05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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    Generic templates for monitoring agents
    (2018) Weise, Marc
    This thesis presents an agent-centric approach for monitoring IT resources, which enables the execution of preprocessing and aggregation steps directly on the target systems in order to limit data transfers to a central server and allow a local event detection and treatment. To keep the agent behavior definition as simple as possible, an extendable template model is introduced which can be used to define Monitoring Pipelines by chaining individual processing steps. Furthermore this work demonstrates how a graphical editor can be implemented which also allows non-experts in the field of monitoring to create and modify Monitoring Templates.
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    Quantifizierung von Unsicherheiten in mikroskopischer Verkehrssimulation
    (2017) Parga Cacheiro, Dominic
    Straßenverkehr ist allgegenwärtig. Jeden Tag fahren viele Menschen mit dem Auto durch die Straßen und dabei können sehr interessante Phänomene betrachtet werden, die den Verkehrsfluss verbessern oder verschlechtern. Beim Planen und Designen von Verkehrsnetzen ist es wichtig, solche Einflüsse zu berücksichtigen. Aus diesem Grund sind Verkehrssimulationen notwendig. Es gibt im wesentlichen zwei große Modelltypen. Die makroskopischen Modelle sehen den Verkehr als großes System und versuchen, dessen Phänomene aus einem globalen Blickwinkel zu erklären. Die mikroskopischen Modelle betrachten die Fahrzeuge einzeln, d.h. die Fahrzeuge agieren nicht von einer globalen Logikeinheit gesteuert, sondern selbstbestimmt und aus einem lokalen Blickwinkel heraus. In dieser Arbeit wird das Nagel-Schreckenberg-Modell verwendet, ein mikroskopisches Modell zur Beschreibung von Fahrverhalten auf einer einspurigen Straße, das mittels einfacher stochastischer Mittel Phänomene wie Staus aus dem Nichts hervorbringt. Dieses Modell wurde um eine allgemein gültige Kreuzungslogik erweitert. Im Rahmen dieser Arbeit wird das so entstandene Verkehrsmodell um die Mehrspurigkeit ergänzt. Das beinhaltet eine Überarbeitung der bestehenden Verkehrslogik und das Einführen von Spurwechseln inklusive Stauinversion. Im Anschluss wird auf Implementierungsdetails eingegangen und das Modell mit realen Daten verglichen, um qualitative Aussagen über den Verkehr zu machen.
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    Spatial aware geographic Forwarding for mobile ad hoc networks
    (2002) Tian, Jing; Stepanov, Illya; Rothermel, Kurt
    Stateless greedy forwarding based on physical positions of nodes is considered to be more scalable than conventional topology-based routing. However, the stateless nature of geographic forwarding also prevents it from predicting holes in node distribution. Thus, frequent topology holes can significantly degrade the performance of geographic forwarding. So far the approaches mostly depend on excessive state maintenance at nodes to avoid forwarding failures at topology holes. In this paper, we propose and analyse spatial aware geographic forwarding (SAGF), a new approach that proactively avoids constant topology holes caused by spatial constraints while still preserving the advantage of stateless forwarding. Geographic source routes (GSR) based on intermediate locations are selected to bypass topology holes. Proactive route selection based on the spatial knowledge is a general approach, and thus can be used with any geographic forwarding algorithms. We evaluate our approach by extending greedy forwarding with spatial knowledge. Simulation results comparing with GPSR show that even simple spatial information can effectively improve the performance of geographic forwarding.
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    Distributed Deep Reinforcement Learning for Learn-to-optimize
    (2023) Mayer, Paul
    In the context of increasingly complex applications, e.g., robust performance tuning in Integrated Circuit Design, conventional optimization methods have difficulties in achieving satisfactory results while keeping to a limited time budget. Therefore, learning optimization algorithms becomes more and more interesting, replacing the established way of hand-crafting or tweaking algorithms. Learned algorithms reduce the amount of assumptions and expert knowledge necessary to create state-of-the-art solvers by decreasing the need of hand-crafting heuristics and hyper-parameter tuning. First advancements using Reinforcement Learning have shown great success in outperforming typical zeroth- and first-order optimization algorithms, especially with respect to generalization capabilities. However, training still is very time consuming. Especially challenging is training models on functions with free parameters. Changing these parameters (that could represent, e.g., conditions in a real world example) affects the underlying objective function. Robust solutions therefore depend on thorough sampling, which tends to be the bottleneck considering time consumption. In this thesis we identified the runtime bottleneck of the Reinforcement Learning Algorithm and were able to decrease runtime drastically by distributing data collection. Additionally, we studied the effects of combining sampling strategies in regards to generalization capabilities of the learned algorithm.
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    Integration von Data Mining und Online Analytical Processing : eine Analyse von Datenschemata, Systemarchitekturen und Optimierungsstrategien
    (2003) Schwarz, Holger; Mitschang, Bernhard (Prof. Dr.-Ing. habil.)
    Die technischen Möglichkeiten, Daten zu erfassen und dauerhaft zu speichern, sind heute so ausgereift, dass insbesondere in Unternehmen und anderen Organisationen große Datenbestände verfügbar sind. In diesen Datenbeständen, häufig als Data Warehouse bezeichnet, sind alle relevanten Informationen zu den Organisationen selbst, den in ihnen ablaufenden Prozessen sowie deren Interaktion mit anderen Organisationen enthalten. Vielfach stellt die zielgerichtete Analyse der Datenbestände den entscheidenden Erfolgsfaktor für Organisationen dar. Zur Analyse der Daten in einem Data Warehouse sind verschiedenste Ansätze verfügbar und erprobt. Zwei der wichtigsten Vertreter sind das Online Analytical Processing (OLAP) und das Data Mining. Beide setzen unterschiedliche Schwerpunkte und werden bisher in der Regel weitgehend isoliert eingesetzt. In dieser Arbeit wird zunächst gezeigt, dass eine umfassende Analyse der Datenbestände in einem Data Warehouse nur durch den integrierten Einsatz beider Analyseansätze erzielt werden kann. Einzelne Fragestellungen, die sich aus diesem Integrationsbedarf ergeben werden ausführlich diskutiert. Zu den betrachteten Fragestellungen gehört die geeignete Modellierung der Daten in einem Data Warehouse. Bei der Bewertung gängiger Modellierungsansätze fließen insbesondere die Anforderungen ein, die sich durch den beschriebenen Integrationsansatz ergeben. Als Ergebnis wird ein konzeptuelles Datenmodell vorgestellt, das Informationen in einer Weise strukturiert, die für OLAP und Data Mining gleichermaßen geeignet ist. Im Bereich der logischen Modellierung werden schließlich diejenigen Schematypen identifiziert, die die Integration der Analyseansätze geeignet unterstützen. Im nächsten Schritt sind die für Data Mining und OLAP unterschiedlichen Systemarchitekturen Gegenstand dieser Arbeit. Deren umfassende Diskussion ergibt eine Reihe von Defiziten. Dies führt schließlich zu einer erweiterten Systemarchitektur, die die Schwachstellen beseitigt und die angestrebte Integration geeignet unterstützt. Die erweiterte Systemarchitektur weist eine Komponente zur anwendungsunabhängigen Optimierung unterschiedlicher Analyseanwendungen auf. Ein dritter Schwerpunkt dieser Arbeit besteht in der Identifikation geeigneter Optimierungsansätze hierfür. Die Bewertung der Ansätze wird einerseits qualitativ durchgeführt. Andererseits wird das Optimierungspotenzial der einzelnen Ansätze auch auf der Grundlage umfangreicher Messreihen gezeigt.
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    Erschließen von Freitextfeldern mittels Text Mining und die Qualität der gewonnenen Informationen
    (2017) Link, Marco
    Vermehrt fallen innerhalb von Firmen neben den einfach auszuwertenden strukturierten Daten, auch unstrukturierte Daten in Form von Freitexten an. In dieser Ausarbeitung werden Techniken zur Strukturierung von Freitexten sowie verwandte Arbeiten und Vor- und Nachteile der Nutzung von Freitexten vorgestellt. Der Fokus liegt auf der Repräsentation der Daten als Vektoren und der Filterung von Stoppwörtern. Außerdem wird ein Prototyp zum Clustern von Freitextfeldern vorgestellt und auf einen Datensatz der NHTSA angewendet. Durch die Anwendung des Prototyps auf den NHTSA-Datensatz wird geklärt, inwiefern dieser Informationen in den Freitextfelder enthält, die nicht in den strukturierten Daten enthalten sind. Und ob das Clustering zu vollständigeren Informationen, das heißt zur erhöhter Datenqualität führt. Die Beantwortung geschieht durch Datenanalysen auf den vom Prototyp erweiterten Datensatz. Eine zusätzliche Anwendung und Auswertung des Prototyps, findet auf einen Datensatz aus der Industrie statt.
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    System mechanisms for partial rollback of mobile agent execution
    (1999) Straßer, Markus; Rothermel, Kurt
    Mobile agent technology has been proposed for various fault-sensitive application areas, including electronic commerce, systems management and active messaging. Recently proposed protocols providing the exactly-once execution of mobile agents allow the usage of mobile agents in these application areas. Based on these protocols, a mechanism for the application-initiated partial rollback of the agent execution is presented in this paper. The rollback mechanism uses compensating operations to roll back the effects of the agent execution on the resources and uses a mixture of physical logging and compensating operations to rollback the state of the agent. The introduction of different types of compensating operations and the integration of an itinerary concept with the rollback mechanism allows performance improvements during the agent rollback as well as during the normal agent execution.
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    Routinen zur Auswertung von Simulationen mit ESPResSo zur virtuellen Weiterentwicklung von Innenraumfiltern
    (2016) Lekar, Dominik
    Innenraumfilter dienen dazu, die Insassen und das Lüftungsgerät vor Staub, Pollen und anderen Partikeln zu schützen. Die derzeitige Entwicklung von solchen Filtermedien erfolgt meist nach der Trial-and-Error-Methode und erfordert daher einen hohen Versuchsaufwand. Um die Entwicklung der Filtermedien voranzubringen, wird in dieser Arbeit ein Skript für die Software für Molekulardynamik „ESPResSo“ erweitert. Ziel ist die kontinuierliche Beladung einzelner Fasern mit unterschiedlichen Partikeltypen. Die Evaluierung des Skripts geschieht durch die Auswertung von gewonnenen Simulationsergebnissen. Aus diesen wird ersichtlich, dass der Abscheidegrad eines Partikeltyps von seiner Trägheit abhängt und dieser durch die Wahl unterschiedlicher Parameter beeinflusst werden kann.
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    Personenbezogene Daten im Data Lake
    (2018) Ebinger, Felix
    Big-Data-Analysen bieten Wettbewerbsvorteile, ermöglichen Innovationen und können zu einer höheren Qualität von Produkten oder Serviceleistungen beitragen. Insbesondere die Analyse von Kundendaten und des Kundenverhaltens eröffnet vielfältige Möglichkeiten, um dem Kunden auf ihn zugeschnittene Angebote zu unterbreiten und um so zu höheren Umsätzen und zu einer höheren Kundenzufriedenheit beizutragen. Für die dafür benötigten Daten werden geeignete Speichersysteme benötigt. Ein solches System stellt der Data Lake dar. Neben der gut skalierenden und günstigen Speicherung von Daten ist auch die Auswertung der Daten mittels explorativer Analysen bereits im Design angelegt. Gleichzeitig steht aber auch der Schutz, genauer der fehlende Schutz der Privatsphäre, des Einzelnen bei Big Data Verarbeitungen im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit und Kritik. Insbesondere wird vor dem so entstehenden „gläsernen Menschen“ und den daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen gewarnt. Die sich daraus ergebenden Fragen, in welchem Umfang und auf welche Art personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen, bedürfen, neben einer ethisch-moralischen, vor allem einer rechtlichen Antwort. Die europäische Datenschutzgrundverordnung stellt hierzu den rechtlichen Rahmen dar, in dem personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen. In dieser Arbeit werden die gesetzlichen Anforderungen mit dem Konzept des Data Lakes abgeglichen und es wird aufgezeigt, wo Herausforderungen beim Design und bei der Implementierung eines Data Lakes entstehen (z.B. Transparenz, Zweckbindung, Recht auf Löschung). Zudem werden Lösungsansätze für diese Herausforderungen entwickelt und vorgestellt. Aus den einzelnen Lösungsansätzen werden zwei Lösungskonzepte für einige der identifizierten Herausforderungen entwickelt. Eines der Konzepte, ein Metadaten-Modell, wird dabei prototypisch umgesetzt und anhand von Use Cases beispielhaft getestet.
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    Scheduling with uncertainty for Time-Sensitive Networking using robust optimization techniques and integer linear programming
    (2024) Bauer, Florian
    Application services depend on the network to guarantee reliability, which is critical for safety and correct operation. Time-Sensitive Networking is a technology for reliable real-time communication of time-sensitive applications. While many schedulers exist that provide reliability for wired Time-Sensitive Networks (TSN) with the assumption of deterministic packet delays, scheduling for wireless TSN with uncertain packet delays has received significantly less attention. This work leverages the methodology of Robust Optimization (RO) to propose a robust scheduling approach that ensures provable reliability for both wired and wireless TSN. An uncertainty set defines the range of possible values, ensuring that the schedule remains feasible under all possible realizations within this set. As uncertainty sets are a key component in RO, we introduce methods to compute boxed and polytope uncertainty sets containing possible packet delays based on a set of given reliability requirements. A scheduler is deemed robust if it satisfies the given reliability constraints for all possible packet delays within the computed uncertainty set. Although robustness can be achieved through strict isolation and conservative filtering of packets, we demonstrate that several limitations prevent known robust schedulers from fully exploiting arbitrary uncertainty set shapes. As certain problem instances are unsolvable using simple boxed uncertainty sets, we indicate the need for schedulers that can utilize complex shapes of uncertainty sets rather than boxes. In response to this challenge, we introduce Uncertain No-Wait Packet Scheduling (UNWPS), a scheduler capable of computing robust schedules, and prove that UNWPS is robust against arbitrary upper-bounded boxed and polytope uncertainty sets. We assess the influence of uncertainty sets on the quality of the resulting UNWPS schedules, compare their performances to the performance of other robust scheduling approaches across various exemplary TSN networks and message stream configurations and carry out simulations conducted using the DetCom simulation framework to validate the robustness of UNWPS empirically.