05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik
Permanent URI for this collectionhttps://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/6
Browse
Search Results
Item Open Access Paradigmenübergreifende Quelltexttransformation von Haskell nach Ruby(2013) Zschiesche, JannikThere is a trend amongst programming languages to mix multiple programming paradigms into one language or environment. Some languages directly include multiple paradigms, some environments (like the JVM) need to support languages from multiple paradigms. The automatic translation with usage of metamodells from concepts of functional languages into concepts of the object-orientation is analysed, described and implemented in this elaboration, including a working implementation of a Haskell to Ruby compiler in Haskell.Item Open Access Übersicht und Evalution am Markt erhältlicher Systeme zur graphischen Darstellung von Kartenmaterial(2013) Scheurich, Jonas; Scholz, Martin; Steinhart, DavidDiese Arbeit bietet einen Überblick über bis Anfang Juli 2013 erhältliche Karten-Renderer. Grundsätzlich wird hierbei unterschieden zwischen kommerziellen und gemeinnützigen Projekten. Ein Projekt wird dann als kommerziell bezeichnet, wenn Karten gegen Geld bereitgestellt werden oder eine größere Organisation die Entwicklung der Karten in Auftrag gegeben hat. Gemeinnützige Projekte sind solche, die ihre Karten kostenlos zur Verfügung stellen, ohne finanzielle Absichten zu verfolgen. Es stellt sich heraus, dass viele der nicht-kommerziellen Projekte versuchen neue Techniken einzusetzen, wie zum Beispiel das On-The-Fly-Rendern oder 3D-Darstellung von Kartenmaterial. Im Gegensatz dazu setzen kommerzielle Hersteller weitestgehend auf statische Techniken, zum Beispiel das Rendern von Karten im Vorhinein, welche anschließend nur geladen und angezeigt werden müssen. Des Weiteren setzen die kommerziellen Hersteller auf breite Marktabdeckung. Diese bieten ihre Karten meistens in allen gängigen Formaten an (als Webanwendung, als JavaScript- Plugin, als Plugin bzw. App für iOS und Android), wohingegen die nicht-kommerziellen Projekte meistens nur ein einziges Medium bedienen. Die Nutzung von vorgerenderten Karten hat den großen Vorteil, dass hochwertigere Karten ohne Verzögerung angezeigt werden können. Zudem muss der Karten-Renderer, der den größten Aufwand erzeugt, nicht auf verschiedene Systeme portiert werden. Vor allem On- The-Fly-Renderer sind oft langsam und haben dennoch qualitativ schlechte Karten, weil auf langsame Optimierungsalgorithmen verzichtet werden muss. Der Vorteil von On-The-Fly- Renderern ist, dass man eine Karte nach eigenen Wünschen verändern kann (z.B. Radwege hervorheben), allerdings gibt es wenige Anwendungen, wo dies von Nutzen wäre. Diese Arbeit versucht für verschiedene Anwendungsfälle Empfehlungen auszusprechen. Wenn man z.B. eine Anwendung entwickelt, die Karten in veränderter Form benutzen möchte (z.B. andere Optik, personalisierte Karten), so empfiehlt sich die Nutzung eines Freeware-Produkts. Diese sind oft quelloffen und haben geringe Auflagen, allerdings ist die Dokumentation meist mangelhaft und viele der Produkte sind unausgereift. Für die meisten Anwender reicht eines der kostenlosen Pakete eines kommerziellen Anbieters, da diese (in einem festgelegten Rahmen) ohne großen Aufwand genutzt werden können.Item Open Access Vergleich von Sprachen, Methoden und Tools zur Modellierung und Beschreibung von REST-Schnittstellen(2013) Bruder, Leonard; Harth, Fabian; Karaoguz, NedimImmer mehr APIs werden aufbauend auf der REpresentational State Transfer (REST)-Architektur implementiert und veröffentlicht. Trotz der Leichtgewichtigkeit dieser Dienste wird das Konzept eines einheitlichen Beschreibungsmodells oft vermisst. In dieser Fachstudie werden daher verschiedene Konzepte, Spezifikationen und Frameworks, welche REST Services modellieren, untersucht und bewertet. Die ausgereifteren Spezifikationen und Frameworks werden dabei anhand eines Kriterienkatalogs bewertet und abschließend verglichen.Item Open Access Evaluation von Java-Profiler-Werkzeugen(2013) Flaig, Albert; Hertl, Daniel; Krüger, FlorianThe purpose of this study is to evaluate Java profilers and compare them with each other. As profilers differ in various aspects the evaluation has to cover many functional and non-functional scopes like the user interface and license properties, states of development, range of support, and the given underlying conditions. Choosing the right profiler is not an easy task as there is a wide variety each with their own pros and cons. This study aids in decision making by providing a comparison and enabling the user to easily weight up each individual aspect to ones personal needs. Through this study we try to publish a detailed comparison of current profilers as well as a personal recommendation based on objective, well-defined criteria. In this context different kinds of profilers - commercial as well as open source - will be looked at in an attempt to find the best-fitting tool for specific usage scenarios. In order to achieve accurate results each profiler is tested with a similar set of examinees. As a result a table based ranking will be established by the help of the perceived results. The result of this analysis can further be used to choose one profiler out of the tested ones to perfectly fit to the user needs. Secondarily it also provides a detailed overview of current profilers and its functional scopes.Item Open Access Optimierung eines Workflows für Softwareentwickler bei der Bearbeitung von Arbeitspaketen(2013) Rempel, Andreas; Friedrich, Kai; Gross, AndreasBei der Entstehung von Software ist es unabdingbar entstehende Aufgaben über mehrere Arbeitspakete aufzuteilen. Dabei ist es wichtig ein Arbeitspaket während seines gesamten Lebenszyklus zu kontrollieren und dokumentieren. Dieser Lebenszyklus muss auf das Unternehmen zugeschnitten sein, um eine hohe Effizienz und Qualität bei der Bearbeitung des Arbeitspaketes zu gewährleisten. Um die erfolgreiche Durchführung zu unterstützen, will der Industriepartner ein Issue-Tracking-System einsetzen in dem dieser Lebenszyklus abgebildet werden kann. Im Auftrag des Industriepartners wurde dessen bestehender Workflow analysiert und für die Abbildung in einem Issue-Tracking-System optimiert. Hierzu werden in dieser Fachstudie 12 Issue-Tracking-Systeme evaluiert.Item Open Access Deterministische endliche Automaten und Zwei-Variablen-Logik erster Stufe(2013) Müller, SebastianTherien und Wilke zeigten in einer Arbeit von 1998, dass 2-Variablen-Logik erster Stufe (FO^2) einer entscheidbaren Klasse endlicher Monoide entspricht. Damit läßt sich insbesondere für jede reguläre Sprache entscheiden, ob sie in FO^2 definierbar ist. Dieses Entscheidbarkeitsresultat konnte 2012 in einer Arbeit von Weil und Kufleitner auf die Alternierungshierarchie innerhalb von FO^2 ausgedehnt werden. Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, wie effizient sich diese Entscheidbarkeitsresultate umsetzen lassen, wenn die reguläre Sprache durch deterministische endliche Automaten gegeben ist. Als Vorstufe hierzu werden geeignete algebraische Charakterisierungen der Alternierungshierarchie innerhalb von FO^2 recherchiert. Basierend darauf werden Entscheidungsverfahren auf Basis sogenannter Verbotsmuster entwickelt.Item Open Access Entwicklung der OpenGL-basierten grafischen Oberfläche eines E-Learning-Spiels mit Fokus Regelungstechnik(2013) Herr, DominikIn dieser Arbeit geht es um den konzeptionellen Entwurf und die Implementierung eines auf dem Betriebssystem Android basierten Spiels mit dem Fokus auf den Entwurf eines Reglers. Dieses Thema wurde in zwei Studienarbeiten aufgeteilt. In dieser Arbeit liegt der Fokus auf der Konzipierung und der Implementierung der visuellen Elemente des Kernspiels, sowie des Entwurfs von Highscore und Spielzusammenfassung. Des Weiteren wird auf die Schnittstellen zwischen der Visualisierungskomponente dieser Studienarbeit und der zweiten Studienarbeit, in welcher der Regler entworfen und implementiert wurde, eingegangen. Diese Arbeit stellt nach einer kurzen Einleitung und den notwendigen Grundlagen der Regelungstechnik und des Betriebssystems Android zunächst im Konzept die Architektur des Spiels und die dabei benötigten Komponenten vor. Hierbei wird auch auf die genutzten Konzepte und Entwurfsmuster der Softwaretechnik eingegangen. Im anschließenden Implementierungskapitel wird zunächst der Ablauf des Spiels skizziert. Dann wird vor allem auf die konkrete Implementierung der Visualisierungskomponente im Detail eingegangen. Im Anschluss werden die notwendigen Schnittstellen zwischen Regler- und Visualisierungskomponente, sowie deren konzeptionelle Probleme und Lösungsvorschläge vorgestellt. Zuletzt wird auf die Verwaltung und Visualisierung des Highscores eingegangen.Item Open Access Analyse und Prognose von Umweltdaten in Geschäftsprozessen(2013) Davidkov, LazarDie Mehrzahl der Geschäftsprozessen, die in den heutigen Unternehmen laufen, werden von der IT unterstützt. Diese Prozesse werden in den Rechenzentren der Unternehmen ausgeführt und dadurch entstehen hohe Kosten für den verbrauchten Strom. Eine der Aufgaben, mit denen das Management dabei konfrontiert wird, ist die Senkung dieser Kosten. Davon profitiert die Green IT, die sich in den letzten Jahren von einem Trend hin zu einer neuen Denkweise entwickelt hat. Große IT-Unternehmen setzen auf den Ideen, die Green IT mit sich bringt, weil damit eine große Reduktion der Energiekosten entsteht. Solche Ansätze sind bei Google und Facebook schon vor langer Zeit eine wichtiges Teil der IT-Strategie geworden. Diese neue Ansätze finden man nicht nur beim Bau von neuen Rechenzentren, sondern auch bei Wahl der Software, die darauf läuft. Die Geschäftsprozesse lassen sich optimieren und mit einer besseren Ökobilanz betreiben. Wie das gemacht wird, zeigt das KEI Framework. Es überwacht laufende Prozesse, simuliert neue und sammelt Informationen über den Energieverbrauch der einzelnen Aktivitäten. Damit diese Informationen von den Interessierten ausgewertet werden können, müssen sie graphisch dargestellt werden. Zur Vereinfachung dieser Aufgabe wurde das KEI Dashboard entwickelt. Es setzt auf Ideen aus dem Business Intelligence und stellt die Information, die sich im Data Warehouse befindet, in einer geeigneten und leicht verständlichen Form dem Benutzer zur Verfügung. Der Benutzer ist dann in der Lage, schnell nachvollzuziehen, wo die Problemstellen im Prozess sind. Falls Alternativen vorhanden sind, die sich mit den bestehenden Aktivitäten des Prozesses austauschen lassen, kann der Benutzer die neuen Werte einsetzen und sofort die Verbesserung/Verschlechterung der Ökobilanz des Prozesses zu sehen. Diese Studienarbeit gibt einen Überblick über die Ideen, Konzepte und die Umsetzung, die hinter dem KEI Dashboards stehen.Item Open Access Evaluierung der Effizienz von schmiersicheren Passwortsystemen(2013) Steimle, FrankAuthentifizierungssysteme für touchfähige mobile Geräte haben eine große Schwäche: Jedes Mal wenn sich der Benutzer authentifiziert, entsteht eine Fettspur auf dem Display. Diese Fettspur kann von Dritten genutzt werden um das Passwort herauszufinden und damit das Authentifizierungssystem zu umgehen. In dieser Arbeit wurde ein Authentifizierungssystem für mobile Geräte entwickelt, das grafische Passwörter verwendet und diese Gefahr minimieren soll. Dazu bedient sich das System geometrischer Transformationen wie Verschiebung, Rotation, Scherung, Spiegelung und Skalierung. Dadurch wird erreicht, dass sich die Position an der das Passwort eingegeben werden muss bei jedem Loginvorgang ändert. Abschließend wurde in einer Studie mit 20 Teilnehmern untersucht, ob das System wirklich die Sicherheit erhöht. In der Studie sollten die Probanden mit Hilfe hochauflösender Fotos von Fettspuren vergangener Loginversuche versuchen das Passwort herauszubekommen. Die Studie hat gezeigt, dass das grafische Passwörter in Verbindung mit geometrischen Transformationen schwerer machen das Passwort zu stehlen als aktuelle Authentifizierungssystem wie PIN und Lockpattern.Item Open Access Social media analysis for disaster management(2013) Huynh, Dang; Rodrigues, Nils; Rumberger, ReinholdPeople use social networks, with increasing frequency, to communicate and publish status information. Twitter and Facebook are prominent examples. This status information contains useful, disaster related data together with an overwhelming amount of noise. For this reason, there are dedicated tools that filter this information to aid in disaster discovery, management and relief. Their development requires a lot of time and effort, which results in high costs. Generic visual analytics tools are relatively well known, supported and continuously developed by large companies. They may be a valid alternative to specifically developed tools that require specific, non-transferable training. The primary aim of this study is to evaluate generic visual analytics tools with respect to their ability to handle disaster management scenarios. This includes, specifically, their ability to visualise and analyse the geospatial meta information provided by social media.