05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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    Entwickeln und Bewerten eines Konzeptes zur effizienten Programmierung von Koordinatenmessgeräten zur Messung verschiedener Bauteilpaletten in einer Aufspannung
    (2013) Li, Jie
    Im Laufe der Entwicklung von Verbrennungsmotoren werden geometrische Messdaten der Motorbauteile zu verschiedenen Zeitpunktes der Lebensdauer eines Motors gemessen und bewertet. Eine wichtige Information dabei ist neben der Masshaltigkeit die Ermittlung von Spielen und Verschleissen aus der Paarung jeweils passender Messwerte entsprechender Motorbauteile. Für CNC-gestützte Messmaschinen liegt es nahe, durch entsprechende Messprogrammkonfiguration auch die bedienerlose Zeit weitestgehend zu nutzen. Dazu hat man in der Vergangenheit für gleiche Bauteile sogenannte Palettenmessungen eingeführt, die auch für Einzelbauteile eingesetzt werden können. Bei entsprechender Maschinengrösse entsteht der Wunsch, durch passende gleichzeitige Anordnung von Paletten unterschiedlicher Bauteile die Maschinenlaufzeit in die bedienerlose Zeit noch konsequenter auszudehnen. Hierfür soll eine passende Systematik auf der Basis der vorhandenen "Einzel"-Palettenprogramme unter Berücksichtigung der zur Messvorbereitung erforderlichen Informationen entwickelt und bewertet werden.
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    Internetgestützte Textanalyse zur Extraktion von Produktentwicklungswissen mittels OntoUSP : eine Machbarkeitsanalyse
    (2013) Wang, Chen
    Ein natürlicher Text wird mit der Hilfe von USP bzw. OntoUSP in eine MLN für die Wörter umgewandelt. Ein MLN verknüpft Prädikatenlogik erster Stufe und Markov Netzwerk miteinander. Deshalb kann das Wissen mittels der Regeln aus dem vorhandenen Wissen Schlüsse inferieren. Die Korrektheit der Ergebnisse von "Standford Parse" und USP hat starken Einfluss auf die Schlussfolgerung. Durch die Analyse von MLN kann eine Hierarchie für die Wörter erstellt werden. Die Hierarchie kann man verbessern. Zwar ist die Hierarchie nicht ideal, aber das Produkt, die Produkteigenschaft und der Produkteigenschaftswert können extrahiert werden. Im Vergleich zu anderen Ansätzen ist der Algorithmus, der in dieser Diplomarbeit entwickelt wird, voll automatisch. Durch die Verbesserung der Hierarchie werden die Genauigkeit der Informationsextraktion verbessert. Wenn die Hierarchie besser aufgebaut wird, werden die mehrere richtige Informationen extrahiert. Bei der Verbesserung der Hierarchie ist immer die Schwierigkeit, die Fehler aus den Ergebnissen von Standford Parse und USP System zu korrigieren. Durch die Korrektur der Abhängigkeit wird die Hierarchie verbessert. Die Korrektur ist meistens abhängig von syntaktischen Beziehungen, aber die richtige Korrektur muss mit einer Kombination von syntaktischen Beziehungen durchgeführt werden. Beim Filter werden die Ausgabe zu verbessern, führt keine mehr Korrektur von Abhängigkeit durch. Aus den Ergebnissen der Experimente kennt man das, wenn die Wörter, die mit dem Produkt irrelevant sind, gefiltert werden können oder die Hierarchie verbessert werden kann, wird die Genauigkeit verbessert.
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    Analyse und Auswertung von gewichteten Anforderungen in technischen Spezifikationen
    (2013) Zwirn, Felix
    Die Erhebung von Anforderungen aus natürlich sprachlichen Texten ist ein wichtiger Aufgabenteil eines jeden technischen Projektes. Die Extraktion von Anforderungen von Hand ist allerdings langwierig und anfällig für Fehler. Für diese Arbeit wurde deswegen ein System entworfen, dass gewichtete Anforderungen analysiert und auswertet. Es werden vom REC System Sätze danach untersucht, ob es sich bei ihnen um Anforderungen handelt. Dafür werden sie mithilfe einer Ontologie in Klassen unterteilt. Die betrachteten Klassen sind Anforderungen, schwache Anforderungen, optionale Anforderungen, Kandidaten für Anforderungen und keine Anforderungen. Die Ontologie nutzt (Subjekt, Verb, Objekt)- Tripel (SVO-Tripel), um Kandidaten zu finden. Anhand bestimmter Schlüsselwörter werden die Kandidaten danach weiter unterschieden. Die Erkennungsontologie hat bei technischen Spezifikationen eine Trefferquote von über 80% bei einer Präzision von 100%. Es werden also keine Sätze fälschlicherweise als Anforderungen klassifiziert. Betrachtungen von anderen Texten ergaben, dass viele optionale Anforderungen tatsächliche keine Anforderungen waren. Dies führte zu einer Präzision von 50% bei Dokumenten, die keine technische Spezifikation sind. Die Qualität der Klassifizierung hängt somit stark von der Struktur des eingehenden Dokumentes ab. Der REC kann auch genutzt werden, um Dokumente mit anderen Ontologien zu klassifizieren. Die Ontologien müssen eine Basisontologie (Abbildung 5.6) erweitern. Ein Dokument lässt sich ohne Wechselwirkung von mehreren Ontologien klassifizieren.
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    "Process Engine" als Werkzeug der Automatisierung der Projektabwicklung in Unternehmen
    (2013) Gao, Yangyang
    Das auf Basis von Web-Anwendungen implementierte Benutzeroberflächen-Konzept ermöglicht die Realisierung von Konsistenzprüfungen, eine unkomplizierte Fehlerbehandlung bei Daten-Inkonsistenz und die schrittweise Integration der entwickelten Dokumentengesteuerten Projektabwicklung in die bisherige Arbeitsumgebung der Firma Innovations- Solutions AG (ISAG). Zusammen mit dem strukturierten und erweiterbaren Datenbankschema werden die Fehlermöglichkeiten verringert und der Fehlerentdeckungsaufwand sowie der Arbeitsaufwand zur Projektabwicklung reduziert. Das neu entwickelte kombinierte Konzept einer gesamtheitlichen Prozess-Steuerung der Projektabwicklung, die in einzelnen Projektabschnitten eine Dokumenten-Steuerung zulässt, basiert auf Bonita Open Solution und Apache Tomcat und bindet die als Web-Anwendungen implementierten Benutzeroberflächen ein. Die dafür definierten Softwaretests sind optimal auf die unterschiedlichen Eigenschaften der hier verwendeten Werkzeuge abgestimmt. Die pilothafte Implementierung der kombinierten Projektabwicklung zeigt neue Möglichkeiten zu strukturierter und effizienter Projektabwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen.
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    Metriken in Geschäftsprozessmodellen und BPMN
    (2013) Kibarogullari, Özgür
    Die vorliegende Arbeit beschreibt die verschiedenen Metriken in der Geschäftsprozessmodellierung und der BPMN. Die Metriken werden detailliert mit jeweiligen mathematischen Kenntnissen und Beispielen dargestellt. Darüber hinaus wird die Programmierung von Metriken mit der Programmiersprache JAVA implementiert. Die Metriken sind in drei Hauptkategorien unterteilt, nämlich Fehlermetriken, Komplexitätsmetriken und Qualitätsmetriken. Die Fehlermetriken besagen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Fehler im Modell vorkommt. Die Komplexitätsmetriken zeigen, wie komplex das Modell ist, so dass das Modell noch einfacher dargestellt werden soll. Die Qualitätsmetriken sind meist die Adaptation von Softwaremetriken in den Prozessmetriken. Anhand Qualitätsmetriken kann herausgefunden werden, wie qualitativ das Modell ist.
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    Implementation of an optimized distance function for retrieval and similarity comparison of non-rotational parts
    (2013) Aguilera Diez, Javier
    In the recent decades, advances in design of 3D solid models have been obtained due to the novel software and computing developments in addition to innovative design possibilities by using Computer Aid Design (CAD) in new product design. One of the superior methods to optimize the design process of 3D shapes is reusing of existing knowledge to assist in the design of new parts. In this concept, a classification system makes use of this huge amount of existing knowledge available and possible for the design as well as for the manufacturing. The advantage of using these knowledge results in reducing time and cost in the design process of a part. To achieve this goal, the philosophy of Group Technology that aims to group and classify parts has been applied. As a well-known approach of Group Technology, the Opitz Code System has been selected for this project which classifies manufacturing features of rotational and non-rotational solid models generating a shape signature. This Thesis aims to analyze, develop and realize the non-rotational section of the Opitz Code. To recognize and extract the features of non-rotational parts, IGES format has been implemented. This format identifies the boundary representation of a shape and generates a file with all their values. For the similarity comparison, a new distance function to compare Opitz codes has been implemented. To conclude this research, a Graphic User Interface (GUI) has been implemented to manage properly the full developed system including the database.
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    Vergleich von ADEPT2 und BPMN
    (2013) Reich, Sandra; Müller, Michael; Hood, Norman
    Bei den Sprachen zur Geschäftsprozessmodellierung existieren neben dem weitverbreiteten BPMN noch weniger bekannte Sprachen wie ADEPT. Da BPMN zunehmend zum Quasi-Standard der Geschäftsprozessmodellierung wird, stellt sich zunehmend die Frage um die Daseinsberechtigung für die anderen Sprachen. Sie müssen BPMN in Teilbereichen überlegen sein und auch die Werkzeugunterstützung muss ausgereift genug sein, um mit den gebräuchlichen BPMN-Werkzeugen mitzuhalten. So verspricht ADEPT beispielsweise ein sogenanntes "Correctness by Design"-Prinzip, was im BPMN-Standard nicht enthalten ist. Zielstellung dieser Fachstudie war nun sowohl der Vergleich zwischen BPMN und ADEPT als auch eine Untersuchung der Werkzeugunterstützung für die beiden Sprachen. Bei ADEPT ist die AristaFlow-Suite das einzige existierende Werkzeug und bei BPMN wurde aus der Vielzahl an gebräuchlichen Werkzeugen Activiti herausgegriffen.
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    Entwicklung einer Vorgehensweise zur Testautomatisierung im Rahmen des PDM am Beispiel der HELLA KGaA Hueck & Co.
    (2013) Liu, Huimei
    Softwaretests sind eine der wichtigsten Teile des Softwareentwicklungszyklus. Besonderes für Unternehmenssoftware wie SAP, bei der Firmen-Spezifische Anpassungen unerlässlich sind, spielt das Thema eine wichtige Rolle. Sie sollen Unternehmen dabei unterstützen frühzeitig Fehler in diesen komplexen und vielfältigen Funktionalitäten zu finden, damit Risiken zu minimieren und die reibungslosen Funktionen der Software weltweit zu gewährleisten. Tests und Testautomatisierung stehen immer im Dienst einer übergreifenden Qualitätssicherung. Durch den Einsatz von automatisierten Softwaretests verringert sich der zeitliche Aufwand erheblich und Kosten werden gesenkt. In der vorliegenden Diplomarbeit werden die automatisierten Testprozesse erstellt. Die Vorgehensweise basiert auf dem Test-Konzept, dass dem extended Computer Aided Test Tool (eCATT) von SAP zu Grunde liegt. Den Kern der Arbeit bildet die Implementierung des effizienten Testprozesses in dem zuvor priorisierte Testfälle automatisiert ausgeführt werden. Die nötigen Testdaten werden dazu im Rahmen des Testprozess strukturiert und anhand eines Endscheidungsmodells wird ein Hinweis gegeben ob eine Automatisierung des jeweiligen Tests lohnenswert ist. Zur Entwicklung einer Vorgehensweise zur Automatisierung wird in dieser Arbeit ein Wasserfall-Modell vorgestellt und anhand des ausgewählten Testwerkzeuges eCATT implementiert, bei dem der Testprozess direkt auf unstrukturierte Testdaten angewendet wird. Unstrukturiert bedeutet hier, dass die Testfälle aus einer Testblöcke-Excel Tabelle (Testdaten) nicht nach Testwerkzeug spezifiziert sind und keine direkten Nachbarschaftsinformationen zwischen den einzelnen Testblöcken existieren. In dem vorgestellten Testprozess werden zunächst die Testblöcke nach Test-Anforderung analysiert und priorisiert. Die analysierten Testfälle sowie der Ablauf aus den einzelnen Testfällen werden in der eCATT-Skriptsprache gewonnen. Das Testskript entspricht wiederholt getesteten Testfällen, und wird zum automatischen Testen erstellt. Um einen vollständigen Workflow im Testprozess zu konstruieren, wird ein Testautomaten-Modell mit spezifizierter Definition vorgestellt. Innerhalb dieses Modells werden mehrere eingeschränkte Test-Workflows entwickelt, mit der die entsprechenden Testskripts nach angeforderter Reihenfolge in einem Workflow entworfen werden. Die Reihenfolge in der die einzelnen Testskripts ausgeführt werden sollen, wird durch eine Priorisierungsmethode nach dem Kano-Modell festgelegt. Mit Hilfe dieser Automaten werden automatisierbare Testprozesse übersichtlich dargestellt, damit die wiederverwendbaren Testskripts effizient aufgerufen werden können und die häufig wiederholten Testskripts zeitig gepflegt, erweitert und entwickelt werden können. Zur Ansteuerung des Testskripts benötigt eCATT zahlreiche Treiber, um die Schnittstelle zu dem zu testenden System jederzeit sicher zu gewährleisten. Die eCATT Testskripte ermöglichen eine wiederholte Durchführung der einzelnen Tests ohne Mehraufwand. Zusätzlich wurde eine erweiterte Testspezifikation erstellt um den Implementierungsaufwand für neue Tests durch ein einheitliches Schema zu minimieren. Ferner bildet das Testkonzept eine Entscheidungsmethode ab, die durch mathematische Analyse entscheidet ob sich ein Automatisierungstest zeitlich rentiert, oder dieser manuell getestet werden soll. Während ihrer Ausführung steuern eCATT-Testskripte die SAP-Anwendung genauso, wie sie von einem Benutzer bedient werden würde. Die Ergebnisse jeder einzelnen Ausführung eines Testskripts werden in einem archivierbaren Protokoll festgehalten. Zum Schluss werden die Ergebnisse der Implementierung von diesem Testkonzept in mathematischer Weise analysiert und ein Fazit gezogen. bzw. ein Ausblick auf die Möglichkeit zur Erweiterung des Testprozesses geworfen.
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    Internetgestützte Textanalyse zur Extraktion von Produktentwicklungswissen anhand von semi-strukturierten Dokumenten
    (2013) Zou, Fan
    Mit der Popularisierung und Entwicklung des Internets in den letzten Jahrzehnten tauchen immer mehr elektronische Dokumenten im Internet auf. Zahlreiche Produktspezifikationen sind über das Internet z.B. in Form von Web-Seiten oder PDFs zugänglich. Diese Arbeit hilft den Unternehmen, die Produkte und das Produktentwicklungswissen aus den Webseiten automatisch zu extrahieren. In dieser Arbeit werden die Definition der Product Named Entity, die Konstruktion der Corpus, die Identifizierung von Product Name Entity und schließlich die Extraktion von Produktnamen und Produktentwicklungswissen erforscht. Die Arbeit betrifft die folgenden Aspekte: 1. Nach der Untersuchung von Produktenamen in Web-Seiten definieren wir die verschiedenen Komponenten von Produktnamen. Mit der Definition entwickelten wir eine Rechtlinie für die Markierung des Korpus. Danach erstellen wir einen Product Named Entity Korpus durch die Nutzung der halb-betreuten Lernmethode. 2. Nach den Merkmalen des Produktnames unterteilen wir die Indentifizierung des Produktnames auf zwei Phasen. Die erste Phase erkennt den Brandname, den Serienname und den Typenname eines Produkts. Basierend auf den ersten Ergebnissen wird der Produktname in der zweiten Phase erkannt werden. Für die Erkennung von diesen zwei Phasen können wir verschiedene Methoden verwenden. In der Arbeit werden das Hidden Markov Modell, Maximum Entropy Modell und das Conditional Random Field Modell diskutiert. Nach dem Vergleich der drei Metholden nutzen wir das Conditional Random Field Modell. 3. Nachdem die Produktnamen erfolgreich erkannt werden, werden die Produktnamen, die Produktmerkmale und die Restriktionen zwischen Produkten extrahiert.
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    Entwicklung einer Schnittstelle zur multidisziplinären Entwurfsoptimierung im Bereich Städteplanung
    (2013) Martin, Oleg
    Multidisziplinäre Optimierung von komplexen Systemen sowie die Formulierung eines Optimierungsproblems und deren nahtlose Einbindung in den Bereich der Städteplanung ist Gegenstand der aktuellen Forschung. Architekten im Bereich des Städtebaus befassen sich typischerweise mit dem räumlichen Entwurf von großflächigen Stadtstrukturen sowie deren sozialen und technologischen Implikationen, wodurch die Notwendigkeit einer optimalen Verwendung von Bauflächen in den Vordergrund rückt. In der vorliegenden Diplomarbeit werden Lösungswege für den Einsatz multidisziplinärer Entwurfsoptimierung im Bereich der Städteplanung mit bereits existierenden Softwarewerkzeugen erarbeitet und erprobt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, Architekten und Städteplaner mit Hilfe einer einheitlichen Schnittstelle zwischen den existierenden Softwarewerkzeugen bei der Entwurfsfindung zu unterstützen und damit eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung eines Stadtgebietes zu ermöglichen.