05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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    Leseaktivitäten auf großen, hochauflösenden Displays
    (2015) Mannweiler, Eugen
    In der heutigen Wissenschaft- und Geschäftswelt ist das Lesen und Verarbeiten großer Informationsmengen immer wichtiger geworden. Deswegen wird nach Lösungen zur Verbesserung der Informationserfassung und Informationsbearbeitung gesucht. Ein möglicher Ansatz ist der Einsatz großer, hochauflösender Displays. Mit Hilfe dieser Displays gibt es Möglichkeiten größere Informationsmengen auf einmal darstellen zu können. Das kann in paralleler Darstellung mehrerer Texte oder zusätzlicher Informationsebenen resultieren. Desweiteren sollen Alternativen zu herkömmlichen Eingabegeräten, wie Tastatur oder Maus, untersucht werden. Dabei kann der zukünftige Benutzer mit dem System interagieren, indem er Handbewegungen oder den Abstand zum Monitor als Hilfsmittel zur Interaktion nimmt. Die Bewegungen können von einem Bewegungserkennungssystem erfasst werden und die gewünschte Aktion ausführen. So kann der Abstand zwischen dem Benutzer und dem Monitor dazu genutzt werden, um die Schriftgröße zu beeinflussen. In dieser Arbeit wird der Einsatz große, hochauflösender Displays im Zusammenhang mit Textlesen und Textverstehen untersucht. Dabei wird insbesondere auf die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten, die sich aus der Kombination von großen, hochauflösenden Displays und Bewegungserkennungssystem entstehen, eingegangen. Auch die Darstellung des Textes und der Position des Lesers relativ zu den Displays soll auf Vorteile und Nachteile untersucht werden. Diesbezüglich wird eine Studie durchgeführt und ihre Ergebnisse statistisch erfasst und anschließend diskutiert werden.
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    Quantifizierung von Unsicherheiten in mikroskopischer Verkehrssimulation
    (2017) Parga Cacheiro, Dominic
    Straßenverkehr ist allgegenwärtig. Jeden Tag fahren viele Menschen mit dem Auto durch die Straßen und dabei können sehr interessante Phänomene betrachtet werden, die den Verkehrsfluss verbessern oder verschlechtern. Beim Planen und Designen von Verkehrsnetzen ist es wichtig, solche Einflüsse zu berücksichtigen. Aus diesem Grund sind Verkehrssimulationen notwendig. Es gibt im wesentlichen zwei große Modelltypen. Die makroskopischen Modelle sehen den Verkehr als großes System und versuchen, dessen Phänomene aus einem globalen Blickwinkel zu erklären. Die mikroskopischen Modelle betrachten die Fahrzeuge einzeln, d.h. die Fahrzeuge agieren nicht von einer globalen Logikeinheit gesteuert, sondern selbstbestimmt und aus einem lokalen Blickwinkel heraus. In dieser Arbeit wird das Nagel-Schreckenberg-Modell verwendet, ein mikroskopisches Modell zur Beschreibung von Fahrverhalten auf einer einspurigen Straße, das mittels einfacher stochastischer Mittel Phänomene wie Staus aus dem Nichts hervorbringt. Dieses Modell wurde um eine allgemein gültige Kreuzungslogik erweitert. Im Rahmen dieser Arbeit wird das so entstandene Verkehrsmodell um die Mehrspurigkeit ergänzt. Das beinhaltet eine Überarbeitung der bestehenden Verkehrslogik und das Einführen von Spurwechseln inklusive Stauinversion. Im Anschluss wird auf Implementierungsdetails eingegangen und das Modell mit realen Daten verglichen, um qualitative Aussagen über den Verkehr zu machen.
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    SESAM: Grundidee und Überblick
    (1994) Ludewig, Jochen
    Das Projekt ("Software-Engineering-Simulation durch animierte Modelle") hat das Ziel, ein Software-System zu schaffen, das auf einer Workstation läuft und von einer Person, dem Spieler, bedient wird. Der Spieler wird durch die Mitteilungen des SESAM-Systems mit Informationen über ein Software-Projekt versehen. Er kann den Verlauf dieses Projekts in ähnlicher Weise beeinflussen wie bei realen Projekten der Projektleiter und es dadurch mehr oder minder gelingen oder scheitern lassen.
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    Spatial aware geographic Forwarding for mobile ad hoc networks
    (2002) Tian, Jing; Stepanov, Illya; Rothermel, Kurt
    Stateless greedy forwarding based on physical positions of nodes is considered to be more scalable than conventional topology-based routing. However, the stateless nature of geographic forwarding also prevents it from predicting holes in node distribution. Thus, frequent topology holes can significantly degrade the performance of geographic forwarding. So far the approaches mostly depend on excessive state maintenance at nodes to avoid forwarding failures at topology holes. In this paper, we propose and analyse spatial aware geographic forwarding (SAGF), a new approach that proactively avoids constant topology holes caused by spatial constraints while still preserving the advantage of stateless forwarding. Geographic source routes (GSR) based on intermediate locations are selected to bypass topology holes. Proactive route selection based on the spatial knowledge is a general approach, and thus can be used with any geographic forwarding algorithms. We evaluate our approach by extending greedy forwarding with spatial knowledge. Simulation results comparing with GPSR show that even simple spatial information can effectively improve the performance of geographic forwarding.
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    Dynamic ontology supported user interface for personalized decision support
    (2012) Bosch, Harald; Thom, Dennis; Heinze, Geoffrey-Alexeij; Wokusch, Stefan; Ertl, Thomas
    European citizens are increasingly aware of the influence of air quality and weather on their health and quality of life. At the same time, more environmental information is freely available through a plethora of websites, dedicated portals, and web services. In order to exploit these data for personal decisions one has to identify, retrieve, and combine the information that is relevant to one's personal situation, planned activity, and information need. Often, this task is hindered by different data formats, display styles and data resolutions. The PESCaDO system is a web-based decision support system addressing this issue. The inquiry to the system, as well as the system's result, can cover a broad range of environmental aspects and personal situations and is therefore quite complex. In this work we present a novel approach on how the system can actively assist users in all steps of the decision making process, especially by enhancing the user interaction. This approach combines an intelligent dialog steering method based on analyzing the domain ontology with flexible, dynamic data visualizations for a situation depending orchestration of data sources. Both aspects have been evaluated in on-line user studies, as well as with an expert evaluation of the whole system.
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    Integration von Data Mining und Online Analytical Processing : eine Analyse von Datenschemata, Systemarchitekturen und Optimierungsstrategien
    (2003) Schwarz, Holger; Mitschang, Bernhard (Prof. Dr.-Ing. habil.)
    Die technischen Möglichkeiten, Daten zu erfassen und dauerhaft zu speichern, sind heute so ausgereift, dass insbesondere in Unternehmen und anderen Organisationen große Datenbestände verfügbar sind. In diesen Datenbeständen, häufig als Data Warehouse bezeichnet, sind alle relevanten Informationen zu den Organisationen selbst, den in ihnen ablaufenden Prozessen sowie deren Interaktion mit anderen Organisationen enthalten. Vielfach stellt die zielgerichtete Analyse der Datenbestände den entscheidenden Erfolgsfaktor für Organisationen dar. Zur Analyse der Daten in einem Data Warehouse sind verschiedenste Ansätze verfügbar und erprobt. Zwei der wichtigsten Vertreter sind das Online Analytical Processing (OLAP) und das Data Mining. Beide setzen unterschiedliche Schwerpunkte und werden bisher in der Regel weitgehend isoliert eingesetzt. In dieser Arbeit wird zunächst gezeigt, dass eine umfassende Analyse der Datenbestände in einem Data Warehouse nur durch den integrierten Einsatz beider Analyseansätze erzielt werden kann. Einzelne Fragestellungen, die sich aus diesem Integrationsbedarf ergeben werden ausführlich diskutiert. Zu den betrachteten Fragestellungen gehört die geeignete Modellierung der Daten in einem Data Warehouse. Bei der Bewertung gängiger Modellierungsansätze fließen insbesondere die Anforderungen ein, die sich durch den beschriebenen Integrationsansatz ergeben. Als Ergebnis wird ein konzeptuelles Datenmodell vorgestellt, das Informationen in einer Weise strukturiert, die für OLAP und Data Mining gleichermaßen geeignet ist. Im Bereich der logischen Modellierung werden schließlich diejenigen Schematypen identifiziert, die die Integration der Analyseansätze geeignet unterstützen. Im nächsten Schritt sind die für Data Mining und OLAP unterschiedlichen Systemarchitekturen Gegenstand dieser Arbeit. Deren umfassende Diskussion ergibt eine Reihe von Defiziten. Dies führt schließlich zu einer erweiterten Systemarchitektur, die die Schwachstellen beseitigt und die angestrebte Integration geeignet unterstützt. Die erweiterte Systemarchitektur weist eine Komponente zur anwendungsunabhängigen Optimierung unterschiedlicher Analyseanwendungen auf. Ein dritter Schwerpunkt dieser Arbeit besteht in der Identifikation geeigneter Optimierungsansätze hierfür. Die Bewertung der Ansätze wird einerseits qualitativ durchgeführt. Andererseits wird das Optimierungspotenzial der einzelnen Ansätze auch auf der Grundlage umfangreicher Messreihen gezeigt.
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    Erschließen von Freitextfeldern mittels Text Mining und die Qualität der gewonnenen Informationen
    (2017) Link, Marco
    Vermehrt fallen innerhalb von Firmen neben den einfach auszuwertenden strukturierten Daten, auch unstrukturierte Daten in Form von Freitexten an. In dieser Ausarbeitung werden Techniken zur Strukturierung von Freitexten sowie verwandte Arbeiten und Vor- und Nachteile der Nutzung von Freitexten vorgestellt. Der Fokus liegt auf der Repräsentation der Daten als Vektoren und der Filterung von Stoppwörtern. Außerdem wird ein Prototyp zum Clustern von Freitextfeldern vorgestellt und auf einen Datensatz der NHTSA angewendet. Durch die Anwendung des Prototyps auf den NHTSA-Datensatz wird geklärt, inwiefern dieser Informationen in den Freitextfelder enthält, die nicht in den strukturierten Daten enthalten sind. Und ob das Clustering zu vollständigeren Informationen, das heißt zur erhöhter Datenqualität führt. Die Beantwortung geschieht durch Datenanalysen auf den vom Prototyp erweiterten Datensatz. Eine zusätzliche Anwendung und Auswertung des Prototyps, findet auf einen Datensatz aus der Industrie statt.
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    System mechanisms for partial rollback of mobile agent execution
    (1999) Straßer, Markus; Rothermel, Kurt
    Mobile agent technology has been proposed for various fault-sensitive application areas, including electronic commerce, systems management and active messaging. Recently proposed protocols providing the exactly-once execution of mobile agents allow the usage of mobile agents in these application areas. Based on these protocols, a mechanism for the application-initiated partial rollback of the agent execution is presented in this paper. The rollback mechanism uses compensating operations to roll back the effects of the agent execution on the resources and uses a mixture of physical logging and compensating operations to rollback the state of the agent. The introduction of different types of compensating operations and the integration of an itinerary concept with the rollback mechanism allows performance improvements during the agent rollback as well as during the normal agent execution.
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    Evaluation von Java-Profiler-Werkzeugen
    (2013) Flaig, Albert; Hertl, Daniel; Krüger, Florian
    The purpose of this study is to evaluate Java profilers and compare them with each other. As profilers differ in various aspects the evaluation has to cover many functional and non-functional scopes like the user interface and license properties, states of development, range of support, and the given underlying conditions. Choosing the right profiler is not an easy task as there is a wide variety each with their own pros and cons. This study aids in decision making by providing a comparison and enabling the user to easily weight up each individual aspect to ones personal needs. Through this study we try to publish a detailed comparison of current profilers as well as a personal recommendation based on objective, well-defined criteria. In this context different kinds of profilers - commercial as well as open source - will be looked at in an attempt to find the best-fitting tool for specific usage scenarios. In order to achieve accurate results each profiler is tested with a similar set of examinees. As a result a table based ranking will be established by the help of the perceived results. The result of this analysis can further be used to choose one profiler out of the tested ones to perfectly fit to the user needs. Secondarily it also provides a detailed overview of current profilers and its functional scopes.
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    Interactive exploration and model analysis for coreference annotation
    (2013) Gärtner, Markus
    I present the design and implementation of an interactive visualization- and exploration-framework for coreference annotations. It is designed to meet the needs of multiple different users on a modern and multifaceted graphical exploration tool. To demonstrate its suitability for these various needs I outline several use cases and how the framework can help users in their individual tasks. It offers the user different views on the data with additional functionality to compare several annotations. Complex analysis of annotated corpora is supported by means of a search engine which lets the user construct queries both in a graphical and textual form. Both qualitative and quantitative result breakdowns are available and the implementation features specialized visualizations to aggregate complex search results. The framework is extensible in many ways and can be customized to handle additional data formats.