13 Zentrale Universitätseinrichtungen

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    RUS: Heterogene Unix-Server-Plattformen
    (1996) Ehnis, Lothar; Hertzer, Jörg; Pöhlmann, Heinz W.
    Seit einigen Wochen steht den Nutzern des Rechenzentrums ein weiterer, leistungsfähiger und universeller Server vom Typ Silicon Graphics Power Challenge L zur Verfügung: sgiserv1. Dieser ergänzt das Server-Angebot um eine zusätzliche Plattform. Neben der breiten Palettean existierenden IBM-Systemen wurden im Frühjahr 1994 ein SUN SPARC-Server 1000(sunserv1) mit 4 CPUs und 256 MBytes Hauptspeicher sowie im Winter 1994 ein DEC2100-Server A500MP (decserv1) mit 2 CPUs und 256 MBytes Hauptspeicher in Betrieb genommen.
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    Brennpunkt Wavelets
    (1997) Fischer, Thomas; Haase, Maria
    Im multimedialen Zeitalter müssen immer größere Datenmengen analysiert, gespeichert und übertragen werden. Um Engpässe oder gar Staus auf den Daten Highways zu vermeiden, wird es zunehmend wichtiger, den Datentransfer über das Netz - insbesondere von Bildern - möglichst schnell und kostengünstig durchzuführen. Software-Hersteller und Online-Anbieter versuchen folgerichtig, effiziente, der Anwendung angepaßte, Kompressionstechniken bereitzustellen, die die Information möglichst dichtgepackt übertragen. Im Wettstreit zwischenden verschiedenen Kompressionsverfahren gewinnen Wavelet-Algorithmen immer mehr an Bedeutung.
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    Security Tools 5: tripwire
    (1996) Lehle, Bernd; Reutter, Oliver
    Tripwire durchsucht einen bestimmten Teil der Dateisysteme nach allen Dateien und speichert wichtige Informationen wie Zugriffszeiten, Inodes und Längen ab. Zusätzlich werden von jeder Datei zwei unabhängige kryptographische Prüfsummen (snefru und MD-5) berechnet. Im Gegensatz zu der Standard-Unix-Prüfsumme sum sind diese kryptographischen Summen nicht gezielt fälschbar. Sollte es doch mit einer der beiden gelingen, was einen mehrmonatigen Rechenaufwand bedeuten würde, steht die andere als Backup zur Stelle. So kann nach einmaligem Aufbau einer Datenbank immer wieder genau nachvollzogen werden, welche Dateien verändert wurden.
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    Metacomputing - Verkehrsprofile
    (1997) Seipp, Ingo
    Zur Unterstützung von Anwendern und Netzwerkern wurde ein Tool zur Online-Beobachtung des Netzwerk-Datenverkehrs von Metacomputing-Anwendungen entwickelt. Mit den so gemessenen Verkehrsprofilen kann der Verlauf der PACX-MPI-Anwendungen analysiert werden. Voraussetzung für die meisten Metacomputing-Anwendungen ist eine ausreichend schnelle Übertragung von Daten. Begrenzende Faktoren sind dabei die zum Zeitpunkt der Anwendung auf allen beteiligten Netzstrecken zur Verfügung stehende minimale Bandbreite und die Latenzzeit (allein das Licht benötigt ca. 20 ms über den Atlantik). Die Messung des Netzverkehrsprofils einer Metacomputing-Anwendung kann hier Schwachstellen und Verbesserungsmöglichkeiten aufdecken helfen.
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    Fileserver ruscy des RUS
    (1997) Rentschler, Gerhard
    Sicherlich werden Sie es schon bemerkt haben: Der Fileserver ruscy des Rechenzentrums ist nicht mehr der schnellste. Das System wurde vor fünf Jahren installiert, die CPU wurde einmal ausgetauscht, die Platten und der Bandroboter sind aber noch dieselben. Sie werden mir sicherlich zustimmen: Fünf Jahre sind in diesem Bereich schon eine sehr lange Zeit.
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    Ministerpräsident Teufel am RUS
    (1996) Klank, F. Rainer; Lang, Ulrich; Rozek, Andreas
    Durch die Beschaffung neuer Höchstleistungsrechner - einer zukunftsträchtigen Kombination aus Vektor- und Parallelrechner - rücke Baden-Württemberg im Supercomputing an die europäische Spitze auf, so der offizielle Pressetext des Staatsministeriums Baden-Württemberg. Anläßlich des Vertragsabschlusses für den Kauf der Cray-Nachfolgerechner stellte Ministerpräsident Erwin Teufel auf der Landespressekonferenzam 30. Januar 1996 am RUS das Konzept der Landesregierung für das Bundesrechenzentrum und das Hochgeschwindigkeitsdatennetz vor. In dem neuen Zentrum seien Rechnungen höchster Komplexität in bisher nicht gekannter Geschwindigkeit möglich ...
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    Viren, Würmer und Trojaner
    (1997) Lehle, Bernd; Reutter, Oliver
    Die Computerviren haben etwas an Publicity in der Presse verloren, was sie allerdings nicht ungefährlicher macht. Durch die Verbreitung virenanfälliger Betriebssysteme am RUS und den Instituten der Universität ist es daher auch für die RUS-Sicherheitsgruppe an der Zeit, sich zu diesem Thema zu äußern.
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    42: Das Erste-Hilfe-System im WWW
    (1997) Löffler, Sandra; Höschele, Britta; Lasermann, Markus
    42 ist ein Erste-Hilfe-System, das vor allem anfängliche Fragen zur Benutzung der Soft- und Hardware des Rechenzentrums der Universität Stuttgart klären soll. Das Erste-Hilfe-System wurde in erster Linie entwickelt, um Benutzerinnen und Benutzern den Start in die Arbeit mit den Rechnern am RUS zu erleichtern. Es soll vor allem grundlegende Kenntnisse über die Rechnernutzung vermitteln und einen Überblick über die wichtigsten Themenbereiche geben. Benutzerinnen und Benutzer, die bereits einige Erfahrung mit Rechnern haben, können das Erste-Hilfe-System als Gedächtnisstütze nutzen.
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    Virtueller Computer durch Vernetzung
    (1997) Resch, Michael; Geiger, Alfred
    Über eine Hochgeschwindigkeits-Datenleitung haben Wissenschaftler des Höchstleistungsrechenzentrums Stuttgart (HLRS) und des Pittsburgh Supercomputing Center (PSC) Ende Juli erstmalig Supercomputer auf beiden Seiten des Atlantiks miteinander verbunden, um gemeinsam an einer technischen Problemstellung zu arbeiten. Die in Stuttgart arbeitende CRAY T3E mit 512 Prozessoren, die von der Höchstleistungsrechner für Wissenschaft- und Wirtschaft GmbH (hww) betrieben wird, wurde bei diesem Pilotprojekt des internationalen Höchstleistungsrechnens mit der CRAY T3E gleicher Leistungsstärke in Pittsburgh gekoppelt. Durch diese Vernetzung entsteht ein virtuelles System mit 1024 Prozessoren und einer theoretischen Spitzenleistung von 675 Millarden Rechenoperationen pro Sekunde. Dem Anwender dieses Systems steht damit real der zweitschnellste Supercomputer der Welt zur Verfügung.
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    Next Generation Privacy - PGP 5.0
    (1997) Lehle, Bernd; Reutter, Oliver
    Manch einer wird sich fragen, warum denn nun eine neue Version von PGP herauskommt, nachdem die letzte gerade begonnen hat Fuß zu fassen. Es gibt aber viele ge-wichtige Gründe, PGP komplett neu zu überarbeiten. Diese reichen von der Umgehung von patentrechtlichen Problemen über die Anpassung an aufkommende Standards bei der digitalen Signatur bis hin zur Verbesserung der Benutzer-Interfaces. Wie es den Entwicklern diesmal gelang, PGP rechtlich völlig legal aus den USA auszuführen, ist ein weiteres Kabinettstückchen, das wieder eindrucksvoll vor Augen führt, wie sinnlos ein Verbot von starker Kryptographie Ist. PGP 5.0 ist ein Projekt, das schon seit 1994, kurz nach dem Release der Vorgängerversion 2.6.3 begonnen wurde. Damals sollte es PGP 3.0 heißen, um den deutlichen Versionssprung hervorzuheben. Inder Zwischenzeit kam aber ein Programm namens PGP-Mail 4.5 auf den Markt, das ebenfalls noch zur alten Generation von PGP gehörte. Um die Benutzer dann nicht komplett zu verwirren, wurde die neue Version mit der Nummer 5.0 dann über alle anderen gestellt.