05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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    Vertrauen jenseits Datenschutz und Datensicherheit
    (2014) Aukschlat, Mark
    Smartphones sind zu einem festen Bestandteil des heutigen Lebens geworden. Besonders auf Grund der breit gefächerten Möglichkeiten durch Software von Drittanbietern, sogenannte Applikationen oder Apps erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Doch neben ihrem Nutzen bringen die Apps auch Probleme mit sich, da jeder sie erstellen kann. Manche Apps bieten nur eine mangelhafte Funktionalität, andere richten Schaden an oder stehlen die privaten Daten des Benutzers. Bevor eine App installiert wird, sollte man sich die Frage stellen, ob man dieser App überhaupt vertraut. Dazu wird in dieser Arbeit ergründet, was es bedeutet einer App zu vertrauen. Es werden bereits bestehende Vertrauenssysteme sowie Metriken betrachtet und mit der TriMetrik eine eigene Metrik für das Vertrauen in eine App aufgestellt. Mit TriTrust werden zudem Konzept zur Umsetzung dieser Metrik vorgestellt.
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    ItemOpen Access
    Design und Vergleich von in Benachrichtigungen integrierten Visualisierungen für Smartwatches
    (2019) Aukschlat, Mark
    Smartwatches setzen sich immer stärker als Accessoire am Handgelenk durch. Maßgeblich dafür ist auch ihre Vielseitigkeit, gefördert durch eine Vielzahl verbauter Sensoren. Mit diesen Sensoren lassen sich verschiedene persönliche Aktivitäts- und Gesundheitsdaten erfassen. In dieser Arbeit untersuchen wir, wie diese persönlichen Daten für die Anzeige in Benachrichtigungen auf Smartwatches visualisiert werden können. Dabei betrachten wir alle Einflüsse, welche für das Design solcher Visualisierungen beachtet werden müssen. Dazu gehören die Aktivitätswerte, welche sich mit der Sensorik von Smartwatches messen lassen und die Frage, welche dieser Daten einen guten Maßstab für einen gesunden Lebensstil darstellen. Außerdem untersuchen wir, welche Erkenntnisse Nutzende aus ihren Daten ziehen wollen oder wie diese Daten zur gezielten Verhaltensänderung der Benutzenden eingesetzt werden können. Zusätzlich betrachten wir Benachrichtigungen und die Smartwatch als Anzeigekontext für unsere Visualisierungen und wie dies während dem Designprozess beachtet werden muss. Unter Berücksichtigung dieser Einflüsse spannen wir den Design Space mit der Dimensionen-Methode auf. Die Hauptdimensionen sind dabei Daten (welche Aktivitäts- und Gesundheitsdaten werden angezeigt), Zeit (auf welchen Zeitraum beziehen sich diese Daten), Aufgabe (welche Aufgabe erfüllt die Visualisierung) und Abstraktion (welches Diagramm oder welche Metapher wird genutzt um die Daten zu abstrahieren). Für alle Dimensionen schlagen wir mögliche Ausprägungen vor. Im Falle der Aufgaben-Dimension sind dies: Status, Übersicht, Trends/Muster Erkennen, Sozialer Vergleich und Fortschritt Unterstützen. Mit Hilfe dieses Design Space untersuchen wir bestehende Visualisierungen, um den Bedarf für neue Konzepte zu ergründen. Unter Nutzung einer tabellarischen und zweidimensionalen Darstellung zeigen wir auf, dass für die Aufgaben Sozialer Vergleich und Fortschritt Unterstützen ein Mangel an verfügbaren Visualisierungen besteht, weshalb wir - speziell für diese, aber auch andere Aufgaben und Eigenschaften - neue Visualisierungskonzepte präsentierten. Diese Konzepte testen wir anschließend nach subjektiven Kriterien in einer Onlineumfrage und nach objektiven Kriterien in einer kontrollierten Studie. Unsere Konzepte für den Sozialen Vergleich kommen dabei auf durchschnittliche Antwortzeiten von 675-1399~ms und eine Fehlerfreiheit von 94-99\%. Für die Aufgabe Fortschritt Unterstützen können wir Konzepte präsentieren, welche die Benutzenden dazu anregen ihre persönlichen Aktivitätsziele höher anzusetzen, um sie so auf dem Weg zu einem aktiveren Leben zu unterstützen. Abschließend diskutieren wir, welche Implikationen die Ergebnisse für das Design mit sich bringen und wie weitere Forschungsansätze aussehen könnten.
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    ItemOpen Access
    Schutz privater Daten auf mobilen Geräten - geht das überhaupt?
    (2014) Aukschlat, Mark; Jasny, Vanessa; Pirk, Sebastian
    Das Android Betriebssystem ist das einzige System, das dem Enduser zum großen Teil selbst überlässt wie er mit seinen Daten und Apps im Hiblick auf Privacy, Security und Trust umgeht. Somit liegt das Gros der Verabtwortung bei dem User selbst. Doch meist ist sich der User selbst nicht im Klaren wann und in wiefern seine Daten missbraucht werden können und wann die Sicherheit eines Android-Geräts gefährdet wird. Um den Problemen diesen Problemen zu begegnen, stehen dem Benutzer verschiedene System zur Verfügung. In dieser Arbeit werden diese Systeme analysiert und kritisch bewertet. Es wird abschließend versucht eine Empfehlung zu geben, wie der Benutzer diese System verwenden kann, um seine Daten zu schützen.