15 Fakultätsübergreifend / Sonstige Einrichtung

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    Langzeitverantwortung
    (1992) Renn, Ortwin
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    Electrooptical investigation on the three switching states of a chiral smectic side group polymer
    (1992) Gießelmann, Frank; Zugenmaier, Peter; Scherowsky, Günter; Kühnpast, Kurt; Springer, Jürgen
    Electrooptical properties of a polyacrylate with 1,3-dioxolane-4-carboxylic acid as chiral building block terminally attached to phenylpyridine mesogenic moiety and linked via a C11 spacer were studied. Results showed that the formation of 3 switching states for the polymer occurred upon conformational interactions between the side groups and the main chain.
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    Prüfgerechter Entwurf und Test hochintegrierter Schaltungen
    (1992) Wunderlich, Hans-Joachim; Schulz, Michael H.
    Der Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten praxisrelevanten Teststrategien, wobei unter einer Teststrategie nicht nur die Verfahren zur Testsatzerzeugung und zur eigentlichen Testdurchführung, sondern auch das zugrunde liegende Fehlermodell und die erforderlichen testfreundlichen Entwurfsmaßnahmen, die die Voraussetzung für die Anwendung dieser Verfahren darstellen, zu verstehen sind. Es werden die gängigsten Methoden zum konventionellen externen Test vorgestellt und bewertet sowie das Prinzip der immer breitere Anwendung findenden Selbsttestmethoden und ihre Vorteile erläutert. Nach einem kurzen Ausblick auf die Fortschritte, die Verfahren zur automatischen Synthese testbarer Schaltungen erhoffen lassen, werden schließlich Aspekte des Systemtests und insbesondere das Boundary-Scan-Prinzip und die damit verbundenen Vorteile diskutiert.
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    The social amplification of risk : theoretical foundations and empirical applications
    (1992) Renn, Ortwin; Burns, William J.; Kasperson, Jeanne X.; Kasperson, Roger E.; Slovic, Paul
    The article presents the framework of social amplification of risk which integrates the technical assessment and the social experience of risk. Risk perception research has revealed that contextual factors shape individual risk estimations and evaluations. Identification of these factors, such as voluntariness, personal ability to influence risks, familiarity with the hazard, and catastrophic potential, provides useful information about the elements that individuals consider in constructing their interpretation of risks. In addition, analyses of people's heuristics in making inferences have shed some light on how risk information is generalized and evaluated intuitively. These psychological studies fail to explain, however, why individuals attend to certain characteristics of risks and ignore others. Furthermore, in focusing only on the individual as an information processor, these studies exclude from the analysis the social and cultural variance of risk interpretations. The social amplification framework postulates that the social and economic impacts of an adverse event are determined not only by the direct physical consequences of the event, but by the interaction of psychological, cultural, social, and institutional processes that amplify or attenuate public experience of risk and result in secondary impacts.
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    Fluid flow and heat transfer in an axially rotating pipe subjected to external convection
    (1992) Weigand, Bernhard; Beer, Hans
    The effects of external insulation and tube rotation on the heat transfer to a fluid flowing inside a tube are examined by analysis. The turbulent flow is assumed to be hydrodynamically fully developed. Heat transfer was found to be strongly suppressed by tube rotation. It is shown that the significance of external insulation on the Nusselt number increases with growing rotation rate of the pipe.
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    Zur Erarbeitung von Produktstrategien
    (1992) Arnold, Ulli; Sabisch, Helmut
    In den neuen Bundesländern kommt es gegenwärtig darauf an, die Leistungsfähigkeit, vor allem die marktliche Wettbewerbsfähigkeit der neuen Unternehmen zu erhöhen. Dazu sind die bewährten Konzepte und Instrumentarien des Marketing und der gesamten Betriebswirtschaft konsequent, aber unter gleichzeitiger Beachtung der spezifischen Bedingungen des Übergangs von der ehemals zentralistischen Planwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft anzuwenden. Notwendig ist, daß Manager und Mitarbeiter nach marktwirtschaftlichen Prinzipien denken und handeln. Gleichzeitig müssen sich die Unternehmen den Konkurrenzbedingungen gesättigter Märkte stellen. Sie müssen die Bedingungen des künftigen gemeinsamen europäischen Binnenmarktes berücksichtigen. Schließlich sollten sie die Funktion eines Katalysators im Handel mit den osteuropäischen Ländern übernehmen. Dies alles stellt die Unternehmen der neuen Bundesländer vor Herausforderungen, wie sie nur wenige Firmen mit langjähriger marktwirtschaftlicher Erfahrung in besonderen Krisensituationen überhaupt kennengelernt haben. Daraus erwachsen aber zugleich auch bedeutende Chancen für das weitere Wirtschaftswachstum in Deutschland und Europa. Im folgenden sollen einige strategische Ansätze zur Lösung der in den Unternehmen der neuen Bundesländern existierenden Probleme aus der Sicht des Marketing dargestellt werden. Dabei muß von vornherein betont werden, daß eine Verallgemeinerung der extrem unterschiedlichen unternehmensspezifischen Situationen und Aufgaben gegenwärtig nur sehr bedingt möglich ist. Die Ausführungen beziehen sich daher auf typische Problemstellungen in ausgewählten neuen Unternehmen (vorzugsweise Maschinenbau und Elektrotechnik-/Elektronik).
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    Neue Prioritäten für die kommunale Finanzpolitik? : Ergebnisse einer vergleichenden Städtestudie
    (1992) Gabriel, Oscar W.; Ahlstich, Katja; Brettschneider, Frank; Kunz, Volker; Löwenhaupt, Stefan
    Der vorliegende Beitrag untersucht am Beispiel von vier kreisfreien Städten der (alten) Bundesrepublik - Bamberg, Bonn, Ludwigshafen und Wiesbaden - die Struktur und den Wandel kommunaler Aufgaben und Ausgaben. Im einzelnen wird den folgenden Fragen nachgegangen: 1. Welche kommunalpolitischen Aufgaben und Ausgaben halten die kommunalen Entscheidungsträger für vordringlich? 2. Lassen sich Veränderungen in der Perzeption der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Aufgaben der Kommunen feststellen, und in welchen Aufgabenfeldern ergeben sich besonders deutliche Prioritätenverschiebungen? 3. Wirken sich ideologische Orientierungen und Wertvorstellungen der kommunalen Entscheidungsträger auf ihre Ausgabepräferenzen aus? 4. Unterscheiden sich die Ausgabeprioritäten nach der Parteizugehörigkeit? 5. Welche Rolle spielen die von den· Politikern perzipierten Wählerwünsche als Bestimmungsfaktoren für die finanzpolitischen Prioritäten der Ratsmitglieder?
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    The pseudoexhaustive test of sequential circuits
    (1992) Wunderlich, Hans-Joachim; Hellebrand, Sybille
    The concept of a pseudoexhaustive test for sequential circuits is introduced in a way similar to that which is used for combinational networks. Using partial scan all cycles in the data flow of a sequential circuit are removed, such that a compact combinational model can be constructed. Pseudoexhaustive test sequences for the original circuit are constructed from a pseudoexhaustive test set for this model. To make this concept feasible for arbitrary circuits a technique for circuit segmentation is presented which provides special segmentation cells as well as the corresponding algorithms for the automatic placement of the cells. Example circuits show that the test strategy requires less additional silicon area than a complete scan path. Thus the advantages of a partial scan path are combined with the well-known benefits of a pseudoexhaustive test, such as high fault coverage and simplified test generation.
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    Erfassung und Modellierung komplexer Funktionsfehler in Mikroelektronik-Bauelementen
    (1992) Stern, Olaf; Wunderlich, Hans-Joachim
    Es wird ein Verfahren vorgestellt, das für die Grundzellen einer Zellbibliothek layoutabhängig die möglichen Fehlfunktionen bestimmt, die durch Fertigungsfehler verursacht werden können. Eingabe für das Verfahren sind neben dem Layout einer Zelle die Prozeßparameter und die Defektverteilungen, Ausgabe sind die realistischen Fehlfunktionen mit ihren Auftrittswahrscheinlichkeiten. Damit können Testerzeugung und Testablauf beschleunigt, schwer testbare Fehler bestimmt und ihre Ursachen lokalisiert und beseitigt werden.
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    Einfluß der Lasteinleitung durch Befestigungen auf die Tragfähigkeit von Stahlbetonbauteilen
    (1992) Reuter, Manfred; Eligehausen, Rolf
    Die moderne Befestigungstechnik ermöglicht die Einleitung örtlich hoher Zuglasten in Stahlbetonbauteile. Die Tragfähigkeit der dazu verwendeten Einlegteile und Dübel beruht auf einer systematischen Ausnutzung der Betonzugfestigkeit. Das als Verankerungsgrund dienende Bauteil beansprucht jedoch in einer Reihe von Fällen ebenfalls die Betonzugfestigkeit, z. B. im Bereich von Verankerungen und Übergreifungsstößen der Bewehrungsstäbe sowie im Querkraftbereich von Stahlbetonplatten ohne Schubbewehrung. Die Überlagerung von Betonzugspannungen in Stahlbetonbauteilen mit Befestigungen in der Zugzone kann die Tragfähigkeit der Bauteile reduzieren. Dieser Einfluß der Befestigungen wird anhand der Ergebnisse umfangreicher Untersuchungen quantifiziert. Die Zulassungsbescheide für rißtaugliche Dübel und Kopfbolzen enthalten Regeln zur Sicherung der Bauteiltragfähigkeit, die erläutert werden. Darüberhinaus wird ein Neuvorschlag vorgelegt, der die Anwendungsmöglichkeiten der Befestigungstechnik erweitert.