13 Zentrale Universitätseinrichtungen
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Item Open Access Öffentliche Testphase und Weiterentwicklung der Pilotversion des Publikationsverbundes(1998) Maile, Annette; Scholze, FrankIn Forschung und Lehre werden eine Vielzahl von Dokumenten produziert. Dies sind wissenschaftliche Publikationen (Studien-, Diplom-, Doktorarbeiten), Forschungsberichte, Konferenzproceedings, Vorlesungsmanuskripte, Lehrunterlagen, Fachartikel usw. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines elektronischen Publikationsverbunds, der Universitätsangehörige, seien es Lehrende, Lernende oder Forschende, in die Lage versetzt, für sie relevante, veröffentlichte Dokumente aus Forschung und Lehre innerhalb kürzester Zeitauf ihrem Bildschirm einzusehen und auszudrucken. Im vorliegenden Bericht werden die technischen und organisatorischen Weiterentwicklungen des Systems vorgestellt, die im Zuge der verschiedenen Testphasen an der Universität Stuttgart realisiert wurden. (Klassifikatorische Erschließung, Volltextrecherche, Qualitätssicherung der Dokumente, Einbringen eines Dokuments in mehreren Teildateien). Als Ergänzung zum vorangegangenen Bericht schließt die quantitative Endauswertungder Umfrage an.Item Open Access Papier oder nichts? : über wissenschaftliche Publikationen im Zeitalter des Internet ; Historie, Realitäten, Visionen(2002) Kemp, Arnoud de; List, Markus-Item Open Access Item Open Access (Be)-Nutzung wissenschaftlicher elektronischer Zeitschriften in Universitätsbibliotheken(2002) Schubel, BärbelDas Thema "Nutzung wissenschaftlicher elektronischer Zeitschriften in Universitätsbibliotheken" wird üblicherweise auf dem Hintergrund von Nutzerbefragungen angegangen. Diese Erhebungen sind die Voraussetzung für konkrete Aussagen auf der Basis statistischer Daten. Da zur Zeit in der Bundesrepublik eine entsprechende grundlegende Untersuchung fehlt, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine umfassende bundesweite Nutzerbefragung zur Literaturversorgung und -nutzung bei der Universitätsbibliothek Münster in Zusammenarbeit mit einem renommierten professionellen Institut in Auftrag gegeben. Die folgenden Ausführungen stützen sich jedoch im wesentlichen auf Erfahrungen, Beobachtungen und Meinungsbilder in der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. An Hand der Freiburger Situation soll, ausgehend von den Bestandszahlen, der Nutzerkreis beschrieben, die verschiedenen Zugangsmöglichkeiten aufgezeigt, Nutzungszahlen erörtert sowie schließlich auf den eigentlichen Gegenstand - die elektronischen Zeitschriften - eingegangen werden.Item Open Access Warum Kooperation Wissenschaft und Verlage(2002) Fritsch, Dieter- Sind Wissenschaftsverlage im Zeitalter des Internet noch zeitgemäß? - Können Wissenschaftsverlage mit hardcopy und softcopy Produkten noch wirtschaftlich arbeiten? - Multimedia/Hypermedia und Wissenschaftsverlage - eine Ehe mit Zukunft? - Warum extreme Preissteigerungen bei Zeitschriften, wo doch die Herstellung immer billiger wird? - Standards für digitale Bibliotheken und softcopy Produkte - spielen Wissenschaftsverlage hier eine entscheidende Rolle?Item Open Access Erste Verfügbarkeitsanalyse elektronischer Volltexte an der Universität Stuttgart und DB-Spezifikation(1997) Maile, Annette; Scholze, FrankIn Forschung und Lehre werden eine Vielzahl von Dokumenten produziert. Dieses sind wissenschaftliche Publikationen (Studien-, Diplom-, Doktorarbeiten), Forschungsberichte, Konferenzproceedings, Vorlesungsmanuskripte, Lehrunterlagen, Fachartikel usw. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines elektronischen Publikationsverbunds, der Universitätsangehörige, seien es Lehrende, Lernende oder Forschende, in die Lage versetzt, für sie relevante, veröffentlichte Dokumente aus Forschung und Lehre innerhalb kürzester Zeit auf ihrem Bildschirm einzusehen und auszudrucken. Im vorliegenden Bericht wurde die Verfügbarkeit von Dokumenten an der Universität Stuttgart näher untersucht. Detailspezifikationen (z.B. Datenbankauswahl, Festlegung der Datenbankstruktur) und Lösungen einzelner Problemfelder (z.B. Konvertieren von DVI in PDF) wurden innerhalb des bereits entwickelten Konzepts erarbeitet.Item Open Access Wissenschaftliche Literatur im Wandel: Sicht eines Herausgebers(2002) Weitkamp, JensAufgaben des Herausgebers: 1. Fluss der Manuskripte ("Routinegeschäft") 2. Qualitätssicherung (in Kooperation mit dem Verlag) 3. Aktive Akquisition von wegweisenden Beiträgen 4. Überprüfung und Verkürzung der Zeit zwischen Eingang der Manuskripte und Erscheinen der Beiträge 5. Von Zeit zu Zeit Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung des behandelten Themas und Titels der Zeitschrift 6. Von Zeit zu Zeit Neugestaltung der Zusammensetzung des HerausgeberbeiratsItem Open Access Item Open Access Vom Mehrwert wissenschaftlicher Zeitschriften - Einführung und Zusammenfassung(2002) Stephan, WernerDie traditionelle Informationskette Autor - Verleger - Buchhandel - (Bibliotheken) - Nutzer ist durch die elektronische Datenverarbeitung in der Wissenschaft und im Publikationswesen zumindest für die Fachinformation nachhaltig verändert worden. Elektronisches Publizieren ist erst dann mehr als nur eine neue Produktonstechnologie, wenn es das Angebot elektronischer Endproduktion einschließt; dies heißt die Verfügbarkeit stellt die eigentliche Herausforderung dar. Ob dabei die klassische Aufgaben eines Verlages weiterhin benötigt werden, ist umstritten. Elektronische Publikationen werden in Zukunft die aktuelle Fachinformation bestimmen und Verlage behaupten, daß bei inhaltlichen Angeboten nichts ohne sie laufen wird, weil Buch- und Zeitschriftenverlage ihren Nutzern die Garantie für qualitativ hochwertige verlässliche Inhalte bieten. Die Veranstaltung soll die Möglichkeit bieten, die möglichen Veränderungen der redaktionellen Bearbeitung, der Begutachtung, der Qualitätssicherung und der Distributionsverfahren zu diskutieren und beleuchten ob diese der Verbreitung wissenschaftlicher Ergebnisse nutzen oder ob sie eher kontraproduktiv wirken.Item Open Access Informationsvermittlung und Dienstleistungsorientierung wissenschaftlicher Bibliotheken in den USA(1999) Laich, Uwe; Stephan, WernerBei dem Dokument handelt es sich um den kompletten Tagungsband mit allen zu der gleichnamigen Veranstaltung am 8. Oktober 1998 gehaltenen Vorträgen ergänzt um einen Aufsatz, der sich mit dem Web-Angebot der beteiligten Bibliotheken beschäftigt. Als weiteren Zusatz enthält der Tagungsband noch die biographischen Daten der Referenten. Insgesamt enthält der Tagungsband acht Beiträge mit unterschiedlicher Länge, die sich alle in irgendeiner Weise mit dem Dienstleistungsangebot und der Informationsvermittlung wissenschaftlicher Bibliotheken in den USA und Deutschland beschäftigen. Der Schwerpunkt liegt aber ganz eindeutig bei den wissenschaftlichen Bibliotheken in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die beteiligten Referenten kamen jeweils aus dem Bibliotheksbereich der Harvard University, der Northwestern University, der University of Kansas, der Yale University und der Universität Stuttgart. Inhaltliche Schwerpunkte bildeten das Fachreferentensystem der USA, das sich ebenso wie das deutsche in einem Wandel befindet, das digitale Angebot der Northwestern University, der Bibliotheksunterricht (Benutzerschulung), der in den USA eine viel größere Rolle spielt als in Deutschland, die umfangreiche Sammlung an deutschsprachiger Literatur der Harvard University, die Zusammenarbeit der Fachreferenten für den westeuropäischen Raum in den USA im Rahmen der Western European Specialists Section sowie der sich in Deutschland vollziehende Wandel im Bibliothekswesen und in der Informationsvermittlung.
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