05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

Permanent URI for this collectionhttps://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/6

Browse

Search Results

Now showing 1 - 10 of 66
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Distinguish the input finger while interacting with mobile phones using wearable devices
    (2015) Linn, Tobias
    Despite the longer time smartphones have been available on the consumer market, they are still very limited concerning touchscreen interaction options. Compared to the classic PC, accessing additional options provided by the operating system, is only slowly feasible. To remove this unfamiliar constraint, this thesis addresses to finger distinction, while interacting with the smartphone to add known options e.g. a right click and also additional options to the smartphone. Distinguishing fingers should be achieved evaluating data provided by a wristband with capacitive sensors, which is worn while interacting with the smartphone. The attachment of the electrodes to the arm, the developed software to collect data, a study conducted using the developed software and the evaluation of the collected data are part of this thesis. Based on the results, options are presented, which could improve the user experience on the smartphone.
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Query visualization for time-based graph data
    (2015) Väth, Dirk
    Für die visuelle Filterung graphbasierter Daten existieren schon verschiedene Konzepte, die aber meist die Filterung nach temporalen Daten vernachlässigen und diese wie andere Datentypen behandeln. In dieser Arbeit soll ein Konzept vorgestellt werden, das sich darauf konzentriert, graphbasierte Daten nicht nur nach absoluten Zeitpunkten, sondern auch nach Anordnung der temporalen Daten zu ermöglichen, mit dem Ziel einer guten Lesbarkeit und Verständlichkeit der temporalen Filter. Um dies feststellen zu können, wurde ein Prototyp implementiert und in einer Nutzerstudie getestet. Die Ergebnisse dieser Studie und deren Bedeutung für die Ziele des Konzepts sollen ebenfalls in dieser Arbeit vorgestellt werden.
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Automatisierte Transformation von Daten aus Software Repositories und ihre Vorbereitung für Data Mining
    (2015) Lehmann, Simon
    Bei dem Prozess der Softwareentwicklung werden viele verschiedene Dokumente und Daten erstellt, die wichtig für das Projekt sind, aber gleichzeitig nicht zu dem Programmcode gehören. Seien es die Arbeitspakete jedes einzelnen Entwicklers, die Dokumentationen zur Einarbeitung in einzelne Themengebiete und Testfälle oder auch Metadaten der Versionsverwaltung. Diese Daten sollen eingelesen, verarbeitet und in eine Datenbank gespeichert werden, damit sie danach analysiert und ausgewertet werden können. Der Prozess der Transformation soll mithilfe von Datenströmen durchgeführt werden, ohne dass weitere Dateien erstellt werden können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde ein Programm entwickelt, welches die Daten von drei bestehenden Formaten erfasst, verarbeitet und abspeichert. Dazu wurde analysiert mit welchem Verfahren die Transformationen durchgeführt wurden und wie der gewünschte Ablauf funktionieren sollte. Aus diesen Informationen ist ein Konzept für das Programm entstanden und aus diesem wurde die Software entwickelt wurde. Das komplette Programm ist bisher für Datentransformation von Metadaten eines Repositories und Datenformate wie CSV-Dateien konstruiert. Dabei werden alle Transformationen in einer MySQL-Datenbank gespeichert. Ein wichtiger Aspekt des Konzepts ist die Erweiterbarkeit. Es sollen noch weitere Formate transformiert werden können und deswegen muss das Programm leicht erweitert sein.
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Software-basierter Selbsttest eingebetteter Speicher
    (2015) Ebinger, Felix
    Prozessoren werden häufig mittels softwarebasierter Selbsttests (SBST) getestet, da dieses Testverfahren mehrere Vorteile besitzt. Zunächst ist der Test zerstörungsfrei, und wird im funktionalen Betriebszustand des Prozessors durchgeführt. Es ist weder eine Veränderung des Hardwaredesigns erforderlich noch ist ein Übertesten möglich. Die Testmethode ist flexibel einsetzbar und kann sowohl beim Herstellungstest als auch im Feld genutzt werden. Speicher werden dagegen üblicherweise mittels eingebauter Selbsttests (engl. built-in self-test, BIST) getestet, da der Overhead durch die zusätzliche Testhardware nur gering ausfällt und diese Tests bei Speichern ohne Performance-Einbußen realisiert werden können. In dieser Arbeit wird die softwarebasierte Umsetzung von Speichertests untersucht um die Vorteile softwarebasierter Selbsttests auch bei Speichertests nutzen zu können. Dies stellt eine Herausforderung dar, da softwarebasiert nicht jede Operationsfolge mit frei wählbarem Zeitverhalten erzeugt werden kann. Insbesondere bei dynamischen Fehlern kann dies zu einer Verringerung der Testabdeckung führen. Hierzu wird ein Framework zur automatischen Umwandlung von Marchtestbeschreibungen in Testprogramme für den miniMIPS-Prozessor vorgestellt. Dabei steht besonders die Laufzeit des Testprogramms und die erreichte Testabdeckung im Vordergrund. Die Testabdeckung wird durch Simulation und Fehlerinjektion experimentell bestimmt. Es zeigt sich, dass die Fehlerabdeckung für die untersuchten statische und dynamische Fehlermodelle durch die vorgestellte Implementierung in Software nicht beeinträchtigt wird.
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Dekonvolution mit Variationsansätzen
    (2015) Hager, Janik M.
    Viele Störungen in Bildern lassen sich durch einen mathematischen Prozess, die sogenannte Faltung, beschreiben. Hierzu gehören insbesondere Bilder, die aufgrund von Bewegung oder Defokussierung bei der Aufnahme unscharf geworden sind. Das Thema dieser Arbeit ist die Dekonvolution, auch Entfaltung genannt, d.h. die Wiederherstellung dieser ursprünglich scharfen Bilder aus ihren gegebenen unscharfen Aufnahmen. Ist die genaue Ursache der Störung, d.h. der sogenannte Faltungskern, bekannt, spricht man von nicht-blinder Dekonvolution. Im Rahmen der Arbeit werden hierfür zwei Klassen von Verfahren miteinander verglichen: Fourier-basierte Filter, die das unscharfe Eingangsbild in den Frequenzbereich transformieren und dort den Faltungsprozess umkehren sowie Variationsansätze, die das gesuchte scharfe Bild als Minimierer eines geeigneten Energiefunktionals berechnen. Während als Vertreter der Klasse der Fourier-basierten Verfahren der häufig verwendete Wiener-Filter betrachtet wird, werden als Vertreter der Variationsansätze Varianten mit homogener (quadratischer) und kantenerhaltender (subquadratischer) Regularisierung diskutiert. Auch die numerische Implementierung der einzelnen Verfahren wird im Rahmen der Arbeit untersucht. Während für die Fourier-basierten Verfahren die Schnelle Fourier-Transformation (FFT) verwendet wird, kommen bei den Variationsansätzen ein explizites und ein stabilisiertes explizites Schema als Gradientenabstiegsverfahren zum Einsatz. Im Fall der quadratischen Regularisierung wird zudem noch ein Löser im Frequenzbereich vorgestellt. Ein Vergleich der beiden Klassen anhand eines Testbildes mit verschiedenen Faltungskernen schließt die Arbeit ab.
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Analyse existierender Arbeiten zur Realisierung situationsabhängiger Workflows
    (2015) Berhe, Senait
    Unternehmen stehen gegenwärtig vor der Herausforderung, ihre Geschäftsprozesse dynamisch und automatisiert auf neue Gegebenheiten anzupassen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es von signifikanter Relevanz, situations- und kontextbewusste Workflows zu entwickeln, die ihr Verhalten an die Benutzer und die jeweils vorherrschenden Situationen anpassen. Das bedeutet, dass ein Workflow in der Lage sein muss, seine Umwelt zu interpretieren und passend auf diese zu reagieren. Um dies zu ermöglichen, benötigen Workflows Kontext- und Situationsinformationen über die Umgebung, z.B.: plötzliche Ausfälle einer Maschine eines Produktionsprozesses. Die Entwicklung solcher Workflows, insbesondere deren Modellierung und Ausführung, ist jedoch eine komplexe Herausforderung. In dieser Bachelorarbeit werden wissenschaftliche Veröffentlichungen, die sich mit kontextbewussten Workflow-Systemen auseinander setzen, analysiert. Daraufhin werden sie anhand aufgestellter Kriterien verglichen, die eingeführt werden, um als Grundlage für den Vergleich der verschiedenen Ansätze zu dienen. Die Arbeit gibt abschließend eine Übersicht, welche Arbeiten welche Kriterien erfüllen. Somit dient die Arbeit der Orientierung, welche Ansätze für ein bestimmtes Szenario geeignet sind und welche Forschungsfragen gegenwärtig in diesem Bereich offen sind.
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Smart distribution of notifications across multiple devices
    (2015) Kratzer, Philipp
    In today's multi-device computing environment a lot of different applications use notifications to inform the user about certain events such as new e-mails, available updates and more. This makes notifications an integral part of interaction with smart devices. However, related work showed that notifications have disruptive effects and are responsible for a large number of interruptions. Thus, with an increasing number of smart devices, including smartphones, tablets, smartwatches and desktop PCs, the negative effects of notifications are exacerbated in the omnipresent multi-device environments of today. As a consequence, there is the need to find a balance between keeping the user informed and confining the negative effects of notifications. For that reason, we developed a framework which is able to select a device or subset of devices to notify the user. Hence, we developed applications which collect contextual information and sensor data from the devices of the user. Furthermore, we conducted an in situ study using the Experience Sampling Method to gain insight into how devices in a multi-device environment are used and to find out which of the contextual information can be used to predict on which device or subset of devices the user would like to receive a notification. Our findings show that there is a strong correlation between the proximity of a device to a participant and whether a notification should be shown on that device. Furthermore, we found out that there are correlations between the collected information and the preferred displaying device for a notification. Based on our findings we implemented a server application for selecting the device or subset of devices as a proof of concept. As a result, the disruptive and interruptive effects caused by notifications in a multi-device computing environment can be minimized.
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Eye-Tracking-Vergleichsstudie annotierter Kartenvisualisierungen
    (2015) Balakrishnan, Sanjeev
    Es existieren unterschiedliche Varianten von Karten, als Beispiel Atlanten oder Bahnkarten. In diesen sind verschiedene geographische Einzelheiten abgebildet. Jedoch kann in herkömmlichen Karten, trotz umfangreichen Hinweisen und Annotationen, die Suche nach geographischen Zielen aufwändig sein. Diesbezüglich wurden verschiedene Kartenvisualisierungen entwickelt um die Suche zu verbessern. Diese Visualisierungen wurden im Hinblick auf die Suche nach Orten in einer Eye-Tracking-Studie getestet. Diese Ausarbeitung beinhaltet die verwandte Arbeit Eye-Tracking. Außerdem werden die Planung und Durchführung der Eye-Tracking-Studie, sowie die Ergebnisse näher erläutert. Statistische Inferenz und Visualisierungen wurden benutzt um das Verhalten der Probanden zu analysieren und beschreiben. Die Resultate geben Aufschluss darüber, welche Kartenvisualisierung favorisiert wurde und ob bestimmte Suchstrategien von den Probanden angewendet wurden.
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Studie über den Einfluss von geringfügigen Benutzerführungsanpassungen
    (2015) Hirning, Tobias
    Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen von geringfügigen Anpassungen der Benutzerführung eines Werkzeuges zum manuellen Test. Hierzu wurden Benutzer aus der Industrie auf verschiedene Arten befragt, die Ergebnisse kategorisiert und nach Priorisierung implementiert. Die Kategorisierung erfolgte sowohl nach eigenen Kriterien als auch nach den "Grundsätzen der Dialoggestaltung" der DIN EN ISO 9241-110:2008-09. Die Bewertung des Einflusses der Änderungen erfolgt prognostisch, da keine Evaluation mit Probanden möglich war.
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Analyse und Erweiterung des ibb TestDesigners
    (2015) Michel, David
    Das Testen von Steuergeräten in Automobilen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das Ingenieurbüro Brinkmeyer & Partner hat sich auf den Aufbau von individuellen Testsystemen und die Erstellung von Tests für Steuergeräte spezialisiert. Zur Generierung von Programm Code für Tests wird der vom Unternehmen entwickelte ibb TestDesigner genutzt. Diese Software erzeugt XML-Code, der auf der Testumgebung ausgeführt werden kann. Im Rahmen dieser Arbeit soll das bestehende Konzept beschrieben und die Erzeugung eines weiteren Ausgabeformats ermöglicht werden. Dieses weitere Format für die Testbeschreibung ist eine Programmiersprache namens CAPL. Mithilfe von CAPL sollen sich mehr Möglichkeiten für eine Testdefinition ergeben und Funktionalitäten erreichbar sein, die allein mit XML nicht möglich waren.