05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik
Permanent URI for this collectionhttps://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/6
Browse
5 results
Search Results
Item Open Access Die digitale Zukunft - mobil und multimedial(2000) Speidel, JoachimDie Informations- und Kommunikationstechnik durchdringt alle Lebensbereiche des modernen Menschen. Neue Entwicklungen schreiten kräftig voran. Das Telefon mit Wählscheibe ist schon Geschichte, das Kabel hindert unseren Bewegungsdrang. Lautlos sind die Netze und Systeme der Telekommunikation zur Grundlage für die Internationalisierung und Globalisierung des modernen Wirtschaftens geworden. „E-Commerce “ und „E-Business “ heißen die Zauberworte dieser Tage, welche die Börsen der Welt zu Höhenflügen anregen. Für solche Unternehmen reichen Telefon und Telefax schon lange nicht mehr. Internet, das „Netz der Netze “, verschafft uns Zugang zu vielerlei Informationen. Es kostet uns leider noch viel Zeit – oft zu viel Zeit. Durch Kommunikationssysteme sehr hoher Bitraten wird das „World Wide Wait “ bald zum wirklichen World Wide Web (www).Item Open Access Software-Prozesse und Software-Qualität(2006) Ludewig, JochenEin Software-Entwickler sorgt für gute Software-Qualität, weil das praktisch ist, weil gute Software die billigste Lösung ist, also nicht, weil das in irgendwelchen Vorschriften gefordert wird oder ihm durch Drill in der Ausbildung anerzogen wurde. Aber was ist gute Software-Qualität? Zunächst erwarten wir, dass die Anforderungen erfüllt sind, dass also die Software (Programme und Dokumente) leistet, was sie leisten soll (Brauchbarkeit).Das reicht aber nicht aus; da sich die Anforderungen immer wieder ändern, muss es möglich sein, die Änderungen auch umzusetzen. Die Software muss also wartbar sein (Wartbarkeit). Andernfalls erstarrt sie und verliert ihren Nutzen.Item Open Access Simulierte Welten – die Zukunft im Rechner(2002) Bungartz, Hans-Joachim; Herrmann, Hans-Jürgen; Wohlmuth, Barbara IrmgardWie kommen die „Kachelmänner“ dieser Welt eigentlich zu ihren detaillierten Vorhersagen? Und warum liegen sie manchmal trotzdem so daneben? Was veranlasst Automobilhersteller, das Ende der Ära des Prototypen anzukündigen? Liegt die wiedergekehrte Ruhe im Mururoa-Atoll wirklich darin begründet, dass man im fernen Paris zur Einsicht gelangt ist? Und wer gibt der Voyager-Sonde ihren merkwürdig anmutenden Weg vor, der sie – obwohl schnurstracks unterwegs in Regionen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat – doch wieder an die Erde heranführt? Das Zauberwort heißt numerische Simulation. Auf leistungsfähigen Großrechnern – seien es klassische Supercomputer oder Cluster aus vernetzten PCs – nachgestellte oder vorausberechnete Phänomene und Prozesse aus Natur-, Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften spielen in Forschung und Entwicklung eine immer wichtigere Rolle. Dies gilt für die eingangs genannten Beispiele ebenso wie für zahlreiche Anwendungen in der Astrophysik, Halbleiter- und Biotechnologie oder in der Systemdynamik sowie – ganz konkret und für alle T-Geplagten relevant – für Aktienkursprognosen.Item Open Access Sprachwissenschaft: Eine Wissenschaft?(2004) Kamp, HansDie Linguistik gehört zu den "Sciences de l'Homme" – den Wissenschaften, die unsere eigene Spezies, die des Homo Sapiens, betreffen – und insbesondere diejenigen Aspekte, die den Menschen innerhalb der Menge aller Lebewesen als das Einzigartige auszeichnen, für das wir uns halten. Diese Aspekte haben immer etwas mit dem menschlichen "Geist" zu tun oder mit der kognitiven Veranlagung des Menschen, wenn man eine solche Formulierung vorzieht, und mit dem Gebrauch, den er von dieser Veranlagung macht. Dies gilt insbesondere auch für den Gegenstandsbereich der Linguistik: die menschlichen Sprachen und unsere Fähigkeit, sie zu erwerben und zu verwenden. Die Linguistik ist nicht die einzige Wissenschaft, die die Sprache zum Gegenstand hat. In vielen anderen "Sciences de l'Homme" spielt sie ebenfalls eine wichtige oder sogar zentrale Rolle. In manchen, wie zum Beispiel in der Literaturwissenschaft, geht es sogar - ebenso wie in der Linguistik - ausschließlich um Sprache.Item Open Access Verschleißfreie magnetische Getriebe : Übertragung von Kräften über magnetische Felder(2007) Rucker, Wolfgang M.; Buchau, André; Hafla, WolfgangElektromagnetische Felder kann man weder sehen, fühlen noch schmecken.Ohne sie wäre aber unser Alltag nicht mehr vorstellbar. Kaum ein Gerät funktioniert mehr ohne elektrischen Strom und selbst ein Großteil der zwischenmenschlichen Kommunikation findet, beispielsweise bei Handytelefonaten, mithilfe elektromagnetischer Felder statt. Bei der technischen Nutzung elektromagnetischer Felder ist es für den Entwicklungsingenieur aber ein wirkliches Hindernis, dass er sie auf direktem Wege gar nicht wahrnehmen kann. Die „Visualisierungsmöglichkeiten“ beschränkten sich bisher auf die eigene Vorstellungskraft und die Fähigkeit, komplizierte mathematische Beschreibungen zu lesen.