13 Zentrale Universitätseinrichtungen

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    Security Tools 7: Paßwörter - ein ewiges Problem?
    (1997) Lehle, Bernd; Reutter, Oliver
    Unsere bisherigen Artikel beschäftigten sich hauptsächlich mit Dingen, über die sich ein Systembetreuer Gedanken machen muß. Nun kommen wir zu einem Thema, das wirklich alle Benutzer angeht und bei dem jeder Benutzer durch leichtfertiges Verhalten Sicherheitslücken schaffen kann. Es ist daher nötig, daß diese Informationen an alle Benutzer weitergegeben werden.
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    Virtueller Computer durch Vernetzung
    (1997) Resch, Michael; Geiger, Alfred
    Über eine Hochgeschwindigkeits-Datenleitung haben Wissenschaftler des Höchstleistungsrechenzentrums Stuttgart (HLRS) und des Pittsburgh Supercomputing Center (PSC) Ende Juli erstmalig Supercomputer auf beiden Seiten des Atlantiks miteinander verbunden, um gemeinsam an einer technischen Problemstellung zu arbeiten. Die in Stuttgart arbeitende CRAY T3E mit 512 Prozessoren, die von der Höchstleistungsrechner für Wissenschaft- und Wirtschaft GmbH (hww) betrieben wird, wurde bei diesem Pilotprojekt des internationalen Höchstleistungsrechnens mit der CRAY T3E gleicher Leistungsstärke in Pittsburgh gekoppelt. Durch diese Vernetzung entsteht ein virtuelles System mit 1024 Prozessoren und einer theoretischen Spitzenleistung von 675 Millarden Rechenoperationen pro Sekunde. Dem Anwender dieses Systems steht damit real der zweitschnellste Supercomputer der Welt zur Verfügung.
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    42: Das Erste-Hilfe-System im WWW
    (1997) Löffler, Sandra; Höschele, Britta; Lasermann, Markus
    42 ist ein Erste-Hilfe-System, das vor allem anfängliche Fragen zur Benutzung der Soft- und Hardware des Rechenzentrums der Universität Stuttgart klären soll. Das Erste-Hilfe-System wurde in erster Linie entwickelt, um Benutzerinnen und Benutzern den Start in die Arbeit mit den Rechnern am RUS zu erleichtern. Es soll vor allem grundlegende Kenntnisse über die Rechnernutzung vermitteln und einen Überblick über die wichtigsten Themenbereiche geben. Benutzerinnen und Benutzer, die bereits einige Erfahrung mit Rechnern haben, können das Erste-Hilfe-System als Gedächtnisstütze nutzen.
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    MS Windows NT Server 4.0 als Router
    (1997) Doil, Carsten
    Um Subnetze miteinander zu verbinden werden bisher zumeist teure Netzwerkkomponenten benötigt. Durch die Leistungssteigerung im PC-Bereich und seit der Einführung von Windows NT gibt es eine flexible Alternative für die Anbindung von Institutsnetzen an das Campusnetz. Immer mehr Institute möchten ihre Rechner an das Campusnetz anschließen, um in den Genuß des Internets und der zentralen Dienste des RUS zu kommen. Besonders im Bereich Stadtmitte ist dieser Wunsch momentan sehr groß. Dies ist grundsätzlich, abhängig von den räumlichen Gegebenheiten, durch die Beantragung eines Netzwerk-Anschlusses und die Installation der notwendigen Hard- und Software ohne größeren Aufwand möglich. Aber auch der Wunsch nach einem echten Subnetz für das Instituts-LAN und Sicherheitsaspekte spielen immer häufiger eine Rolle.
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    Brennpunkt Wavelets
    (1997) Fischer, Thomas; Haase, Maria
    Im multimedialen Zeitalter müssen immer größere Datenmengen analysiert, gespeichert und übertragen werden. Um Engpässe oder gar Staus auf den Daten Highways zu vermeiden, wird es zunehmend wichtiger, den Datentransfer über das Netz - insbesondere von Bildern - möglichst schnell und kostengünstig durchzuführen. Software-Hersteller und Online-Anbieter versuchen folgerichtig, effiziente, der Anwendung angepaßte, Kompressionstechniken bereitzustellen, die die Information möglichst dichtgepackt übertragen. Im Wettstreit zwischenden verschiedenen Kompressionsverfahren gewinnen Wavelet-Algorithmen immer mehr an Bedeutung.
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    Metacomputing - Verkehrsprofile
    (1997) Seipp, Ingo
    Zur Unterstützung von Anwendern und Netzwerkern wurde ein Tool zur Online-Beobachtung des Netzwerk-Datenverkehrs von Metacomputing-Anwendungen entwickelt. Mit den so gemessenen Verkehrsprofilen kann der Verlauf der PACX-MPI-Anwendungen analysiert werden. Voraussetzung für die meisten Metacomputing-Anwendungen ist eine ausreichend schnelle Übertragung von Daten. Begrenzende Faktoren sind dabei die zum Zeitpunkt der Anwendung auf allen beteiligten Netzstrecken zur Verfügung stehende minimale Bandbreite und die Latenzzeit (allein das Licht benötigt ca. 20 ms über den Atlantik). Die Messung des Netzverkehrsprofils einer Metacomputing-Anwendung kann hier Schwachstellen und Verbesserungsmöglichkeiten aufdecken helfen.
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    Fileserver ruscy des RUS
    (1997) Rentschler, Gerhard
    Sicherlich werden Sie es schon bemerkt haben: Der Fileserver ruscy des Rechenzentrums ist nicht mehr der schnellste. Das System wurde vor fünf Jahren installiert, die CPU wurde einmal ausgetauscht, die Platten und der Bandroboter sind aber noch dieselben. Sie werden mir sicherlich zustimmen: Fünf Jahre sind in diesem Bereich schon eine sehr lange Zeit.
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    Festkolloquium zu Ehren von Professor Dr.-Ing. Roland Rühle
    (1997) Pöhlmann, Heinz W.; Antoniou, John
    Das Rechenzentrum der Universität Stuttgart veranstaltete am 05. Dezember 1997 ein Festkolloquium anläßlich des 60. Geburtstags seines Direktors Prof. Dr.-Ing. Roland Rühle, in dessen Mittelpunkt die Entwicklung des wissenschaftlichen Rechnens bis zum heutigen Höchstleistungsrechnen in Stuttgart stand.
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    Next Generation Privacy - PGP 5.0
    (1997) Lehle, Bernd; Reutter, Oliver
    Manch einer wird sich fragen, warum denn nun eine neue Version von PGP herauskommt, nachdem die letzte gerade begonnen hat Fuß zu fassen. Es gibt aber viele ge-wichtige Gründe, PGP komplett neu zu überarbeiten. Diese reichen von der Umgehung von patentrechtlichen Problemen über die Anpassung an aufkommende Standards bei der digitalen Signatur bis hin zur Verbesserung der Benutzer-Interfaces. Wie es den Entwicklern diesmal gelang, PGP rechtlich völlig legal aus den USA auszuführen, ist ein weiteres Kabinettstückchen, das wieder eindrucksvoll vor Augen führt, wie sinnlos ein Verbot von starker Kryptographie Ist. PGP 5.0 ist ein Projekt, das schon seit 1994, kurz nach dem Release der Vorgängerversion 2.6.3 begonnen wurde. Damals sollte es PGP 3.0 heißen, um den deutlichen Versionssprung hervorzuheben. Inder Zwischenzeit kam aber ein Programm namens PGP-Mail 4.5 auf den Markt, das ebenfalls noch zur alten Generation von PGP gehörte. Um die Benutzer dann nicht komplett zu verwirren, wurde die neue Version mit der Nummer 5.0 dann über alle anderen gestellt.
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    Bestandsaufnahme und Analysen von Publikationsformen und Grobkonzeptionierung
    (1997) Burr, Barbara; Maile, Annette
    Studien- und Diplomarbeiten liegen in unterschiedlichen elektronischen Formaten vor. Ziel des Projekts ist, diese Arbeiten im World Wide Web (WWW) in einem Format anzubieten, so daß auf sie von möglichst allen gängigen Plattformen zugegriffen werden kann. Dazu wurden zunächst die Online-Publikations-Konzepte von Verlagen und Universitäten recherchiert. Daraufhin erfolgte die Untersuchung und Analyse der im WWW vorherrschenden Formate. Aus der Recherche der gängigen DTP-Formate im wissenschaftlichen Bereich resultierte die Untersuchung und Analyse der existierenden Konverter vom DTP-Format zum WWW-Format. Aus diesen Ergebnissen erfolgte eine erste grobe Konzeption über das Einbringen, Abspeichern und Retrieval der Studien- und Diplomarbeiten.