05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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    Repository zur Lösungserfassung in der Domäne von Kostümen im Film
    (2014) Wetzel, Bernhard
    Gleiche oder sehr ähnliche Probleme treten in Bereichen von Arbeitsprozessen immer wieder auf. Es werden bequeme, einfache und vor allem schnelle Lösungsansätze benötigt. Heutzutage werden so genannte Patterns (dt.: Muster) verwendet, da sie bewährte Lösungen für bestimmte Probleme sind. Auch in der Filmindustrie möchte man nun diesen Vorteil ergreifen, jedoch ist zunächst einige Vorarbeit notwendig. Es müssen bewährte Lösungen gefunden werden. Zu diesem Zweck werden zunächst Daten gesammelt. Dabei ist ein einfaches und geschicktes Werkzeug von Nöten, damit IT-fremde Nutzer die Möglichkeit haben ohne Schulung damit zu arbeiten. Des weiteren wird eine Begriffsbasis benötigt, auf deren sich die verschiedenen Nutzer verständigen können, da es sich um subjektive und durch den persönlichen Begriffsschatz des Nutzers beeinflusste Daten handelt. Ziel der Bachelorarbeit ist die Erweiterung des vorhandenen Werkzeugs zur verbesserten und schnelleren Eingabe der Daten.
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    Enriching passive touch sensation on flat surfaces using visual feedback
    (2014) Bäder, Timm
    While human computer interaction has evolved around touch interaction a lot in recent years, it's been lacking any haptic feedback from the very beginning. Nowadays, devices using touch interaction all to do on a flat surface, using either a projection of digital contents or a touch screen. Since haptic feedback is an important factor in human surface perception, people have tried various ways to simulate haptic feedback even on completely flat surfaces. One of these ways is electrotacile feedback, which has mostly been used to simulate surface properties on active touch where the user has to move their finger over the surface in order to feel the haptic sensation. Previous research shows that vision is also a very important factor in surface perception and proprioception in general. We conducted a user study to investigate the influence of visual feedback on passive touch using electrotactile feedback. We concentrated on simulating depth instead of roughness which doesn't word particularly well for passive touch. We found that even though both electrotactile and visual feedback work well for depth or softness if applied individually, as soon as we presented our study subjects a condition with both feedback types, they did not repond to it anymore.
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    Adaptive frameless raycasting for interactive volume visualization
    (2014) Weißer, Constantin
    There have been many successful attempts to improve ray casting and ray tracing performance in the last decades. Many of these improvements form important steps towards high-performance interactive visualisation. However, growing challenges keep pace with enhancements: display resolutions skyrocket with modern technology and applications become more and more sophisticated. With the limits of Moore's law moving into sight, there have been many considerations about speeding up well-known algorithms, including a plenitude of publications on frameless rendering. In frameless renderers sampling is not synchronised with display refreshes. That allows for both spatially and temporally varying sample rates. One basic approach simply randomises samples entirely. This increases liveliness and reduces input delay, but also leads to distorted and blurred images during movements. Dayal et al. tackle this problem by focusing samples on complex regions and by applying approximating filters to reconstruct an image from incoherent buffer content. Their frameless ray tracer vastly reduces latency and yet produces outstanding image quality. In this thesis we transfer the concepts to volume ray casting. Volume data often poses different challenges due to its lack of plains and surfaces, and its fine granularity. We experiment with both Dayal's sampling and reconstruction techniques and examine their applicability on volume data. In particular, we examine whether their adaptive sampler performs as well on volume data and which adaptions might be necessary. Further, we develop another reconstruction filter which is designed to remove artefacts that frequently occur in our frameless renderer. Instead of assuming certain properties due to local sampling rates and colour gradients, our filter detects artefacts by their age signature in the buffer. Our filter seems to be more targeted and yet requires only constant time per pixel.
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    Neue Bedienkonzepte für mobile Routenplaner
    (2014) Bahle, Stefanie
    Bei Routenplanern werden Start und Ziel typischerweise über eine Display-Tastatur eingegeben, was insbesondere bei Smartphones mit kleinem Display mühsam sein kann. Vor allem unter erschwerten Bedingungen, wie während der Fahrt auf dem Fahrrad oder mit Handschuhen, ist eine Eingabe über die Display-Tastatur kaum möglich. Aus diesem Grund wurden in dieser Arbeit Bedienmethoden entwickelt, welche die Bedienung unter erschwerten Bedingungen erleichtern sollen. Die Ansätze sind verschiedene Suchen mit zwei, drei oder vier Buttons zur Auswahl des Zielortes sowie eine Methode die die Lautstärketasten des Smartphones nutzt. Hierbei muss der gesuchte Ort alphabetisch eingeordnet werden und der entsprechende Button ausgewählt. Diese Bedienmethoden wurden in einer Benutzerstudie mit bekannten Eingabemethoden verglichen um festzustellen, ob die neuen Methoden eine bessere Alternative darstellen. Dies konnte zwar nicht bestätigt werden, dennoch sollte ein Weiterverfolgen der zugrunde liegenden Idee nicht ausgeschlossen werden.
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    Kombination von Regularisierern verschiedener Ordnung zur Berechnung des optischen Flusses
    (2014) Richter, Sebastian
    Betrachtet man zwei oder mehr Bilder der gleichen Szene, zum Beispiel auch aus einer Videosequenz, stellt man fest, dass eine räumliche Verschiebung der Objekte statt- gefunden hat. Diese Verschiebung wird optischer Fluss genannt. Es gibt zahlreiche Algorithmen zur Berechnung des optischen Flusses. Die meisten haben ihre Stärken und Schwächen, abhängig davon, auf welche Art von Bildern sie angewendet werden. Allerdings müssen Annahmen getroffen werden, da die Lösung sonst nicht eindeu- tig wird. Verschiedene Ansätze und Annahmen werden je nach Bildtyp besser oder schlechter erfüllt. Ein Beispiel dafür ist die Ordnung des Regularisierers des Glatt- heitsterms. Bei Verwendung der ersten Ordnung wird ein konstanter optischer Fluss angenommen. Das ist dann der Fall, wenn sich das Objekt parallel zur Bildebene be- wegt, zum Beispiel bei Bildern, die seitlich aus einem fahrenden Zug gemacht wurden. Verwendet man Glattheitsterme zweiter Ordnung, geht man von einem linearen opti- schen Fluss aus. Ein Anwendungsbeispiel hierfür wäre die Bilder einer Frontkamera eines Autos. Grundsätzlich kann ein Regularisierer zweiter Ordnung auch konstante Flussfelder erzeugen, ist aber deutlich anfälliger gegenüber Rauschen. In dieser Ar- beit wurde ein Verfahren entwickelt, das sowohl mit der ersten als auch der zweiten Ordnung arbeiten kann und sogar selbstständig entscheiden kann, welch von beiden Annahmen für eine gegebene Bildsequenz besser geeignet ist. Dazu wurde zunächst das Verfahren von Horn und Schunck nachimplementiert und mit der Jakobimethode oder dem Gauß-Seidel Verfahren gelöst. Anschließend wird dieser Algorithmus um einige Funktionen erweitert, wie SOR-Verfahren, Gradientenkonstanz, Warping und robusten Datentermen. Danach wird der Algorithmus um einen Regularisierer zwei- ter Ordnung erweitert. Zum Schluss werden einige Ergebnisse mit erster oder zweiter Ordnung und mit einer Kombination aus beiden beschrieben und diskutiert.
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    Modellierung von REST-Service-Kompositionen
    (2014) Kalach, Volha
    In Vorarbeiten wurde eine Erweiterung der BPEL-Sprache (BPEL4REST) definiert und implementiert, die eine Orchestrierung von REST Services mit BPEL ermöglicht. Die Erweiterung bietet jedoch keine grafische Benutzerschnittstelle für die Modellierung von BPEL-Prozessen. Dies erschwert die Anwendung von BPEL4REST. In dieser Arbeit wird eine Erweiterung des SimTech BPEL Designers konzipiert und prototypisch implementiert. Diese Erweiterung bietet eine grafische Unterstützung für die Modellierung von REST Service Kompositionen mit BPEL an.
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    Programmierung eines Tools zur Risikovisualisierung für technologiegetriebene Geschäftsmodelle
    (2014) Korb, Tobias
    In dieser Bachelorarbeit wurde in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut Stuttgart ein Werkzeug zur Analyse von Risiken bei technologiegetriebenen Geschäftsmodellen entwickelt. Das Programm namens ChaRi wurde aus Gründen der Portierbarkeit in der Programmiersprache Java implementiert. Es bildet die praktische Umsetzung eines Risikoanalysemodells, das im Rahmen einer Dissertation am Fraunhofer Institut entworfen wurde. ChaRi führt den Benutzer durch fünf definierte Schritte der Risikoanalyse. Am Ende dieser Analyse werden die Risiken des Geschäftsmodells anhand einer Heatmap angezeigt. Dieses Ergebnis bildet die Grundlage für weitere Diskussionen über die Realisierbarkeit des untersuchten Geschäftsmodells. ChaRi wird in Zukunft beim Fraunhofer Institut eingesetzt, um externe Unternehmen bei Risikoanalysen zu unterstützen.
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    Kapselung von bestehenden Simulationsanwendungen mit Hilfe von Web Services
    (2014) Nemet, Markus
    Das Exzellenzcluster Simulation Technology beschäftigt sich mit Simulationen in der Wissenschaft. In diesem Rahmen arbeitet das Institut für Architektur von Anwendungssystemen der Universität Stuttgart an einem Workflow-Management-System. Mit diesem soll es ermöglicht werden komplexe Simulationen zu erstellen. Diese Arbeit erstellt ein Webservice als Grundlage für einen wissenschaftlichen Simulations-Workflow. Dabei stellt der Webservice die Funktionalität einer bereits existierenden Simulationsanwendung, vom Institut für Materialprüfung, Werkstoffkunde und Festigkeitslehre, zur Verfügung. Später soll der Webservice in Rahmen einer weiteren Arbeit in ein Simulations-Workflow integriert werden. Es werden verschiedene Ansätze der Umsetzung als Webservice diskutiert und der Webservice mittels Java implementiert.
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    Multi-Dokumenten-Analyse mittels erweiterter Word-Cloud-Visualisierung
    (2014) Bopp, Cyrill Fabian
    Word-Clouds werden schon länger in der Textanalyse eingesetzt. Für die Analyse und den Vergleich mehrerer Dokumente gibt es bisher nur wenige Entwicklungen. Mit dem hier vorgestellten Hilfsmittel sollen mehrere Dokumente miteinander verglichen werden und mit Hilfe der Word-Cloud-Visualisierung, WordPie, das Ergebnis dargestellt werden. Aus benachbarten Dokumenten können die gemeinsamen Wörter extrahiert werden und in eine passenden radiale Formation angeordnet werden. Mit Hilfe der Interaktionen durch Berühren und Klicken der Wörter mit der Maus lassen sich die vollen Ausmaße der einzelnen Word-Clouds analysieren. Der WordPie wird zum Schluss mit einem Vergleichslayout durch ein Expertengespräch verglichen.
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    Detecting anomalies in system log files using machine learning techniques
    (2014) Zwietasch, Tim
    Log files, which are produced in almost all larger computer systems today, contain highly valuable information about the health and behavior of the system and thus they are consulted very often in order to analyze behavioral aspects of the system. Because of the very high number of log entries produced in some systems, it is however extremely difficult to find relevant information in these files. Computer-based log analysis techniques are therefore indispensable for the process of finding relevant data in log files. However, a big problem in finding important events in log files is, that one single event without any context does not always provide enough information to detect the cause of the error, nor enough information to be detected by simple algorithms like the search with regular expressions. In this work, three different data representations for textual information are developed and evaluated, which focus on the contextual relationship between the data in the input. A new position-based anomaly detection algorithm is implemented and compared to various existing algorithms based on the three new representations. The algorithms are executed on a semantically filtered set of a labeled BlueGene/L log file and evaluated by analyzing the correlation between the labels contained in the log file and the anomalous events created by the algorithms. The results show, that the developed anomaly detection algorithm generates the most correlating set of anomalies by using one of the three representations.