13 Zentrale Universitätseinrichtungen
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Item Open Access Neu für Uni Stuttgart: Datensicherungsdienst(1998) Rentschler, GerhardDas RUS hat bisher den Benutzern aus der Universität angeboten, die Sicherung der Files für die PCs, Workstations und Server auf dem Fileserver ruscy abzulegen. Dort werden die Sicherungsfiles von der Datenmigration (DMF) automatisch auf Band ausgelagert. Dieses System ist in die Jahre gekommen und wird in absehbarer Zeit stillgelegt, insbesondere auch wegen der hohen Wartungskosten. Wir führen daher ein neues Datensicherungssystem ein. Wie die meisten anderen Universitäten in Baden-Württemberg haben wir uns für das Produkt ADSM von IBM entschieden. Dieses Produkt hat eine Server/Client-Architektur und ermöglicht den Backup für fast alle Typen von Workstations und PCs.Item Open Access Öffentliche Testphase und Weiterentwicklung der Pilotversion des Publikationsverbundes(1998) Maile, Annette; Scholze, FrankIn Forschung und Lehre werden eine Vielzahl von Dokumenten produziert. Dies sind wissenschaftliche Publikationen (Studien-, Diplom-, Doktorarbeiten), Forschungsberichte, Konferenzproceedings, Vorlesungsmanuskripte, Lehrunterlagen, Fachartikel usw. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines elektronischen Publikationsverbunds, der Universitätsangehörige, seien es Lehrende, Lernende oder Forschende, in die Lage versetzt, für sie relevante, veröffentlichte Dokumente aus Forschung und Lehre innerhalb kürzester Zeitauf ihrem Bildschirm einzusehen und auszudrucken. Im vorliegenden Bericht werden die technischen und organisatorischen Weiterentwicklungen des Systems vorgestellt, die im Zuge der verschiedenen Testphasen an der Universität Stuttgart realisiert wurden. (Klassifikatorische Erschließung, Volltextrecherche, Qualitätssicherung der Dokumente, Einbringen eines Dokuments in mehreren Teildateien). Als Ergänzung zum vorangegangenen Bericht schließt die quantitative Endauswertungder Umfrage an.Item Open Access Eröffnung VELab(1998) Lang, Ulrich; Rantzau, DirkDas im April offiziell eröffnete, neue Virtual Environments-Labor stellt eine systematische Erweiterung der Aktivitäten beim Einsatz virtueller Realitätstechniken zur Analyse von komplexen Berechnungsergebnissen sowie zur visuellen Steuerung laufender Simulationen auf Höchstleistungsrechnern dar. Am Rechenzentrum der Universität Stuttgart wurde das erste Virtual Environments-Labor (VELab) als Dienstleistungseinrichtung an einer deutschen Universität eingerichtet. Sie war dringend notwendig geworden, da die Einrichtung des Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) vor zwei Jahren mit seinen Parallel- und Vektorrechnern zu umfangreicheren und komplexeren Simulationsergebnissen führte, die nicht mehr adäquat handhabbar waren.Item Open Access A parallel Lanczos algorithm for eigensystem calculation(1998) Kersken, Hans-Peter; Küster, UweEigenvalue problems arise in many fields of physics and engineering science for example in structural engineering from prediction of dynamic stability of structures or vibrations of a fluid in a closed cavity. Their solution consumes a large amount of memory and CPU time if more than very few (1-5) vibrational modes are desired. Both make the problem a natural candidate for parallel processing. Here we shall present some aspects of the solution of the generalized eigenvalue problem on parallel architectures with distributed memory. The research was carried out as a part of the EC founded project ACTIVATE. This project combines various activities to increase the performance vibro-acoustic software. It brings together end users form space, aviation, and automotive industry with software developers and numerical analysts.Item Open Access CSCW über internationale ATM-Netzwerke - Spock(1998) Rainer, Daniela; Stoy, RobertSPOCK (Schnelle Produktentwicklung durch Optimierte Computerbasierte Kommunikation) ist eines von 19 Projekten im Rahmen der G7-GIBN Initiative. Das Ziel des Projektes ist die Einführung von CSCW (Computer Supported Collaborative Working) bei den Partnern von Airbus Industries. Im Airbus Industries-Konsortium arbeiten Ingenieure aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen an einem Produkt. Dabei besteht ein großer Bedarf an Kommunikation und Datenaustausch, der bisher noch weitgehend ohne CSCW gehandhabt wird. Am Beispiel des aerodynamischen Tragflächen-Entwurfs, der aus den Teildisziplinen Strömungssimulation, Windkanal-Experiment und Flugversuch besteht, soll das Potential von CSCW-Technologien demonstriert werden. Die Deutsche Telekom und andere europäische Telekommunikationsgesellschaften haben mit einem auf ATM-Technologie basierendem Hochgeschwindigkeitsnetz die Grundlage für weltweit verteiltes kooperatives Arbeiten zur Verfügung gestellt.Item Open Access Paragon XP/S: Zusammenführung von HLRS und FZ-Jülich(1998) Krischok, BerndIm Dezember 1992 wurde an der Universität Stuttgart erstmals ein massiv-paralleles System, eine intel Paragon XP/S-5, gemeinsam von RUS, IPVR und ICA II installiert. Dieses Pathfinder System erwies sich als ideale Plattform für die Entwicklung portabler Software. Nach der Installation der wesentlich leistungsstärkeren CRAY T3E entschied man sich für den Weiterbetrieb der Paragon, da die CRAY T3E für die Programmentwicklung aufgrund des Betriebsmodells nur sehr eingeschränkt einsetzbar ist. Man erweiterte das System im Herbst 1996 um 41 Multi Prozessor (MP)-Knoten zu einer Paragon XP/S-5+ mit 113 Compute-Knoten. Aufgrund einer Vereinbarung mit dem Forschungszentrum Jülich wurde Ende Juli 1998 die Stuttgarter und die Jülicher Paragon an einem Standort zu einem System XP/S-15+ mit 228 Knoten zusammengeführt. Trotz der heutzutage geringen Leistung von 75 MFLOPS/CPU und 32/64 MByte Hauptspeicher/Knoten, soll die Paragon wegen Ihres flexiblen Betriebsmodells und den geringen Kosten den Benutzern weiter eine ideale Entwicklungsumgebung für parallele Programmierung bieten.Item Open Access Abschlußbericht des Projekts Elektronischer Publikationsverbund(1998) Maile, Annette; Scholze, FrankIn Forschung und Lehre werden eine Vielzahl von Dokumenten produziert. Dies sind wissenschaftliche Publikationen (Studien-, Diplom-, Doktorarbeiten), Forschungsberichte, Konferenzproceedings, Vorlesungsmanuskripte, Lehrunterlagen, Fachartikel usw. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines elektronischen Publikationsverbunds, der Universitätsangehörige, seien es Lehrende, Lernende oder Forschende, in die Lage versetzt, für sie relevante, veröffentlichte Dokumente aus Forschung und Lehre innerhalb kürzester Zeit auf ihrem Bildschirm einzusehen und auszudrucken. Der vorliegende Abschlußbericht stellt den Publikationsverbund insgesamt nochmals kurz vor und beschäftigt sich dann mit seiner bisherigen Nutzung und den seit dem letzten Bericht durchgeführten Veranstaltungen und Präsentationen.Item Open Access Ein Modell zur effizienten Parallelisierung von Algorithmen auf komplexen, dynamischen Datenstrukturen(1998) Birken, Klaus; Rühle, Roland (Prof. Dr.)Moderne berechnungsintensive Algorithmen, beispielsweise adaptive numerische Lösungsverfahren für partielle Differentialgleichungen, arbeiten oftmals auf komplexen, dynamischen Datenstrukturen. Die Implementierung solcher Algorithmen auf Parallelrechnern mit verteiltem Speicher mittels Datenpartitionierung wirft zahlreiche Probleme auf (z.B. Lastverteilung). Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde das neue parallele Programmiermodell Dynamic Distributed Data (DDD) entwickelt, durch das die Parallelisierungsarbeit vom Design der verteilten Datenstrukturen bis hin zur Erstellung des portablen, parallelen und effizienten Programmcodes unterstützt wird. Dem DDD-Konzept liegt ein graphbasiertes formales Modell zugrunde. Dabei wird die Datenstruktur des jeweiligen Programms (z.B. unstrukturierte Gitter) formal auf einen verteilten Graphen abgebildet, der aus mehreren lokalen Graphen besteht. Das formale Modell dient als Spezifikation des Programmiermodells und gleichzeitig zur Definition der wichtigen in dieser Arbeit verwendeten Begriffe. Der Systemarchitektur von DDD-basierten Anwendungen liegt ein Schichtenmodell zugrunde, den Kern stellt dabei die DDD-Programmbibliothek dar. Diese bietet Funktionen zur dynamischen Definition verteilter Datentypen und zur Verwaltung lokaler Objekte. In den Überlappungsbereichen der lokalen Graphen stehen abstrakte Kommunikationsfunktionen in Form von sog. Interfaces zur Verfügung. Die wesentliche Neuerung gegenüber nahezu allen bestehenden Arbeiten ist jedoch die Möglichkeit zur dynamischen Veränderung des verteilten Graphen; dies ermöglicht es beispielsweise, dynamische Lastverteilung oder Gittergenerierungsverfahren einfach und effizient zu implementieren. Damit können beliebig komplexe Datentopologien dynamisch erzeugt, migriert und wieder entfernt werden.Item Open Access JOSTLE: Dynamische Lastverteilung für Strömungscodes(1998) Rips, SabinaJOSTLE ist ein Lastverteilungs-Tool für Gitter, wie sie in dynamischen Strömungscodes verwendet werden. Es zeichnet sich u.a. dadurch aus, daß während der Laufzeit des Programms parallel auf jedem Knoten eines Parallelrechners die Last neu berechnet wird. Dies führt zur Minimierung des Lastverteilungs-Overheads bei hoher Güte der neu berechneten Partitionen.