechnischer Anwendungen werden können. Die Analyse benutzt eine nutzentheoretische Modellierung, in der Risikoakzeptanz als Entscheidungshandeln gesehen wird, sowie kognitionspsychologische Konzepte zur Bestimmung des Zusammenhangs zwischen Kategorisierung und Bewertung bei der Technologiewahrnehmung. Als Ergebnis von statistischen Strukturgleichungsmodellierungen wird gefolgert, dass immer dann, wenn bei Technologieanwendungen die Nutzenerwartungen dominieren und keine engen traditionellen Technologiesubstitute bekannt sind, Risikozuschreibungen gegenüber der allgemeinen Technologie ihre Entscheidungsrelevanz für die Bewertung der technischen Anwendung verlieren. Zudem erscheint das Ausmaß von kognitiver Typizität und der Grad kognitiver Vernetzung zwischen allgemeinen und spezifischen Technik-Kategorisierungen für die Akzeptanz von neuen Technologieanwendungen von besonderer Bedeutung.Item Open Access Erhöht ein Opfer-Täter-Zyklus das Risiko, Sexualstraftaten als pädosexuelle Straftaten zu begehen? : Ergebnisse einer ereignisanalytischen Pilotstudie(2004) Urban, Dieter; Lindhorst, HeikoDie Pilotstudie untersucht mittels multivariater Ereignisanalysen den Übergang vom ehemaligen Opfer pädosexuellen bzw. körperlichen Missbrauchs zum pädosexuellen Täter im Lebensverlauf verurteilter Sexualstraftäter. Zur Erklärung dieses Übergangs werden aus den wichtigsten täterorientierten Theoriemodellen drei Hypothesen abgeleitet, die empirisch getestet werden sollen. Diese Hypothesen betreffen das Risiko, nach Opfererfahrungen in der Kindheit zum Täter pädosexuellen Missbrauchs zu werden. In der statistischen Analyse werden zwei erstverurteilte Straftätergruppen (pädosexuelle Straftäter und nicht-pädosexuelle Sexualstraftäter) in mehreren Cox-Regressionsmodellen miteinander verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass die in der Kindheit erfahrene sexuelle Gewalt in hohem Maße das Risiko dafür erhöht, dass im späteren Leben aus einer Sexualstraftat eine pädosexuelle Straftat wird. Auch wird gezeigt, dass die Erfahrungen eines gewaltgepägten familiären Sozialisationskontextes (ohne sexuelle Übergriffe) gleichfalls einen Langzeiteffekt haben, der das Risiko für eine pädosexuelle Straftat erhöht. Allerdings wird dieses Risiko nicht durch einzelne, direkt erlebte Misshandlungen (nicht-sexueller Art) erhöht.Item Open Access Längsschnittanalysen mit latenten Wachstumskurvenmodellen in der politischen Sozialisationsforschung(2000) Urban, DieterDie Studie beschreibt die Möglichkeiten von latenten Wachstumskurvenmodellen zur Analyse von Längsschnittdaten am Beispiel einer Untersuchung aus der politischen Sozialisationsforschung. Dabei vergleicht sie die Vor- und Nachteile der latenten Wachstumskurvenanalyse mit denjenigen einer latenten, autoregressiven Stabilitätsanalyse am Beispiel einer Anwendung, in der die Herausbildung von politischen Einstellungen gegenüber Ausländern unter adoleszenten Jugendlichen zwischen deren 15ten und 17ten Lebensjahr untersucht werden soll. Die Studie bestimmt das latente Wachstumskurvenmodell als latentes Strukturgleichungsmodell und zeigt, wie ein solches Modell entsprechend des Bentler-Weeks-Ansatzes spezifiziert, geschätzt und interpretiert werden kann. Die Studie zeigt am Beispiel der intergenerativen Transmission von Einstellungen zwischen Müttern und ihren Kindern, in welcher Weise sich autoregressive Stabilitäts- und Wachstumskurvenanalysen gegenseitig ergänzen können.Item Open Access Mehrebenenanalyse (Teil 2): Zur Anwendung von CFA/SEM-Techniken bei der Schätzung von Modellen mit latenten Konstrukten (unter Verwendung von Mplus)(Stuttgart : Universität Stuttgart, Institut für Sozialwissenschaften, Abt. IV: Soziologie mit dem Schwerpunkt sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden, 2022) Urban, DieterDieses Skript enthält eine Fortsetzung der Erläuterungen zur Mehrebenenanalyse in No. 51 der Schriftenreihe des Instituts für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart (SISS). Der Text beschreibt die Logik der graphischen Darstellung von Mehrebenenmodellen und deren programmtechnische Umsetzung, so wie sie von Mplus vorgeschlagen werden. Zudem wird die graphische Modellierung von Mplus noch durch eine weitergehende graphische Modellierung ergänzt, die bereits in SISS-51 vorgestellt wurde.Item Open Access Mehrebenenanalyse: Die wichtigsten 23 Modelle zur Analyse von dichotomen und metrischen Zwei- und Drei-Ebenen-Effekten (unter Verwendung von Mplus)(Stuttgart : Universität Stuttgart, Institut für Sozialwissenschaften, Abt. f. Soziologie mit dem Schwerpunkt sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden, 2022) Urban, DieterDieser Text liefert KEINE Einführung in die Methode der Mehrebenen-Analyse. Auch liefert dieser Text KEINE Einführung in die Datenanalyse mittels der Statistik-Software “Mplus”. Stattdessen setzt dieses Skript grundlegende Kenntnisse über die Methode der Mehrebenen-Analyse und über den Gebrauch der Statistik-Software “Mplus” voraus. Allerdings liefert der Text eine Auffrischung und Erweiterung dieser Kenntnisse. Aber vor allem präsentiert das Skript insgesamt 23 ausgewählte Modelle zur Mehrebenen-Analyse. Diese Modelle werden beispielhaft für eine analytisch verstandene Logik und Methodik der Mehrebenen-Analyse vorgestellt (auch grafisch, wodurch sie viel leichter zu verstehen sind). Die 23 Modelle sind Muster-Modellierungen, die je nach Forschungsinteresse modifiziert (bzw. erweitert oder reduziert) werden können. Sie betreffen ausschließlich dichotome und metrische Zwei- und Drei-Ebenen- sowie Cross-Level-Effekte. Die für die Analyse verwendeten Daten sind im Internet frei verfügbar. Alle Mplus-input files können mittels copy-and-paste aus dem Text übernommen werden.Item Open Access Meta-Analyse mit Mehrebenenmodellen unter Verwendung von HLM(2014) Fiebig, Joachim; Urban, DieterDieser Beitrag beschreibt, wie Mehrebenenmodelle zur Meta-Analyse (=MEMA-Technik) eingesetzt werden können. Dabei werden insbesondere die Vorteile von ergänzenden Moderatoranalysen herausgestellt. Der konkrete Analyseablauf einer solchen Analyse wird anhand eines Beispiels und unter Verwendung der Statistik-Software "HLM" vorgestellt.Item Open Access Meta-Analyse und "publication bias" : eine empirisch-statistische Fallstudie(2012) Fiebig, Joachim; Rüdebusch, Gerrit; Urban, DieterDie Schrift berichtet über empirische Analysen zur Identifikation eines "publication bias"” in einer Meta-Analyse von 30 Studien zu den Effekten von pädosexueller Viktimisierung auf die Entstehung von pädosexueller Delinquenz. Zur Identifikation eines möglichen "publication bias" werden verschiedene statistische Verfahren vorgestellt und erläutert (graphische und regressionsanalytische "funnel-plot"-Methodik sowie die "rank-correlation"-, "fail-safe numbers"- und "trim and fill"-Methodik). In den empirisch-statistischen Analysen kann kein Nachweis dafür gefunden werden, dass die Ergebnisse der Meta-Analyse durch einen "publication bias" verfälscht wurden.Item Open Access Pädosexuelle Viktimisierung und pädosexuelle Straffälligkeit : ein "harter" empirischer Hypothesentest(2011) Urban, Dieter; Fiebig, JoachimDieser Diskussionsbeitrag beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen pädosexuellem Missbrauch und pädosexueller Delinquenz. In mehreren statistischen Analysen werden die retrospektiven Selbstreports von insgesamt 490 pädosexuellen und nicht-pädosexuellen Straftätern, die zur Zeit der Befragung in Haft waren, untersucht. Auch werden die Gefangenen-personalakten dieser Befragten zur Datengewinnung ausgewertet. Die Ergebnisse von logistischen Regressionsanalysen, die mit asymptotischen und exakten Schätzern durchgeführt wurden, können bestätigen, dass unter den befragten Straftätern damit zu rechnen ist, dass diejenigen Personen, die in ihrer Kindheit pädosexuell viktimisiert worden sind, mit einer erhöhten Chance im Erwachsenenalter ein pädosexuelles Delikt als Täter ausgeführt haben. Auch kann gezeigt werden, dass die Untergruppe derjenigen pädosexuell viktimisierten Personen, die sich in ihrer Kindheit in besonderer Weise aggressiv verhalten haben, im Erwachsenenalter nur mit einem reduzierten Risiko pädosexuell delinquent geworden sind. Es könnte deshalb vermutet werden, dass aggressives Verhalten eine Strategie ist, die dazu beiträgt, das Trauma eines sexuellen Missbrauchs zu bewältigen. Überraschend ist, dass die Studie im Gegensatz zu vielen anderen empirischen Untersuchungen keinen Effekt einer Normalisierung der pädosexuellen Viktimisierungserfahrungen auf das Risiko für eine spätere pädosexuelle Täterschaft nachweisen kann.Item Open Access Panelanalyse mit Mehrebenenmodellen : eine anwendungsorientierte Einführung(2013) Krause, Thomas; Urban, DieterDieser Beitrag beschreibt, wie Mehrebenenmodelle zur Längsschnittanalyse mit Panel-Daten eingesetzt werden können. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei sog. Hybridmodellierungen geschenkt, welche einige Vorteile von Fixed-Effect- und Random-Effects-Panelregressionen miteinander kombinieren. Es werden grundlegende Konzepte von Mehrebenenanalyse (MLA) und Panelanalyse vorgestellt, aber auch Besonderheiten wie z.B. die Variablenzentrierung in Längsschnittuntersuchungen verdeutlicht. Der konkrete Analyseablauf einer solchen Analyse wird schrittweise anhand eines Beispiels mit den Daten des Sozio-oekonomischen Panels und der SPSS-MIXED-Software aufgezeigt. Jede/-r Sozialforscher/-in sollte nach der Lektüre dieses Beitrags dazu befähigt sein, seine/ihre erste eigene Längsschnittanalyse unter Zuhilfenahme einer Mehrebenenmodellierung durchzuführen.Item Open Access Probleme bei der Messung individueller Veränderungsraten : 13 empirisch und methodisch induzierte Effekte, die es schwierig machen, Veränderungen von generalisierten Bewertungen zu ermitteln(2002) Urban, DieterEs werden verschiedene Faktoren genannt, die an der Entstehung von individuellen Veränderungen bei generalisierten Bewertungen und Urteilen beteiligt sein können und die methodisch kontrolliert werden sollten, da ansonsten die Messung von Veränderungsraten verzerrt werden kann. Dazu gehören sowohl soziale und kognitive Effekte, die die Veränderungen auf empirische Weise beeinflussen, die aber in der sozialwissenschaftlichen Analyse nicht ausreichend berücksichtigt werden, als auch methoden-induzierte Effekte, bei denen durch das Messverfahren selbst bestimmte Resultate der Messung entstehen. Insgesamt werden 13 solcher Effekte kurz erläutert und Hinweise zu ihrer empirischen oder statistischen Kontrolle gegeben.Item Open Access Regressionsanalyse bei fehlenden Variablenwerten (missing values): Imputation oder Nicht-Imputation? : eine Anleitung für die Regressionspraxis mit SPSS(Stuttgart : Universität Stuttgart, Institut für Sozialwissenschaften, Abt. f. Soziologie u. empirische Sozialforschung, 2016) Urban, Dieter; Mayerl, Jochen; Wahl, AndreasDieser SISS-Beitrag zeigt, wie mit SPSS eine multiple Regressionsanalyse durchgeführt werden kann, wenn einzelne Variablen des analysierten Datensatzes fehlende Werte (missing values) aufweisen. Es wird erläutert, in welcher Weise das Ausmaß und die Relevanz fehlender Werte ermittelt werden sollte, wann ein listenweiser Ausschluss von Fällen mit fehlenden Werten in einer Regressionsanalyse möglich ist, und unter welchen Bedingungen und in welcher Weise (mit welchen Vor- und Nachteilen) in SPSS das Verfahren der stochastischen Regressionsimputation (sRI) oder der Multiplen Imputation (MI) einzusetzen ist. Die Darstellung ist praxisorientiert. Der Text enthält für alle beschriebenen statistischen Verfahren die entsprechenden SPSS-Steueranweisungen (SPSS-Syntaxfiles).Item Open Access Regressionsanalyse bei fehlenden Variablenwerten (missing values): Imputation oder Nicht-Imputation? : eine Anleitung für die Regressionspraxis mit SPSS(Stuttgart : Universität Stuttgart, Institut für Sozialwissenschaften, Abt. f. Soziologie u. empirische Sozialforschung, 2016) Urban, Dieter; Mayerl, Jochen; Wahl, AndreasItem Open Access Risikoakzeptanz als individuelle Entscheidung : zur Integration der Risikoanalyse in die nutzentheoretische Entscheidungs- und Einstellungsforschung(2002) Slaby, Martin; Urban, DieterDie Studie diskutiert theoretische und methodische Konzepte zur Erforschung von Risikowahrnehmung und Risikoakzeptanz in nutzentheoretischer Perspektive. Es werden verschiedene theoretische Modelle und empirische Untersuchungsergebnisse der Risikoforschung aus der Sicht der normativen und deskriptiven Entscheidungsforschung und der kognitiven Einstellungsforschung in kritischer Hinsicht analysiert. Insbesondere nutzt die Studie die theoretischen Modelle der theory of reasoned action (TRA) von Fishbein/Ajzen und der (cumulative) prospect theory (CPT) von Kahneman/Tversky um zu zeigen, dass ein erweiterter subjective expected utility (SEU)-Ansatz, dessen Entscheidungsalgorithmus um heuristische Mechanismen der Urteilsbildung erweitert wurde, eine adäquate und erklärungskräftige Modellierung von Risikowahrnehmung und Risikoakzeptanz ermöglicht.Item Open Access Role models and trust in socio-political institutions : a case study in Eastern Germany, 1992 - 96(1999) Singelmann, Joachim; Ten Eyck, Toby A.; Urban, DieterThis paper discusses the development of trust in socio-political institutions on the part of youth in eastern Germany during the period 1992-96, with special emphasis on the effect of having parents as role model. The analysis is based on surveys of middle and high school students that were conducted by the authors in a county in Thuringia. A factor analysis of trust in a number of social and political institutions yielded a factor comprising five socio-political institutions that belong to the state sector and, for the most part, have a strong hierarchical structure: the military, police, legal system, public administration (but not the government proper), and parliament. Our multiple regression models (including parental role model, various political attitudes, evaluation of the economic situation, and stratification) showed that favorable attitudes towards unification and having parents as role model were the two most important determinants of having trust in socio-political institutions. The positive effects of these two variables on trust became stronger with growing temporal distance from unification during the early years of the transformation; the strength of the effects dropped slightly after 1994 but remained well above the 1992 level. These findings show that socialization variables are an important addition to situational and stratification factors in understanding the development of trust in socio-political institutions among eastern German youth.Item Open Access Technikeinstellungen: gibt es die überhaupt? : Ergebnisse einer Längsschnittanalyse von Bewertungen der Gentechnik(1998) Urban, DieterDie empirischen Ergebnisse dieser Studie basieren auf einem Theoriemodell, nach dem Technikeinstellungen als temporäre KOnstruktionen zur verallgemeinerten Bewertung von Technologien sind. Anhand von Strukturgleichungsmodellen mit Daten einer regionalen 3-Wellen-Panelerhebung wird geprüft, welche Stabilitätswerte für die latenten Einstellungen zur Gentechnik vorzufinden sind. Einbezogen in die Analyse werden Konstrukte zur sozialen Vernetzung, wie zum Beispiel die Kommunikation im sozialen Netzwerk.