05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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    Software Engineering und CASE - Begriffserklärung und Standortbestimmung
    (1991) Ludewig, Jochen
    CASE-Tools werden heute als wichtige Mittel der Leistungs- und Qualitätssteigerung im Software Engineering betrachtet. Diese Einschätzung ist richtig, wenn sie mittel- und langfristig verstanden wird; sie ist falsch, wenn man erwartet, rasche Hilfe zu bekommen, die Versäumnisse in der Methodik und Schulung ausgleicht. Die heute angebotenen Werkzeuge weisen charakteristische Mängel auf, die - entgegen den Ankündigungen - ihren durchgehenden Einsatz sehr schwer machen. Trotzdem kann unter bestimmten Voraussetzungen, auch organisatorischen, die Qualität des Entwicklungsprozesses tatsächlich erhöht werden. Diese Verbesserung wirkt sich auch auf die Produktivität aus.
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    Die digitale Zukunft - mobil und multimedial
    (2000) Speidel, Joachim
    Die Informations- und Kommunikationstechnik durchdringt alle Lebensbereiche des modernen Menschen. Neue Entwicklungen schreiten kräftig voran. Das Telefon mit Wählscheibe ist schon Geschichte, das Kabel hindert unseren Bewegungsdrang. Lautlos sind die Netze und Systeme der Telekommunikation zur Grundlage für die Internationalisierung und Globalisierung des modernen Wirtschaftens geworden. „E-Commerce “ und „E-Business “ heißen die Zauberworte dieser Tage, welche die Börsen der Welt zu Höhenflügen anregen. Für solche Unternehmen reichen Telefon und Telefax schon lange nicht mehr. Internet, das „Netz der Netze “, verschafft uns Zugang zu vielerlei Informationen. Es kostet uns leider noch viel Zeit – oft zu viel Zeit. Durch Kommunikationssysteme sehr hoher Bitraten wird das „World Wide Wait “ bald zum wirklichen World Wide Web (www).
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    CASE: tools, lies, and video games
    (1989) Ludewig, Jochen
    CASE, Computer Aided Software Engineering - für die einen die Wunderwaffe im Kampf gegen alle Probleme mit der Software, für die anderen eine leere Worthülse aus dem Arsenal der Verkäufer - für alle aber ein schwammiger Begriff. Im nachfolgenden Artikel soll versucht werden, ihn auszuloten und auf das Gesicherte zu begrenzen.
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    Wie gut ist die Software? : Qualitäts- und Komplexitätsmetriken, subjektive Schätzungen
    (1991) Ludewig, Jochen
    Metriken sollen durch Zählung und Rechnung quantitative Aussagen über Software liefern. In den siebziger Jahren wurden zum Teil hochgesteckte algorithmische Metriken vorgeschlagen. Sie haben sich in der Praxis eigentlich nicht bewährt. Die simplen Metriken sind nach wie vor die wichtigsten. Verschiedene Qualitätsaspekte werden sich wohl nie objektiv quantifizieren lassen. Das soll aber nicht davon abhalten, wenigstens geeignete subjektive Verfahren, also Schätzungen, anzuwenden.
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    Software-Prozesse und Software-Qualität
    (2006) Ludewig, Jochen
    Ein Software-Entwickler sorgt für gute Software-Qualität, weil das praktisch ist, weil gute Software die billigste Lösung ist, also nicht, weil das in irgendwelchen Vorschriften gefordert wird oder ihm durch Drill in der Ausbildung anerzogen wurde. Aber was ist gute Software-Qualität? Zunächst erwarten wir, dass die Anforderungen erfüllt sind, dass also die Software (Programme und Dokumente) leistet, was sie leisten soll (Brauchbarkeit).Das reicht aber nicht aus; da sich die Anforderungen immer wieder ändern, muss es möglich sein, die Änderungen auch umzusetzen. Die Software muss also wartbar sein (Wartbarkeit). Andernfalls erstarrt sie und verliert ihren Nutzen.
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    Software Engineering: die wichtigsten Grundlagen
    (1992) Ludewig, Jochen
    Der folgende Artikel - nach einem Referat in der "TR-Werkstatt '91" - fasst einige Grundlagen und Ausgangspunkte des Software Engineerings in sehr knapper Form zusammen; jeder der Punkte könnte und sollte näher erläutert werden. Es handelt sich hier also quasi um das kommentierte Inhaltsverzeichnis des einführenden Kapitels einer Vorlesung über Software Engineering, wie sie etwa an der Universität Stuttgart angeboten wird.
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    Simulierte Welten – die Zukunft im Rechner
    (2002) Bungartz, Hans-Joachim; Herrmann, Hans-Jürgen; Wohlmuth, Barbara Irmgard
    Wie kommen die „Kachelmänner“ dieser Welt eigentlich zu ihren detaillierten Vorhersagen? Und warum liegen sie manchmal trotzdem so daneben? Was veranlasst Automobilhersteller, das Ende der Ära des Prototypen anzukündigen? Liegt die wiedergekehrte Ruhe im Mururoa-Atoll wirklich darin begründet, dass man im fernen Paris zur Einsicht gelangt ist? Und wer gibt der Voyager-Sonde ihren merkwürdig anmutenden Weg vor, der sie – obwohl schnurstracks unterwegs in Regionen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat – doch wieder an die Erde heranführt? Das Zauberwort heißt numerische Simulation. Auf leistungsfähigen Großrechnern – seien es klassische Supercomputer oder Cluster aus vernetzten PCs – nachgestellte oder vorausberechnete Phänomene und Prozesse aus Natur-, Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften spielen in Forschung und Entwicklung eine immer wichtigere Rolle. Dies gilt für die eingangs genannten Beispiele ebenso wie für zahlreiche Anwendungen in der Astrophysik, Halbleiter- und Biotechnologie oder in der Systemdynamik sowie – ganz konkret und für alle T-Geplagten relevant – für Aktienkursprognosen.
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    Wiederverwendung als Wunderwaffe?
    (1993) Plödereder, Erhard
    Die Wiederverwendung von Software wird derzeit als geeignete Methode angesehen, dem Anstieg der Komplexität und der Entwicklungskosten entgegenzuwirken. Eine erfolgreiche Wiederverwendung verspricht klare Vorteile. Wiederverwendung ist keine Wunderwaffe. Sie ist aber Bestandteil einer umfassenden Strategie für das Software-Engineering, mit der Qualität und Produktivität schrittweise verbessert werden können.
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    Sprachen für das Software-Engineering
    (1993) Ludewig, Jochen
    Dieser Beitrag diskutiert Sprachen und Notationen aus der Sicht des Software Engineerings, also nicht wie sonst üblich aus der Perspektive der Codierer oder der Sprachschöpfer und Übersetzerbauer. Natürlich ist Vollständigkeit auf diesem weiten Feld weder erreichbar noch angestrebt. Nach der Klärung einiger Grundbegriffe wird die Situation vor 25 Jahren der heutigen gegenübergestellt; einzelne Aspekte der modernen Sprachen werden näher betrachtet. Schließlich wird der Zusammenhang der Sprachen mit Werkzeugen und Methoden angesprochen. Thesen am Schluß des Artikels fassen die wichtigsten Aussagen und Folgerungen pointiert zusammen.
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    Sprachwissenschaft: Eine Wissenschaft?
    (2004) Kamp, Hans
    Die Linguistik gehört zu den "Sciences de l'Homme" – den Wissenschaften, die unsere eigene Spezies, die des Homo Sapiens, betreffen – und insbesondere diejenigen Aspekte, die den Menschen innerhalb der Menge aller Lebewesen als das Einzigartige auszeichnen, für das wir uns halten. Diese Aspekte haben immer etwas mit dem menschlichen "Geist" zu tun oder mit der kognitiven Veranlagung des Menschen, wenn man eine solche Formulierung vorzieht, und mit dem Gebrauch, den er von dieser Veranlagung macht. Dies gilt insbesondere auch für den Gegenstandsbereich der Linguistik: die menschlichen Sprachen und unsere Fähigkeit, sie zu erwerben und zu verwenden. Die Linguistik ist nicht die einzige Wissenschaft, die die Sprache zum Gegenstand hat. In vielen anderen "Sciences de l'Homme" spielt sie ebenfalls eine wichtige oder sogar zentrale Rolle. In manchen, wie zum Beispiel in der Literaturwissenschaft, geht es sogar - ebenso wie in der Linguistik - ausschließlich um Sprache.