15 Fakultätsübergreifend / Sonstige Einrichtung

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    Einleitung in die Arbeitsgruppe Philosophie
    (1977) Hubig, Christoph
    Die "Verzahnung" von Philosophie urd Technikerausbildung sieht so aus, daß diese Disposition nicht anhand eines abstrakten philosophischen Themas erworben werden, sondern etwa in einem interdisziplinären Projekt, in dem ein bestimmtes Problem (z. B. der Bau eines Kraftwerkes) von verschiedenen Standpunkten (Technik, Umweltschutz, Wirtschaft, Ökologie usw.) beleuchtet wird.
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    Code und Tiefenstruktur : ein Vergleich musikwissenschaftlicher und linguistischer Analyse aus semiotischer Sicht
    (1979) Hubig, Christoph
    Die nachfolgende Untersuchung bewegt sich im Kontext des allgemeinen Problembewußtseins, daß sich Zeichenkonzepte aus dem Bereich der Sprache nicht oder nur beschränkt auf Musik und weite Bereiche sonstiger ästhetischer Gegenstände anwenden lassen. Der sprachliche Zeichenbegriff findet seine Substanz im zugrundeliegenden Begriff des Codes, der die Verständigung ermöglicht. Um eine konstruktive Alternative zu jener Unmöglichkeit seiner Anwendung zu geben, bieten sich zwei Möglichkeiten: Entweder muß ein anderes Konzept von Code als zugrundeliegend herausgearbeitet werden, insbesondere im Lichte der Abgrenzung zum Konzept des (formalen) Systems, oder es muß eine andere Möglichkeit des Verhältnisses ästhetischer Zeichen zu den zugrundeliegenden Codes angenommen werden. Die These wird dahingehend lauten, daß beides der Fall ist.
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    Die Zeichentheorie Johann Heinrich Lamberts: Semiotik als philosophische Propädeutik
    (1979) Hubig, Christoph
    Ausgehend von Lamberts Bestimmung der Semiotik aLs "Werkzeug" wird zunächst die Funktion der Zeichen behandelt: Erinnerung der Impressionen und Darstellung der Beziehungen zwischen ihnen. Dies geschieht unter einem doppelten Gesichtspunkt: a) analytisch: Es werden die Einflüsse der Zeichenkonstitution auf die Wahrheit der Erkenntnis betrachtet, wobei die durch den "Thyrannen" Sprachgebrauch hervorgerufenen Irrtümer ins Auge fallen, b) unter dem Ideal der Mathesis werden normativ Kriterien für ein klares und deutliches Zeichensystem entwickelt. Über die Begründungsproblematik einer solchen Unternehmung gelangt Lambert zu einer Rehabilitierung des Sprachgebrauchs als Instanz, der Nominaldefinitionen nicht zuwiderlaufen dürfen. Die Erschließung dieser Dimension ist Aufgabe der Hermeneutik.