05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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    Automatische Klassifizierung von Kontakten auf Smartphones
    (2012) Le, Huy Viet
    Die Verbreitung von Mobiltelefonen nimmt in den letzten Jahren massiv zu und hat dafür gesorgt, dass viele Menschen für Jedermann und jederzeit erreichbar sind. Insbesondere die zunehmende Verbreitung von Smartphones hat dazu geführt, dass Benutzer eine sehr große Menge an Kontakten in ihren Mobiltelefonen gespeichert haben. In der Kontaktliste finden sich die besten Freunde, Arbeitskollegen, Familienmitglieder oder aber auch Personen, zu denen der Benutzer nur eine lose Verbindung hat. Diese große Menge an Personen kann es schwierig machen eine bestimmte Person in der Kontaktliste zu finden. Aus Nutzersicht wäre es deshalb wünschenswert, wenn die Kontakte im Adressbuch in Gruppen eingeteilt wären, die das Adressbuch strukturieren und so das Finden von Personen erleichtern. Dies würde es zudem ermöglichen die eigene Kontaktierbarkeit davon abhängig zu machen in welcher Gruppe sich andere Personen befinden. Beispielsweise könnte das Telefon nur klingeln wenn eine Person aus der Gruppe Arbeitskollegen anruft und ansonsten nur durch Vibration den Anruf anzeigen. Ferner ist es im Zeitalter von Smartphones nicht unüblich private Informationen durch soziale Anwendungen mit anderen Kontakten zu teilen. Auch in diesem Fall wäre eine Gruppierung der Kontaktliste sinnvoll, um so den Überblick über die Kontakte zu verschaffen, mit denen die Informationen geteilt werden sollen.
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    Verteiltes Modellrepository für TOSCA
    (2012) Mindermann, Kai
    In dieser Bachelorarbeit untersuche ich die Möglichkeit, existierende Back-End Systeme, wie zum Beispiel Datenbanksysteme, durch verteilte verteilte Versionsverwaltungssysteme (VVS) zu ersetzen. Dabei gehe ich auf die Anforderungen ein, die bei verteilter Arbeit wichtig sind und vergleiche verschiedene VVS miteinander. Im Weiteren stelle ich 3 unterschiedliche Ansätze, wie ein Back-End so mit einem VVS implementiert werden könnte, vor. Als konkrete Implementierung zeige ich dabei eine auf git aufbauende Zwischenschicht GitWorkingTreeWatcher, die einfach in vorhandene Anwendungen integriert werden kann. Diese ermöglicht es die in einem Ordner gespeicherten Dateien, automatisch mit git zu versionieren. Zusätzlich entwickle ich ein beispielhaftes Konzept wie ein versioniertes Repository im VALESCA dargestellt werden könnte und gehe darauf ein, wie die Architektur zur Integration eines versionierten Repositories, geändert werden sollte.
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    Turn by Turn Navigation für Android Mobilgeräte
    (2012) Haag, Christoph
    Die bei einem Studienprojekt entstandene Routenplanungs-Software "ToureNPlaner" wird mit dieser Bachelorarbeit für den praktischen mobilen Einsatz angepasst. Zu diesem Zweck wird das ToureNPlaner System um Funktionen für die Turn-by-Turn Navigation erweitert. Darunter wird ein System verstanden, das anhand der per GPS ermittelten Position mittels einer Sprachausgabe Navigationsanweisungen gibt. Die Implementierung erfolgt in Form eines Client-Server Systems auf Basis einer PostGIS Datenbank.
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    Visualisierung von unscharfen Gruppenzugehörigkeiten innerhalb von Netzwerken
    (2012) Reinhardt, Thomas
    Die Graphvisualisierung ist die fachübergreifende Disziplin, die Beziehungen zwischen Elementen visualisiert. Sie bildet eine effizientes Werkzeug für die Analyse abstrakter Daten. Einzelne Elemente lassen sich dabei unter verwendung spezieller Metriken zu Mengen gruppieren. Die Gruppen besitzen spezielle Eigenschaften bzw. stehen untereinander sehr in Relation. In den vergangenen Jahrzehnten wurden diese Gruppen meist mit Hilfe einer eindeutigen Zuordnung der Elemente in der Gruppen gebildet. Weiterentwicklungen der Detektionsalgorithmen in den vergangen Jahren ermöglichen nun aber auch eine Betrachtung unscharfer Zugehörigkeiten. Für diese sind jedoch die Verwendeten Visualisierungansätze nicht ohne Anpassungen anwendbar. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, Methoden zur Visualisierung von unscharfen Gruppenzugehörigkeiten innerhalb von Netzwerken zu entwickeln. Es wird dazu zuerst der verwendete Fuzzy-Clustering-Algorithmus vorgestellt. Auf den Ergebnissen des Algorithmus aufbauend, werden neue Ansätze für Visualisierung der unscharfen Gruppenzugehörigkeiten erarbeitet. Sie werden abschließend in zwei Fallstudien angewandt und bewertet.
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    Partitionierung von Modellen für räumlich verteilte Umgebungsphänomene
    (2012) Tilk, Maren
    Beim opportunistischen Public Sensing werden mobile Geräte wie beispielsweise Smartphones benutzt, um ein räumlich verteiltes Umgebungsphänomen, wie eine Temperaturverteilung oder einen Geräuschpegel zu erfassen. Dazu werden Messpunkte festgelegt, an denen ein Wert abgefragt werden soll. Damit dies möglich ist, muss sich im Umkreis eines Messpunktes mindestens ein mobiles Gerät befinden, das den entsprechenden Wert aufnehmen kann. Durch Einsatz eines Modells kann der Aufwand der Erfassung reduziert werden. Ein solches Modell bildet die Korrelation der Werte an verschiedenen Punkten ab. Als gut geeignet für die meisten Umgebungsphänomene hat sich eine multivariate Gaußverteilung erwiesen, die auch in dieser Arbeit benutzt wird. Wenn für einen Teil der Messpunkte Werte bekannt sind, können an den anderen Stellen Werte aus dem Modell berechnet werden. Das kann dazu benutzt werden, die Zahl der angefragten Messpunkte zu reduzieren. Jedoch werden selten alle angefragten Messwerte auch erhalten. Für diesen Fall ist es möglich, auf Basis des Modells alternative Messwerte anzufragen. Diese werden auf den mobilen Geräten ausgewählt. Dadurch entsteht jedoch zusätzlicher Aufwand, da das Modell bei jeder Anfrage mitgeschickt werden muss. In dieser Arbeit wird untersucht, ob sich durch die Partitionierung des Modells und der Optimierung auf den Teilgebieten, dieser Aufwand reduzieren lässt. Damit ergibt sich eine Möglichkeit, eine Alternativplanung zu nutzen ohne den vergrößerten Nachrichtenaufwand in Kauf nehmen zu müssen.
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    Beschleunigte Berechnung von ressourcenbeschränkten kürzesten Wegen
    (2012) Vollmer, Peter
    Die Lösung NP-schwerer Probleme wie die ressourcenbeschränkten kürzesten Wege Berechnungen ist zur Zeit exakt nicht in akzeptabler Zeit möglich. Bisher lassen sich akzeptable Lösungen nur durch Abstriche im Hinblick auf den optimalen Pfad und lange Berechnungszeiten finden. In dieser Arbeit behandeln wir, wie durch Vorberechnung einer Contraction Hierarchy eine Beschleunigung einer Lösungsheuristik für ressourcenbeschränkte kürzeste Wege Berechnungen erreicht werden kann. Dazu haben wir ein Werkzeug erstellt, mit dem man die Vorberechnung vornehmen kann. Anschließend wurde auf den erstellten CH-Graphen getestet, wie erfolgreich die Beschleunigung ist. In unseren Messung wir, dass sich die Antwortzeiten um den Faktor 141-248 beschleunigen lassen.
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    Belastung als eine Eingabemodalität zur Interaktion mit graphischen Benutzungsoberflächen
    (2012) Kleiner, Marius
    Viele der heutigen Computerprogramme sind für eine große Zielgruppe ausgelegt. Vom unerfahrenen Heimanwender bis hin zum Experten in einem Unternehmen werden zum Teil dieselben Programme genutzt. Der knifflige Trade-Off zwischen einfacher Erreichbarkeit und guter Übersichtlichkeit erschwert es die Programmoberflächen für jeden Anwender so zu gestalten, dass die Bedienung ausreichend intuitiv und effizient funktioniert. Eine faszinierende Lösung für diese Problematik könnte eine sich selbst an die Bedürfnisse des Nutzers anpassende grafische Nutzeroberfläche bieten. Die Cognitive Load Theory von John Sweller beschreibt ein Konzept der kognitiven Belastung. Durch das kontinuierliche Messen der kognitiven Last kann ermittelt werden, ob der Nutzer beim Arbeiten mit dem Programm über- oder gar unterfordert ist. Um korrekte Anpassungen vornehmen zu können müssen zuverlässige Werte für die kognitive Belastung eines Nutzers vorliegen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Grad der Anstrengung und den Stresslevel von Personen zu messen. Da einige Körperfunktionen vom Menschen nicht bewusst beeinflusst werden können und sie auf Stress reagieren, können diese zur Messung der Arbeitslast genutzt werden. Unter anderem eignen sich EKG, EEG, Hautleitwert, Transpiration und Hauttemperatur um die Arbeitslast zu bestimmen. Leider ist es häufig nötig, Messinstrumente anzulegen (z.B. EKG oder EEG). Mit einer Infrarotwärmebildkamera ist es jedoch möglich, die Hauttemperatur kontaktlos zu messen. In dieser Arbeit liegt der Fokus auf der Bestimmung der kognitiven Last mit Hilfe einer Infrarotwärmebildkamera. Mittels Gesichtserkennung auf den Bilddaten einer visuellen Kamera werden Gesichtsbereiche bestimmt. Durch das Vergleichen der Temperaturen verschiedener Gesichtsbereiche kann auf die Arbeitsbelastung eines Nutzers geschlossen werden. Im Rahmen dieser Arbeit entstand ein Programm, welches die Bild- und Temperaturdaten einer visuellen Kamera und einer Infrarotwärmebildkamera ermittelt und verarbeitet. Verschiedene Gesichtsbereiche werden im visuellen Bild bestimmt und die zugehörigen Temperaturwerte des Wärmebilds zugeordnet. Das hier entstandene Tool kann folglich die Temperaturen verschiedener Gesichtsbereiche ermitteln und als Grundlage für eine automatische Bestimmung der kognitiven Last eines Computernutzers dienen.
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    Parallelisierung des Partition of Unity Codes Crass
    (2012) Ziegenhagel, Albert
    In dieser Arbeit wird eine Parallelisierung der Partition of Unity Methode vorgestellt. Dabei wird ein Datenparallelisierungsansatz verfolgt, welcher eine schlüsselbasierte Baumdarstellung als Grundlage verwendet. Eine dynamische Lastbalance wird mittels raumfüllender Kurven ermöglicht. Es werden Algorithmen vorgestellt, welche die effiziente, dynamische Berechnung von Nachbarn in der parallelen Umgebung erlauben. Experimente mit bis zu 256 Prozessoren zeigen das mögliche, optimale Skalierungsverhalten des hier vorgestellten Verfahrens.
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    Analyse des Wartungsaufwandes von aktiven Produkten
    (2012) Krüger, Rick
    In dieser Arbeit werden Metriken zur Analyse von Software-Wartungsaufwänden vorgestellt und mithilfe von Daten aus der aktiven Wartung angewandt. Des Weiteren werden Metriken über die Datenqualität von Systemen zur Wartungsaufwandserfassung aufgezeigt und ebenfalls bei den vorhandenen Realdaten eingesetzt. Dabei wird ein realistisches Bild der Wartungsaufwände fern der statischen Codeanalyse gezeichnet.
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    Punktbasierte Animation deformierbarer Objekte mit der SPH-Methode
    (2012) Schatz, Karsten
    Diese Bachelorarbeit präsentiert einen Ansatz um elastische Materialien punktbasiert zu animieren. Um dies zu erreichen, kommt die SPH-Methode zum Einsatz. Während andere Methoden weitaus zeitraubendere Verfahren wie etwa Moving Least Squares verwenden, können mit diesem Ansatz sehr gute Rechenzeiten erzielt werden. Vor allem besticht das Verfahren durch seine Erweiterbarkeit, insbesondere im Hinblick auf die Interaktion mit Stoffen, die sich in anderen Aggregatzuständen befinden. Dies alles ist durch eine Neuformulierung der Ruhelage eines elastischen Objekts möglich, bei der statt der Startposition des Objekts nur lokale Partikel-Nachbarschaften im Speicher gehalten werden. Diese Arbeit beschreibt die Umsetzung und Evaluation dieses Verfahrens, insbesondere im Hinblick auf dessen Robustheit und Effizienz. Diese Eigenschaften werden in einigen Experimenten, welche verschiedenste Parameter variieren, bestätigt.