05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik
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Item Open Access Visualisierung von Datenbank-Abfragen in Java(1999) Engelmann, RalfIn vielen Industriefirmen sind Produktionsanlagen mit Datenbanken verbunden, in welchen die anfallenden Prozessdaten gespeichert werden. Diese Prozessdaten werden nach verschiedenen Kriterien mit Hilfe von Datenbank-Abfragen ausgewertet und die Ergebnisse werden grafisch aufbereitet. Die Aufgabe des dieser Arbeit zu Grunde liegenden Projektes war es, solche Prozessdaten durch ein zu entwickelndes Anwendungssystem, basierend auf Java-Technologie in einem WWW-Browser zu präsentieren. CORBA (Common Object Request Broker Architecture) bietet ein standardisiertes Verfahren zur Realisierung verteilter Anwendungen. Die zu entwickelnde Anwendung wurde als verteilte Anwendung auf der Basis einer Three-tier-Anwendungsarchitektur entworfen und mit Hilfe der CORBA-Technologie realisiert. Der Einsatz der CORBA-Technologie in diesem Projekt erlaubt den flexiblen und intelligenten Zugriff auf die Datenbank und die gleichzeitige Verarbeitung der gelesenen Daten. Die Präsentation der aufbereiteten Daten erfolgt in einem Java-Applet, welches in einem WWW-Browser ausgeführt wird und durch die erwähnte CORBA-Technologie die Daten erhält. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Industriefirma adstec Automation, Daten- und Systemtechnik GmbH (Oberaichen) durchgeführt.Item Open Access Adaptive Informationsaufbereitung(1996) Maile, AnnetteAm Institut für Informatik der Universität Stuttgart werden in der Abteilung Graphische Systeme im Rahmen des Projekts POWER (Product modelling in object-oriented Databases with efficient Methods for Retrieval) die Anforderungen an eine integrierte, umfassende Produktdatenmodellierung untersucht und richtungsweisende Konzepte für ganzheitliche, bereichsübergreifende Informationssysteme im CAD/CAM-Bereich entwickelt. In dieser Diplomarbeit wird das Konzept eines Architekturmodells für die adaptive Informationsaufbereitung in bereichsübergreifenden, betrieblichen Informationssystemen entwickelt. Dazu wird zunächst das betriebliche Umfeld untersucht, um die unterschiedlichen Informationsbedürfnisse von Mitarbeitern zu analysieren und Informationsaufbereitungsarten sowohl für verschiedene Funktionsgruppen, als auch innerhalb einer Abteilung zu erarbeiten. Im Anschluß daran werden die Konzepte neuer Informationssysteme - wie Hypermedia, intelligente Agenten und computerunterstützte Lernsysteme - daraufhin untersucht, inwieweit sie für die Realisierung der adaptiven Informationsaufbereitung im betrieblichen Umfeld geeignet sind. Darauf aufbauend wird in Kapitel 4 das Konzept eines Architekturmodells für die adaptive Informationsaufbereitung entwickelt. Das Konzept soll offen sein, so daß es jederzeit um Informationsaufbereitungsarten erweitert werden kann. Anschließend wird das Architekturmodell anhand einiger Bereiche einer Beispielfirma implementiert. Die Implementierung der Arbeit erfolgt in Perl an HP-Workstations der Serie 9000/700.Item Open Access Models for transient simulations of decentral power generation : implementation and verification in PowerFactory(2005) Braun, MartinAs part of the Institut für Solare Energieversorgungstechnik (ISET) e.V. in Kassel, the Design Center for Modular Supply Technology (DeMoTec) has the facilities for testing a variety of low-voltage power grid configurations. These configurations consist of decentralized power generation components in the kilowatt range. Transient simulations of components and grid configurations with MATLAB/Simulink, ATP-EMTP and SIMPLORER support research activities in this field. The aim of this work is to add a fourth tool - PowerFactory - which offers additional features for this application. All four simulation tools have their own specific characteristics which make them most suitable for particular applications. This work investigates the features of PowerFactory developed by DIgSILENT. The investigation uses components for grid configurations which are available in DeMoTec in order to verify the results of the simulations by measurements. The island grids which are investigated comprise three components: a bi-directional battery inverter which is able to form a grid, an asynchronous generator which simulates the feed-in of wind power, and a load which represents consumers and their consumption behaviour. In order to allow these components to be used in PowerFactory, this work presents the following three parts for the implementation of the components' models: 1) PowerFactory does not comprise a generic model for a battery inverter. However, single phase models in MATLAB/Simulink and ATP-EMTP are available which deliver details for the development of a PowerFactory model. For the implementation, the available models are enhanced to a three phase model and adjusted to the simulation environment of PowerFactory. 2) PowerFactory comprises a model for asynchronous generators. This generic model is adjusted to the considered asynchronous generator in DeMoTec. The electrical parameters of the analysed asynchronous generator are measured for this adjustment process and an optimisation process is performed to determine best fitting parameters. 3) A generic model for loads is available in PowerFactory. It is adjusted to correspond to the loads used in DeMoTec. The models implemented in PowerFactory form different configurations of island grids. Within these island grids, PowerFactory simulates characteristic load changes. The selected components enable measurements of the same load changes in the same grid configurations in DeMoTec. A comparison of the measured and simulated data shows a good congruence with few deviations. This thesis uses the power system analysis tool PowerFactory from DIgSILENT for transient simulations of decentralised power generation components in low-voltage grids which operate with a variable frequency and a variable voltage. Moreover, this thesis verifies the simulation results and illustrates their quality by comparing measured data at DeMoTec with simulated data using PowerFactory. Finally, one of the advantages of this simulation tool is presented by simulating a large grid configuration which is not available in the limited laboratory environment of DeMoTec.Item Open Access Analyse der Eigenschaften von assoziativen Speichern für die Mustererkennung(1998) Bässler, MartinIn dieser Diplomarbeit werden Hopfield - Netzwerke mit bis zu 32 Neuronen und asynchroner Abfrage untersucht. Dabei werden auf empirische Art die stabilen Zustände des assoziativen Speichers mit ihren zugeordneten Einzugsgebiete ermittelt anhand von Beispielnetzen. Besonderer Schwerpunkt sind dabei die Trajektorien, auf denen die stabilen Zustände erreicht werden, ausserdem wird die Eindeutigkeit der Zuordnung eines Anfangszustandes zu einem stabilen Zustand geprüft. Dabei traten Phänomene wie das der residuellen Fehler auf. In einem ersten Teil wird die benötigte Theorie aus der Literatur zusammengestellt. Gleichzeitig wird eine neue Erklärung für residuelle Fehler unter Verwendung derEnergiefunktion vorgeschlagen. Es ergaben sich 3 Typen von Zuständen: (1) Zustände, die einen stabilen Zustand repräsentieren (eingeprägte Muster bzw. durch einen residuellen Fehlerleicht verschobene Muster), (2) Zustände, die unabhängig von der Abfragereihenfolge immer zum gleichen stabilen Zustand streben (Zustände in Attraktionsbecken) und (3) Zustände, die je nach Abfragereihenfolge unterschiedliche stabile Zustände erreichen (nicht-zuordenbare Zustände). Der prozentuale Anteil nicht-zuordenbarer Zustände steigt mit wachsender Zahl der stabilen Zustände. Zustände in Attraktionsbecken können über unterschiedliche Trajektorien den stabilen Zustand erreichen. Die gefundenen Ergebnisse werden anhand größerer Netzwerksbeispiele validiert und im Hinblick auf die Verwendung assoziativer Speicher für die Mustererkennung diskutiert.Item Open Access Ring-Isomorphie-Probleme und das Faktorisieren großer Zahlen(2005) Staiger, StefanDie Diplomarbeit ist eine Ausarbeitung und Weiterführung der aktuellen Forschung von Neeraj Kayal und Nitin Saxena. Diese haben das algorithmische Studium von Fragen rund um Ringe begonnen. Die Diplomarbeit präsentiert die hierbei entstandenen Algorithmen und komplexitätstheoretischen Überlegungen in ausführlicher und verständlicher Weise. Behandelt werden beispielsweise die Fragen, ob zwei Ringe isomorph sind, wie viele Automorphismen sie haben und wie man Iso- und Automorphismen berechnen kann. Hierzu werden eine Reihe mathematischer Grundlagen erläutert. Darüber hinaus leitet die Diplomarbeit neue Ergebnisse zu endlichen Ringen her und korrigiert einen Fehler von Kayal und Saxena. Ferner werden die Ring-Probleme in Beziehung gesetzt zu den bekannten Problemen der Graph-Isomorphie und des Faktorisierens großer Zahlen. Die Arbeit präsentiert außerdem einen Überblick über die aktuellen Faktorisierungsverfahren und schließt mit einer Reihe noch offener Fragen, die als Grundlage für weitere Forschung dienen können.Item Open Access Analysing names of organic chemical compounds : from morpho-semantics to SMILES strings and classes(2005) Anstein, Stefanie; Kremer, GerhardThe linguistic analysis of chemical terminology is a key to biochemical text processing and semi-automatic database curation. The system described analyses systematic and semi-systematic names of chemical compounds, class terms, and also otherwise underspecified names by means of a morpho-semantic grammar developed according to IUPAC nomenclature. It yields an intermediate semantic representation which describes the information encoded in a name. Our tool provides SMILES strings for the mapping of names to their molecule structure and also classifies the analysed terms. It was implemented in Prolog as a prototype and a basis for further development to support research in the life sciences.Item Open Access Numerische Verfahren zur Berechnung von Platinenströmen(1994) Wiedmann, FrankDas Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines numerischen Algorithmus', der es erlaubt, aus den oberhalb einer Leiterplatte gemessenen magnetischen Feldern die auf der Leiterplatte fließenden Ströme zu berechnen. Dieser Algorithmus soll anschließend durch ein FORTRAN-Programm implementiert werden. Um eine eindeutige Lösung für das Problem zu ermöglichen, muß die Annahme getroffen werden, daß Ströme ausschließlich in der Platinenebene fließen. Bei der hier verwendeten Meßanordnung ergeben sich dann zwei leicht überbestimmte lineare Gleichungssysteme, die so zu lösen sind, daß die Summe der Fehlerquadrate minimiert wird. Außerdem muß ein Regularisierungsverfahren angewandt werden, um die numerische Instabilität auszugleichen, die bei der Lösung einer Integralgleichung erster Art regelmäßig auftritt [14]. Die Gleichungssysteme werden mit der von R. F. Harrington [18] entwickelten Momentenmethode aufgestellt. Dabei stellt man die Ströme als eine Summe von geeignet gewählten Ansatzfunktionen dar. Man fordert dann von den durch die Ströme verursachten elektromagnetischen Feldern die Erfüllung bestimmter Bedingungen, nämlich daß ein Skalarprodukt mit einer sogenannten Testfunktion bestimmteWerte annimmt. Das sich so ergebende lineare Gleichungssystem stellt eine diskretisierte Version der zu lösenden Integralgleichung dar. Es zeigt sich, daß die das Gleichungssystem repräsentierende Matrix eine besondere Struktur hat, die man als Block-Toeplitz-Toeplitz-Block-Matrix bezeichnet. Diese Struktur ergibt sich häufig bei der Diskretisierung zweidimensionaler Probleme, denen eine Integralgleichung mit einem Verschiebungskern zugrunde liegt. Eine kennzeichnende Eigenschaft dieser Matrixstruktur ist es, daß sich Produkte der Matrixmit einem Vektor sehr zeit- und speicherplatzsparend mit Hilfe einer zweidimensionalen diskreten Fouriertransformation berechnen lassen. Damit bieten sich iterative Verfahren, wie etwa das Verfahren der konjugierten Gradienten, angewandt auf die Normalengleichungen (CGNR), zur Lösung des Gleichungssystems an. Dieses Iterationsverfahren hat, wie viele andere auch, außerdem den Vorteil, daß es gleichzeitig regularisierend wirkt, es genügt dazu, die Iterationen an einer geeigneten Stelle abzubrechen. Es ergibt sich, daß mit einem solchen Verfahren auch relativ große Gleichungssysteme in einer angemessenen Zeit mit einem mäßigen Speicherplatzbedarf lösbar sind.