13 Zentrale Universitätseinrichtungen

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    (Be)-Nutzung wissenschaftlicher elektronischer Zeitschriften in Universitätsbibliotheken
    (2002) Schubel, Bärbel
    Das Thema "Nutzung wissenschaftlicher elektronischer Zeitschriften in Universitätsbibliotheken" wird üblicherweise auf dem Hintergrund von Nutzerbefragungen angegangen. Diese Erhebungen sind die Voraussetzung für konkrete Aussagen auf der Basis statistischer Daten. Da zur Zeit in der Bundesrepublik eine entsprechende grundlegende Untersuchung fehlt, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine umfassende bundesweite Nutzerbefragung zur Literaturversorgung und -nutzung bei der Universitätsbibliothek Münster in Zusammenarbeit mit einem renommierten professionellen Institut in Auftrag gegeben. Die folgenden Ausführungen stützen sich jedoch im wesentlichen auf Erfahrungen, Beobachtungen und Meinungsbilder in der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. An Hand der Freiburger Situation soll, ausgehend von den Bestandszahlen, der Nutzerkreis beschrieben, die verschiedenen Zugangsmöglichkeiten aufgezeigt, Nutzungszahlen erörtert sowie schließlich auf den eigentlichen Gegenstand - die elektronischen Zeitschriften - eingegangen werden.
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    Warum Kooperation Wissenschaft und Verlage
    (2002) Fritsch, Dieter
    - Sind Wissenschaftsverlage im Zeitalter des Internet noch zeitgemäß? - Können Wissenschaftsverlage mit hardcopy und softcopy Produkten noch wirtschaftlich arbeiten? - Multimedia/Hypermedia und Wissenschaftsverlage - eine Ehe mit Zukunft? - Warum extreme Preissteigerungen bei Zeitschriften, wo doch die Herstellung immer billiger wird? - Standards für digitale Bibliotheken und softcopy Produkte - spielen Wissenschaftsverlage hier eine entscheidende Rolle?
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    Wissenschaftliche Literatur im Wandel: Sicht eines Herausgebers
    (2002) Weitkamp, Jens
    Aufgaben des Herausgebers: 1. Fluss der Manuskripte ("Routinegeschäft") 2. Qualitätssicherung (in Kooperation mit dem Verlag) 3. Aktive Akquisition von wegweisenden Beiträgen 4. Überprüfung und Verkürzung der Zeit zwischen Eingang der Manuskripte und Erscheinen der Beiträge 5. Von Zeit zu Zeit Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung des behandelten Themas und Titels der Zeitschrift 6. Von Zeit zu Zeit Neugestaltung der Zusammensetzung des Herausgeberbeirats
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    Qualitätssicherung - peer-review-Verfahren
    (2002) Gregory, Peter
    -
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    Vom Mehrwert wissenschaftlicher Zeitschriften - Einführung und Zusammenfassung
    (2002) Stephan, Werner
    Die traditionelle Informationskette Autor - Verleger - Buchhandel - (Bibliotheken) - Nutzer ist durch die elektronische Datenverarbeitung in der Wissenschaft und im Publikationswesen zumindest für die Fachinformation nachhaltig verändert worden. Elektronisches Publizieren ist erst dann mehr als nur eine neue Produktonstechnologie, wenn es das Angebot elektronischer Endproduktion einschließt; dies heißt die Verfügbarkeit stellt die eigentliche Herausforderung dar. Ob dabei die klassische Aufgaben eines Verlages weiterhin benötigt werden, ist umstritten. Elektronische Publikationen werden in Zukunft die aktuelle Fachinformation bestimmen und Verlage behaupten, daß bei inhaltlichen Angeboten nichts ohne sie laufen wird, weil Buch- und Zeitschriftenverlage ihren Nutzern die Garantie für qualitativ hochwertige verlässliche Inhalte bieten. Die Veranstaltung soll die Möglichkeit bieten, die möglichen Veränderungen der redaktionellen Bearbeitung, der Begutachtung, der Qualitätssicherung und der Distributionsverfahren zu diskutieren und beleuchten ob diese der Verbreitung wissenschaftlicher Ergebnisse nutzen oder ob sie eher kontraproduktiv wirken.
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    Electronic Publishing
    (2002) Scholze, Frank; Stephan, Werner
    Begriff und Geschichte, Definition und Arten des Electronic Publishing werden vorgestellt und erläutert.
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    Nutzung elektronischer Zeitschriften im Konsortium: Erfahrungen des Bayern-Konsortiums
    (2002) Schäffler, Hildegard
    Die vorliegende Analyse gemeinschaftlich erworbener elektronischer Zeitschriftenpakete am Beispiel der Bayern-Konsortiums hat gezeigt, dass der Mehrwert solcher Pakete insbesondere im Erwerb zusätzlicher Inhalte liegt, die zuvor an der einzelnen Teilnehmerbibliothek nicht verfügbar waren. Dieser Mehrwert ist nicht per se gegeben, sondern bedarf bestimmter Rahmenbedingungen sowohl im Hinblick auf die Struktur und Qualität des eingekauften Pakets, als auch bezogen auf die spezifische Konstellation im jeweiligen Konsortium. Die Verfügbarkeit von Nutzungsstatistiken, bei aller Unschärfe, welche diese Zahlen derzeit noch aufweisen, bietet gleichzeitig die Chance, Bezugsmodelle im Dialog mit den Anbietern zu optimieren und zu flexibilisieren, um im Rahmen eines Konsortiums mehr Spielraum für eine individuellere, bedarfsbezogenere Ausgestaltung zu gewinnen.
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    Freund oder Feind? : Wissenschaftler, Verlage, Bibliothekare und Nutzer im Dschungel des elektronischen Publizierens
    (2002) Stephan, Werner
    Die wichtigen Wissenschaftsverlage aus dem Bereich der Naturwissenschaften, Technik und Medizin setzen mittlerweile auf die rein elektronische Veröffentlichung der neuesten Forschungsergebnisse. Erst nach einer Frist von einem Jahr und länger nach Veröffentlichung der elektronischen Form sind noch Printausgaben zu erwarten. Die Verlage schließen künftig Bezugsverträge für Zeitschriften nur noch mit Bibliothekskonsortien ab und nicht mehr mit einzelnen Bibliotheken. Bei diesen Verträgen werden ausschließlich Zeitschriftenpakete gehandelt, keine Einzeltitel. Wenn die zentralen Mittel oder die Mittel der einzelnen Universitäten derart durch Konsortialverträge mit Großverlagen gebunden werden, so bleibt bei insgesamt begrenzten Mitteln kein Geld mehr übrig, um Zeitschriften anderer Verlage zu kaufen. Es setzt sich die bereits bestehende Monopolisierung fort.