05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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    STEP/XML based macro data representation for parametric CAD model exchange
    (2014) Zoabi, Firas
    There is tremendous need in collaborative design today for the integration of heterogeneous CAx systems. This general practice has serious shortcomings like design discontinuity, limited parallelisation, loss of information, and conversion errors. To overcome these shortcomings, macro-parametric approach (MPA), which is a history-based method of parametric CAD model exchange, has been proposed. The macro-parametric approach is a way to achieve compatible CAD model exchange amongst a variety of mutually incompatible CAD systems. CAD models can be exchanged in the form of a macro file that comprises a sequence of modeling commands. A standard macro file that contains a set of event-driven commands can transfer the designer intent such as parameters, features and constraints. Currently, STEP (STandard for the Exchange of Product model data) as an international standard (ISO-10303, Industrial automation systems and integration - Product data representation and exchange) for the computer-interpretable representation and the exchange of product model data is widely used. STEP is becoming the 'lingua franca' in the area of modelling and exchanging product data. One remaining problem of the using STEP as a neutral format is that it does not retain parametric information such as the designer intent but only the pure boundary representation (B-rep) of the CAD model. The B-rep model without parametric information presents difficulties for engineering changes and it may also lead to an unexpected distortion of shape. This research aims to investigate an exchange method that uses STEP/XML (extensible mark-up) technology to express a set of standard modeling commands extracted from CAD models created by Autodesk InventorTM, to enable the same CAD models are readable and shareable with other CAD application systems.
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    Aufwandsschätzung bei Geschäftsprozessmodellerstellung
    (2015) Milutinovic, Aleksandar
    Geschäftsprozessmanagement-Projekte im Allgemeinen und Modellierungsprojekte im Speziellen besitzen noch keine angewandte und wissenschaftlich gestützte und untersuchte Methode zur Aufwandsschätzung. Insbesondere gibt es für die Phase der Modellerstellung innerhalb des Geschäftsprozessmanagement-Lebenszyklus keine Aufwandsschätzungen, während der Bereich der Implementierung von Geschäftsprozessmodellen erste Ansätze zu Aufwandschätzungen in der Literatur aufzeigt. Diese Arbeit gibt einen Überblick über Schätzmethoden, den aktuellen Stand der Literatur aus angrenzenden und entfernten Forschungsfeldern und entwickelt basierend darauf eine Methode namens BPM COCOMO zur Aufwandsschätzung bei der Erstellung von Geschäftsprozessmodellen. Es wird eine Adaption von COCOMO vorgenommen und eine weitere Untersuchung und Validierung dieses Modells vorgeschlagen. Keywords: geschäftsprozessmodellierung, aufwandsschätzung, gpm, bpm, bpmn, function point, cocomo, modellierung, aufwand, kosten
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    Konzeption und Implementierung eines OTX Test Frameworks für das emotive ODF
    (2011) Thai, Hai-Lang
    Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich vordergründig mit dem Testen und Prüfen von OTX-Abläufen. OTX (Open Test sequence eXchange) wurde als ein ISO Standard entwickelt, um im Bereich der Fahrzeugdiagnose Testsequenzen mit einem hohen Abstraktionsniveau graphisch modellieren, spezifizieren und auch ausführen zu können. Die Arbeit befasst sich zuerst mit den theoretischen Aspekten des Testens von Workflows allgemein, um anschließend einen Testing-Ansatz speziell für OTX zu konzipieren. Der zweite Teil der Arbeit dokumentiert die Integration und Implementierung des Test Frameworks mit dem Open Diagnostic Framework (ODF). Das Open Diagnostic Framework ist eine von der Firma emotive GmbH entwickelte Entwicklungsumgebung, mit der sich Diagnoseabläufe auf Basis von OTX spezifizieren, realisieren, validieren, dokumentieren, debuggen, testen und ausführen lassen.
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    Implementierung von Methoden zur Auswertung von textuellen Anforderungen im WRSPM-Umfeld
    (2012) Tuncer, Muhammed
    In einem wettbewerbsorientierten Markt spielen bei der Entwicklung von Firmen-Software immer mehr Faktoren eine wichtige Rolle. Auch eine erfolgreich durchgeführte Anforderungsanalyse (bzw. Requierement Engineering) zählt dazu. Denn so können z.B. Auftraggeber und Anwender entscheidend in den frühen Phasen der Systementwicklung mitwirken. Viele Fehler, die erst später auftauchen, können somit von Anfang an beseitigt werden. Linguistische Methoden können helfen, diesen Prozess rechnergestützt zu beschleunigen. Die Aufgabe dieser Arbeit ist es, aus einem reinen Text eine semantisch annotierte SALE-Datei (Semantic Annotation Language for English) zu erzeugen. Eine SALE-Datei ist eine strukturierte Text-Datei mit semantischen Rollen. Basierend auf einer syntaktischen Struktur wird in Zusammenarbeit mit Wissens-Ressourcen (Ontologien) eine möglichst genaue Bedeutung des Textes maschinell erarbeitet. Durch die methodische Vereinigung mehrerer Ontologien, die ähnlich aufgebaut sind, kommt man grundsätzlich auf exaktere Ergebnisse. Deswegen kamen in dem hier neu entwickelten Prototyp „Auto SRL“, neben dem syntaktischen Informationslieferant Stanford Core NLP noch folgende Ontologien zum Einsatz: WordNet, VerbNet, und FrameNet. Es gibt mittlerweile große Projekte wie Eclipse-EMF, die ein strukturiertes Dokument wie z.B. eine eSALE-Datei (gewonnene XML-Datei aus einer SALE-Datei) laden und grafisch anzeigen können. Die Ergebnisse entsprechen dabei den Instanzen des Textes. Durch das Laden dieser XML-Datei erhält man gleichzeitig Java-Klassen, mit denen man im weiteren Vorgehen der Software-Entwicklung interagieren kann (siehe [KIT11a] und [KIT11b]).
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    Automatische Modellerzeugung aus klassifizierten und modellbasierten Anforderungen
    (2014) Jiang, Lan
    Die Erhebung und Analyse der Anforderungen ist eine Schlüsselphase eines technischen Projekts. Schlechte oder fehlerhafte Anforderungen an komplizierte Softwareprodukte können zu einer schwerwiegenden Konsequenz führen. Ein verbreitetes Verfahren ist die Erhebung der Anforderungen aus natürlich sprachlichen Texten. Einerseits kann das Verfahren die gute Verständlichkeit natürlicher Sprache bieten, andererseits lassen sich dabei die Mehrdeutigkeiten natürlicher Sprache nicht vermeiden. Außerdem wird in manchen Bereichen, bei denen modellbasierte Ansätze zur Anwendung kommen, die Anforderungsanalyse unter Verwendung von natürlich sprachlichen Texten durchgeführt. Dadurch ist die Verbindung zwischen Anforderungsanalyse und Entwurf nicht so gut möglich. In dieser Arbeit wurde ein System UML Model Generator (UMG) entworfen, das Modelle aus klassifzierten und modellbasierten Anforderungen generiert. Mit den Modellen können die Anforderungen nicht nur textuell sondern auch grafisch dargestellt werden. Die Qualität der Anforderungsanalyse wird dadurch verbessert und ein Übergang von der Anforderungsanalyse hin zum Entwurf wird ebenfalls ermöglicht und Mehrdeutigkeiten werden vermieden. Das UMG System bietet die Funktionalität der Klassifizierung, die auf einem vorhandenen REC System aus der Diplomarbeit [Zwi13] basiert, welches Anforderungen aus technischen Spezifikationen extrahiert und klassifiziert. Zur Erzeugung der Modelle extrahiert UMG die funktionalen Anforderungen aus einem texutellen Dokument, welche Funktionen eines zu entwickelnden Systems beschreiben können. Für UMG wurde ein Datenmodell entworfen, das die extrahierten Anforderungen in Format von UML Model Generator XML (UMGX) darstellt. Darauf aufbauend kann ein modellbasiertes Anforderungsdokument generiert, in dem alle essentiellen Informationen zur Erzeugung der Modelle von Anforderungen beinhaltet sind. Ein UMGX Dokument enthält Anwendungsfälle und gegebenenfalls zu diesen die Standardabläufe. Als ein grundsätzliches Konzept von UMG ermöglicht das Datenmodell beliebige Änderungen und Erweiterungen zu den Anforderungen und deren Modelle.
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    Entwickeln und Bewerten eines Konzeptes zur effizienten Programmierung von Koordinatenmessgeräten zur Messung verschiedener Bauteilpaletten in einer Aufspannung
    (2013) Li, Jie
    Im Laufe der Entwicklung von Verbrennungsmotoren werden geometrische Messdaten der Motorbauteile zu verschiedenen Zeitpunktes der Lebensdauer eines Motors gemessen und bewertet. Eine wichtige Information dabei ist neben der Masshaltigkeit die Ermittlung von Spielen und Verschleissen aus der Paarung jeweils passender Messwerte entsprechender Motorbauteile. Für CNC-gestützte Messmaschinen liegt es nahe, durch entsprechende Messprogrammkonfiguration auch die bedienerlose Zeit weitestgehend zu nutzen. Dazu hat man in der Vergangenheit für gleiche Bauteile sogenannte Palettenmessungen eingeführt, die auch für Einzelbauteile eingesetzt werden können. Bei entsprechender Maschinengrösse entsteht der Wunsch, durch passende gleichzeitige Anordnung von Paletten unterschiedlicher Bauteile die Maschinenlaufzeit in die bedienerlose Zeit noch konsequenter auszudehnen. Hierfür soll eine passende Systematik auf der Basis der vorhandenen "Einzel"-Palettenprogramme unter Berücksichtigung der zur Messvorbereitung erforderlichen Informationen entwickelt und bewertet werden.
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    Analyse verschiedener BPMN Extensions
    (2016) Karner, Patrick
    BPMN 2.0 ist eine grafische Spezifikationssprache, mit der es möglich ist, Geschäftsprozesse zu modellieren. In der Version 2.0 wurde ein Erweiterbarkeitsmechanismus hinzugefügt, mit dem es möglich ist, Erweiterungen zum Core BPMN Modell hinzuzufügen. Solche Erweiterungen werden dann veröffentlicht, sind aber dennoch schwer aufzufinden. In dieser Bachelorarbeit geht es darum, eine Klassifizierung zu erstellen, mit der man die schon vorhandenen Erweiterungen voneinander unterscheiden, als auch Gemeinsamkeiten herausfinden kann. Damit diese Erweiterungen auch von verschiedenen BPMN Nutzern gefunden werden können, soll noch eine grafische Oberfläche in Form einer Webseite erstellt werden. Auf dieser Webseite können dann bekannte oder neue Erweiterungen hinzugefügt und bearbeitet werden. Durch eine integrierte Suchfunktion kann spezifisch nach einer Erweiterung gesucht werden.
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    Internetgestützte Textanalyse zur Extraktion von Produktentwicklungswissen mittels OntoUSP : eine Machbarkeitsanalyse
    (2013) Wang, Chen
    Ein natürlicher Text wird mit der Hilfe von USP bzw. OntoUSP in eine MLN für die Wörter umgewandelt. Ein MLN verknüpft Prädikatenlogik erster Stufe und Markov Netzwerk miteinander. Deshalb kann das Wissen mittels der Regeln aus dem vorhandenen Wissen Schlüsse inferieren. Die Korrektheit der Ergebnisse von "Standford Parse" und USP hat starken Einfluss auf die Schlussfolgerung. Durch die Analyse von MLN kann eine Hierarchie für die Wörter erstellt werden. Die Hierarchie kann man verbessern. Zwar ist die Hierarchie nicht ideal, aber das Produkt, die Produkteigenschaft und der Produkteigenschaftswert können extrahiert werden. Im Vergleich zu anderen Ansätzen ist der Algorithmus, der in dieser Diplomarbeit entwickelt wird, voll automatisch. Durch die Verbesserung der Hierarchie werden die Genauigkeit der Informationsextraktion verbessert. Wenn die Hierarchie besser aufgebaut wird, werden die mehrere richtige Informationen extrahiert. Bei der Verbesserung der Hierarchie ist immer die Schwierigkeit, die Fehler aus den Ergebnissen von Standford Parse und USP System zu korrigieren. Durch die Korrektur der Abhängigkeit wird die Hierarchie verbessert. Die Korrektur ist meistens abhängig von syntaktischen Beziehungen, aber die richtige Korrektur muss mit einer Kombination von syntaktischen Beziehungen durchgeführt werden. Beim Filter werden die Ausgabe zu verbessern, führt keine mehr Korrektur von Abhängigkeit durch. Aus den Ergebnissen der Experimente kennt man das, wenn die Wörter, die mit dem Produkt irrelevant sind, gefiltert werden können oder die Hierarchie verbessert werden kann, wird die Genauigkeit verbessert.
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    Analyse und Auswertung von gewichteten Anforderungen in technischen Spezifikationen
    (2013) Zwirn, Felix
    Die Erhebung von Anforderungen aus natürlich sprachlichen Texten ist ein wichtiger Aufgabenteil eines jeden technischen Projektes. Die Extraktion von Anforderungen von Hand ist allerdings langwierig und anfällig für Fehler. Für diese Arbeit wurde deswegen ein System entworfen, dass gewichtete Anforderungen analysiert und auswertet. Es werden vom REC System Sätze danach untersucht, ob es sich bei ihnen um Anforderungen handelt. Dafür werden sie mithilfe einer Ontologie in Klassen unterteilt. Die betrachteten Klassen sind Anforderungen, schwache Anforderungen, optionale Anforderungen, Kandidaten für Anforderungen und keine Anforderungen. Die Ontologie nutzt (Subjekt, Verb, Objekt)- Tripel (SVO-Tripel), um Kandidaten zu finden. Anhand bestimmter Schlüsselwörter werden die Kandidaten danach weiter unterschieden. Die Erkennungsontologie hat bei technischen Spezifikationen eine Trefferquote von über 80% bei einer Präzision von 100%. Es werden also keine Sätze fälschlicherweise als Anforderungen klassifiziert. Betrachtungen von anderen Texten ergaben, dass viele optionale Anforderungen tatsächliche keine Anforderungen waren. Dies führte zu einer Präzision von 50% bei Dokumenten, die keine technische Spezifikation sind. Die Qualität der Klassifizierung hängt somit stark von der Struktur des eingehenden Dokumentes ab. Der REC kann auch genutzt werden, um Dokumente mit anderen Ontologien zu klassifizieren. Die Ontologien müssen eine Basisontologie (Abbildung 5.6) erweitern. Ein Dokument lässt sich ohne Wechselwirkung von mehreren Ontologien klassifizieren.
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    "Process Engine" als Werkzeug der Automatisierung der Projektabwicklung in Unternehmen
    (2013) Gao, Yangyang
    Das auf Basis von Web-Anwendungen implementierte Benutzeroberflächen-Konzept ermöglicht die Realisierung von Konsistenzprüfungen, eine unkomplizierte Fehlerbehandlung bei Daten-Inkonsistenz und die schrittweise Integration der entwickelten Dokumentengesteuerten Projektabwicklung in die bisherige Arbeitsumgebung der Firma Innovations- Solutions AG (ISAG). Zusammen mit dem strukturierten und erweiterbaren Datenbankschema werden die Fehlermöglichkeiten verringert und der Fehlerentdeckungsaufwand sowie der Arbeitsaufwand zur Projektabwicklung reduziert. Das neu entwickelte kombinierte Konzept einer gesamtheitlichen Prozess-Steuerung der Projektabwicklung, die in einzelnen Projektabschnitten eine Dokumenten-Steuerung zulässt, basiert auf Bonita Open Solution und Apache Tomcat und bindet die als Web-Anwendungen implementierten Benutzeroberflächen ein. Die dafür definierten Softwaretests sind optimal auf die unterschiedlichen Eigenschaften der hier verwendeten Werkzeuge abgestimmt. Die pilothafte Implementierung der kombinierten Projektabwicklung zeigt neue Möglichkeiten zu strukturierter und effizienter Projektabwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen.