05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik
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Item Open Access SESAM: Grundidee und Überblick(1994) Ludewig, JochenDas Projekt ("Software-Engineering-Simulation durch animierte Modelle") hat das Ziel, ein Software-System zu schaffen, das auf einer Workstation läuft und von einer Person, dem Spieler, bedient wird. Der Spieler wird durch die Mitteilungen des SESAM-Systems mit Informationen über ein Software-Projekt versehen. Er kann den Verlauf dieses Projekts in ähnlicher Weise beeinflussen wie bei realen Projekten der Projektleiter und es dadurch mehr oder minder gelingen oder scheitern lassen.Item Open Access Aufgaben zum Skriptum Informatik. 2., durchgesehene Auflage(1994) Spiegel, André; Ludewig, Jochen; Appelrath, Hans-JürgenDieses Buch enthält eine Sammlung von Aufgaben, wie sie typischerweise in Übungen und Prüfungen zur Einführungsvorlesung in die Informatik gestellt werden. Es ist speziell abgestimmt auf das bereits erschienene Lehrbuch von Appelrath und Ludewig (im Rest des Buches kurz "Skriptum" genannt) und soll dem Lernenden helfen, den umfangreichen Stoff aktiv aufzuarbeiten. Der beste Weg dazu ist, die neuen Konzepte und Vorgehensweisen selbst anzuwenden. Bei der Auswahl und Überarbeitung der Aufgaben wurde besonders auf eine genaue Orientierung am Skriptum geachtet, angefangen bei vordergründigen Dingen wie dem Layout und der Reihenfolge der Themen bis hin zu den verwendeten Begriffen und dem Umfang des Stoffes. Das Skriptum wird hier durch Aufgaben illustriert; nicht mehr und kaum weniger als der Stoff des Skriptums wird vorausgesetzt.Item Open Access Software engineering in der Universität(1994) Ludewig, JochenDie Rolle derer, die in einer Universität das Fach Software Engineering vertreten, ist nach wie vor unklar und schwierig. Die Gründe liegen im Gebiet selbst, in der traditionellen Struktur der Hochschule, in der Erwartung der Umgebung und in der Praxis außerhalb der Universitäten. Infolgedessen muß ich als Hochschullehrer dieses Gebietes die Fragen nach Zielen, Grenzen, Maßstäben und Erfolgskriterien immer wieder selbst stellen und beantworten. Das sind die Themen dieses Beitrags. Er knüpft an Überlegungen, die ich in meinen Antrittsvorlesungen in Zürich und Stuttgart entwickelt hatte.Item Open Access People make quality happen (or don't)(1994) Ludewig, JochenIn a free market, every demand will result in a supply. So, if everybody wants high quality software, why don't we have it? This article analyses the actual demand, and the expectations of producers and customers in the software market. Various aspects of software quality are discussed, and a taxonomy is provided (chapter 2). The actual need for high quality software, and the obstacles to producing it, are discussed in chapters 3 and 4. Chapter 5 addresses the relationship between price and quality. Finally, in chapter 6, the cultura] aspects of high quality are presented.Item Open Access Die Abteilung Software Engineering : ein privater Rückblick(1994) Ludewig, JochenItem Open Access Numerische Verfahren zur Berechnung von Platinenströmen(1994) Wiedmann, FrankDas Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines numerischen Algorithmus', der es erlaubt, aus den oberhalb einer Leiterplatte gemessenen magnetischen Feldern die auf der Leiterplatte fließenden Ströme zu berechnen. Dieser Algorithmus soll anschließend durch ein FORTRAN-Programm implementiert werden. Um eine eindeutige Lösung für das Problem zu ermöglichen, muß die Annahme getroffen werden, daß Ströme ausschließlich in der Platinenebene fließen. Bei der hier verwendeten Meßanordnung ergeben sich dann zwei leicht überbestimmte lineare Gleichungssysteme, die so zu lösen sind, daß die Summe der Fehlerquadrate minimiert wird. Außerdem muß ein Regularisierungsverfahren angewandt werden, um die numerische Instabilität auszugleichen, die bei der Lösung einer Integralgleichung erster Art regelmäßig auftritt [14]. Die Gleichungssysteme werden mit der von R. F. Harrington [18] entwickelten Momentenmethode aufgestellt. Dabei stellt man die Ströme als eine Summe von geeignet gewählten Ansatzfunktionen dar. Man fordert dann von den durch die Ströme verursachten elektromagnetischen Feldern die Erfüllung bestimmter Bedingungen, nämlich daß ein Skalarprodukt mit einer sogenannten Testfunktion bestimmteWerte annimmt. Das sich so ergebende lineare Gleichungssystem stellt eine diskretisierte Version der zu lösenden Integralgleichung dar. Es zeigt sich, daß die das Gleichungssystem repräsentierende Matrix eine besondere Struktur hat, die man als Block-Toeplitz-Toeplitz-Block-Matrix bezeichnet. Diese Struktur ergibt sich häufig bei der Diskretisierung zweidimensionaler Probleme, denen eine Integralgleichung mit einem Verschiebungskern zugrunde liegt. Eine kennzeichnende Eigenschaft dieser Matrixstruktur ist es, daß sich Produkte der Matrixmit einem Vektor sehr zeit- und speicherplatzsparend mit Hilfe einer zweidimensionalen diskreten Fouriertransformation berechnen lassen. Damit bieten sich iterative Verfahren, wie etwa das Verfahren der konjugierten Gradienten, angewandt auf die Normalengleichungen (CGNR), zur Lösung des Gleichungssystems an. Dieses Iterationsverfahren hat, wie viele andere auch, außerdem den Vorteil, daß es gleichzeitig regularisierend wirkt, es genügt dazu, die Iterationen an einer geeigneten Stelle abzubrechen. Es ergibt sich, daß mit einem solchen Verfahren auch relativ große Gleichungssysteme in einer angemessenen Zeit mit einem mäßigen Speicherplatzbedarf lösbar sind.