13 Zentrale Universitätseinrichtungen

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    OPUS und Forschungsdaten - Informationsinfrastruktur für Wissenschaft und Forschung
    (2011) Schulze, Matthias
    Das Thema Forschungsdaten ist in aller Munde. Diverse Kommissionen und Arbeitsgruppen - nicht nur im bibliothekarischen Umfeld - befassen sich damit, wie zukünftig Forschungsdaten gespeichert und (langzeit-)archiviert, aber auch zugreifbar/sichtbar gemacht und nachgenutzt werden können. Dies ist ohne Zweifel eine wichtige Herausforderung und Zukunftsaufgabe, der sich die Informationsinfrastruktureinrichtungen (gemeinsam mit der Wissenschaft) stellen müssen. Auch für viele Repository-Betreiber an wissenschaftlichen Einrichtungen wird über kurz oder lang diese Anforderung nach dem Umgang mit Forschungsdaten gestellt werden. Die Universitätsbibliothek Stuttgart ist seit Herbst 2009 an dem Projekt "BW-eLabs - Wissensmanagement in virtuellen und remote Laboren" beteiligt. In dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt geht es um die Erweiterung des Zugriffs auf heterogene experimentelle Ressourcen zur nachhaltigen Erschließung sowie Nutzung von Forschungsdaten und Experimenten für Forschungs- und Ausbildungszwecke. Im Rahmen dieses Vorhabens ist die zentrale Aufgabe der UB Stuttgart die prototypische Forschungsdatenanbindung an die im deutschsprachigen Raum am weitesten verbreitete Repository-Software OPUS und damit die bibliothekarischen Nachweisinstrumente. Der Beitrag skizziert die Herausforderungen der Thematik Forschungsdaten für das bibliothekarische Umfeld skizzieren und greift dabei auch Themen wie Standards, Interoperabilität, Open Access und Langzeitarchivierung auf.
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    50 Jahre Neubau Universitätsbibliothek Stuttgart 2011
    (2011) Stephan, Werner; Zabel, Klaus-Jürgen; Pertschi, Ottmar; Rambach, Christiane; Paulus, Stefan; Hering, Jürgen; Becker, Norbert; Philipp, Klaus Jan; Huster-Braumann, Henriette; Jost, Holger; Stürzebecher, Jörg; Küster, Bärbel; Szymczyk-Eggert, Elisabeth; Stephan, Werner (Hrsg.) , Janzer, Wolfram (Ill.)
    T e i l 1 Impressum, Sponsoren - Seite 4 Stephan, Werner: Einleitung und Dank - Seite 9 Einfachheit in Form und Material - less is more: Klaus-Jürgen Zabel über den Bau der Universitätsbibliothek (Interview mit Ottmar Pertschi und Christiane Rambach) - Seite 13 Paulus, Stefan: Amerika als Vorbild? Anmerkungen zu den politischen und kulturhistorischen Bedingungen an (west)deutschen Universitäten in den 1950er Jahren - Seite 19 Hering, Jürgen: Max Kade und die Technische Hochschule Stuttgart - Seite 41 Becker, Norbert: Die Technische Hochschule Stuttgart und ihre Bibliothek in der Nachkriegszeit - Seite 63 T e i l 2 Rambach, Christiane: Eine Bibliothek sucht ihren Standort - Seite 75 T e i l 3 Rambach, Christiane: Architekten auf Reisen: "new standards in library design" in Stuttgart - Seite 97 T e i l 4 Philipp, Klaus Jan: Die Universitätsbibliothek im architekturgeschichtlichen Kontext - Seite 125 Huster-Braumann, Henriette: Maximilian Debus: die Universitätsbibliothek und ihre Schrift - Seite 145 T e i l 5 Jost, Holger; Stürzebecher, Jörg: Moderate Moderne: Innenraumgestaltung der Universitätsbibliothek Stuttgart - Seite 153 T e i l 6 Küster, Bärbel: Kunst und Konsens 1958 - 1962: zur Ankaufsgeschichte der Plastik von Hans Uhlmann für die Universitätsbibliothek Stuttgart - Seite 171 Szymczyk-Eggert, Elisabeth: Die Zweigbibliothek auf dem Campus in Stuttgart-Vaihingen: vom Provisorium zur Dauereinrichtung - Seite 191 T e i l 7 Stephan, Werner: Bibliotheken der Zukunft - Seite 221 T e i l 8 Anhang: Architekten der Universitätsbibliothek: Volkart, Zabel, Klauss und Koschlig (Christiane Rambach) - Seite 233 Richtfest am 31. Juli 1959 (Schwäbisches Stück zum Richtfest der THB am 31. Juli 1959 von Hans Volkart - Richtspruch des Zimmerpoliers der AG Kübler und Züblin zum Richtfest der Universitätsbibliothek am 31. Juli 1959) - Seite 237 "Es lebe die Bibliothek!" Interne Bibliothekseinweihung am 17. Februar 1962 - Seite 243 Skizzen (Gedanken zu einem Anbau an die Universitätsbibliothek Stuttgart von Klaus-Jürgen Zabel 2011 - Ihre Universitätsbibliothek zum Selberbauen von Stefan Pertschi) - Seite 247 Literatur zum Bau der Universitätsbibliothek Stuttgart (eine Auswahl - Christiane Rambach) - Seite 253 Abkürzungsverzeichnis, Abbildungsnachweise - Seite 258 Namen- und Sachregister (Ottmar Pertschi) - Seite 263 Autorenverzeichnis - S. 274
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    Forschungsdaten und virtuelle Forschungsumgebungen - Neue Herausforderungen für Bibliotheken: "LiLa" und "BW-eLabs"
    (2010) Schulze, Matthias
    Hinsichtlich innovativer Entwicklungen im bibliothekarischen Umfeld stehen in jüngster Zeit die beiden Themen "Forschungsdaten" und "Virtuelle Forschungsumgebungen" ganz oben auf der Tagesordnung. Zweifellos stellt der Umgang mit Forschungsdaten und Virtuellen Forschungsumgebungen Bibliotheken vor neue Herausforderungen: Unter anderem im Hinblick auf Kooperationen mit den Fachwissenschaften, den Daten- und Rechenzentren, aber auch mit dem Fokus auf infrastrukturelle Überlegungen beim Aufbau von Forschungsdaten-Repositorien mit Themen wie Standards, Interoperabilität, Open Access und Langzeitarchivierung. Die Universitätsbibliothek Stuttgart ist seit dem Sommer 2009 an zwei komplementären Projekten beteiligt, in denen diese neuen Herausforderungen exemplarisch angegangen werden. Zum einen handelt es sich um das von der EU geförderte eContentPlus-Projekt "LiLa – Library of Labs", in dem es um die Vernetzung von virtuellen Laboren für die akademische Ausbildung geht. Zum anderen geht es in dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt "BW-eLabs - Wissensmanagement in virtuellen und remote Laboren" um die Erweiterung des Zugriffs auf heterogene experimentelle Ressourcen zur nachhaltigen Erschließung sowie Nutzung von Forschungsdaten und Experimenten für Forschungs- und Ausbildungszwecke. Das Gebiet der Nanotechnologie dient hier als Pilotdisziplin. Vorhandene Strukturen wie Digitale Bibliotheken, dezentrale Tools und Repositorien werden dabei in eine Plattform eingebettet. Spezielle Aufgaben für die UB Stuttgart sind neben den oben bereits genannten Arbeitsfeldern speziell die Bereitstellung von digitalem Content, die Einbindung von OPUS als Repositorium und das Metadatenmanagement. Der Beitrag wird die beiden Projekte vorstellen, die Herausforderungen in einen größeren Zusammenhang stellen sowie erste Ergebnisse präsentieren und zur Diskussion stellen.
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    Virtuelle Forschungsumgebungen und Forschungsdaten für Lehre und Forschung: Informationsinfrastrukturen für die (Natur-)Wissenschaften
    (2010) Schulze, Matthias
    Bei den Informationsinfrastrukturen für die Wissenschaft stehen in jüngster Zeit "Virtuelle Forschungsumgebungen" und "Forschungsdaten" ganz oben auf der Tagesordnung. Zweifellos stellt der Umgang mit diesen beiden Bereichen die Wissenschaft, aber auch die mit Infrastruktur befassten Einrichtungen wie Daten-/Rechenzentren, Wissenschaftsverwaltungen und Bibliotheken, vor ganz neue Herausforderungen, etwa bei Qualitätssicherung, (Metadaten-)Standards, Interoperabilität, Qualifizierung, Open Access und Langzeitarchivierung: Die Universitätsbibliothek Stuttgart ist seit Mitte 2009 an zwei komplementären Projekten beteiligt, in denen diese neuen Herausforderungen exemplarisch für Lehre und Forschung im Bereich der Naturwissenschaften angegangen werden. Zum einen handelt es sich um das von der EU geförderte eContentplus-Projekt LiLa - Library of Labs", mit dem Ziel der Vernetzung von virtuellen Laboren für die akademische Ausbildung. Zum anderen geht es in dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt "BW-eLabs - Wissensmanagement in virtuellen und remote Laboren um die Erweiterung des Zugriffs auf heterogene experimentelle Ressourcen zur nachhaltigen Erschließung sowie Nutzung von Forschungsdaten und Experimenten für Forschungs- und Ausbildungszwecke. Der Beitrag stellt die beiden Projekte zur Diskussion und präsentiert erste Ergebnisse. Darüber hinaus werden die identifizierten Herausforderungen in einen größeren Zusammenhang eingeordnet.
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    "BW-eLabs" und "LiLa" : Forschungsdaten und Virtuelle Forschungsumgebungen im Bereich der Natur-/Ingenieurwissenschaften und der Nanotechnologie
    (2010) Schulze, Matthias
    Im Hinblick auf innovative Entwicklungen im bibliothekarischen Umfeld stehen in jüngster Zeit die beiden Themen "Forschungsdaten" und "Virtuelle Forschungsumgebungen" ganz oben auf der Tagesordnung. Zweifellos sind Bibliotheken durch diese Themenfelder vor neue Herausforderungen gestellt: Unter anderem im Hinblick auf Kooperationen mit den einzelnen Fachwissenschaften, der Zusammenarbeit mit Daten- und Rechenzentren, aber auch mit dem Fokus auf infrastrukturelle Überlegungen beim Aufbau von Forschungsdaten-Repositories sowie Themen wie Standards, Interoperabilität, Open Access und Langzeitarchivierung. Die Universitätsbibliothek Stuttgart ist seit dem Sommer 2009 an zwei komplementären Projekten beteiligt, in denen diese neuen Herausforderungen exemplarisch angegangen werden. Zum einen handelt es sich um das von der EU geförderte eContentplus-Projekt "LiLa – Library of Labs: Dissemination of Remote and Virtual Laboratories for Natural Sciences and Engineering", in dem es um die Vernetzung von virtuellen Laboren für die akademische Ausbildung geht. Zum anderen geht es in dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt "BW-eLabs - Wissensmanagement in virtuellen und remote Laboren" um die Erweiterung des Zugriffs auf heterogene experimentelle Ressourcen zur nachhaltigen Erschließung sowie die Nutzung von Forschungsdaten und Experimenten für Forschungs- und Ausbildungszwecke. Das Gebiet der Nanotechnologie dient hier als Pilotdisziplin. Der Beitrag wird die beiden Projekte mit ihren bibliothekarischen Implikationen vorstellen, erste Ergebnisse präsentieren und zur Diskussion stellen.
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    "Was gestatten deutsche Verlage ihren Autoren?" - Der deutschsprachige Zugang zu den Open-Access-Informationen der SHERPA/RoMEO-Datenbank
    (2010) Spiecker, Claus; Schulze, Matthias
    Das Thema "Open Access" ist nicht erst seit dem sogenannten "Heidelberger Appell" aus dem Frühjahr 2009 in aller Munde. Vielmehr befasst sich auch die Bibliothekswelt spätestens seit Beginn der 2000er Jahre mit dieser Thematik und ist inzwischen eine treibende Kraft in der internationalen "Open-Access-Bewegung". Dies spiegelt(e) sich auch wider in einer Vielzahl von (bibliothekarischen) Projekten, die sich mit Open Access umfassend und in vielfältiger Form befass(t)en. Eines der ersten Projekte aus einer Reihe von Vorhaben, die von der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI) e.V. angeregt und unter Begleitung der DINI-AG Elektronisches Publizieren durchgeführt wurden, war das Projekt "Open Access Policies – Was gestatten deutsche Verlage ihren Autoren?". Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in mehreren Phasen geförderten Vorhabens wurden die an zahlreichen deutschen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen vorhandenen Informationen zusammengestellt: Die Möglichkeiten der zusätzlichen Bereitstellung von bereits in einem Verlag veröffentlichten oder noch zu veröffentlichenden wissenschaftlichen Arbeiten (self-archiving von Preprints bzw. Postprints) wurden erfasst, strukturiert, aufbereitet und mit Hilfe des internationalen Informationssystems der SHERPA/RoMEO-Liste zugänglich gemacht. Hierzu wurde der Bekanntheitsgrad der SHERPA/RoMEO-Liste in Deutschland gesteigert, Handreichungen für die Kommunikation mit Verlagen übersetzt und Hilfestellung bei der lokalen Erfassung von Open-Access-Informationen gegeben. In diesem Beitrag werden die internationalen und nationalen Initiativen und Projekte kurz vorgestellt, die verschiedenen Entwicklungsschritte dokumentiert und die Zielrichtung des Vorhabens sowie die Anwendungsszenarien präsentiert. Zudem werden der aktuelle Stand des Vorhabens nach Abschluss der Projektphasen sowie die weiteren Pläne und potenziellen zukünftigen Entwicklungen skizziert.
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    Forschungsdaten ins Repository : die OPUS-Lösung
    (2010) Schulze, Matthias
    Die Universitätsbibliothek Stuttgart ist seit Herbst 2009 an dem Projekt "BW-eLabs - Wissensmanagement in virtuellen und remote Laboren" beteiligt. Die Kernaufgabe der Bibliothek in diesem Vorhaben ist die prototypische Forschungsdatenanbindung an die im deutschsprachigen Raum am weitesten verbreitete Repository-Software OPUS. Der Beitrag wird die Herausforderungen der Thematik Forschungsdaten für das bibliothekarischen Umfeld skizzieren und dabei auch Themen wie Standards, Interoperabilität, Open Access und Langzeitarchivierung aufgreifen.
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    Forschungsdatenanbindung an Repositorien
    (2010) Schulze, Matthias
    Die Universitätsbibliothek Stuttgart ist seit Herbst 2009 an dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt "BW-eLabs - Wissensmanagement in virtuellen und remote Laboren" beteiligt. Die Kernaufgabe der Bibliothek in diesem Vorhaben ist die prototypische Forschungsdatenanbindung an die im deutschsprachigen Raum am weitesten verbreitete Repository-Software OPUS und damit die Anbindung von Forschungsdaten an die bibliothekarischen Nachweissysteme. Der Beitrag wird erste Ergebnisse des Vorhabens präsentieren und zur Diskussion stellen, die Herausforderungen der Thematik Forschungsdaten aus bibliothekarischer Sicht schildern sowie in einen größeren Zusammenhang einordnen. Vortrag gehalten auf dem "Oracle Bibliotheken Summit", der unter dem Motto "Die digitale Datenflut: Strukturieren – Interpretieren – Nutzen" in Weimar am 28. Oktober 2010 abgehalten wurde.
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    Informationsinfrastrukturen für Forschung und Wissenschaft : Sicherung, Bereitstellung und Archivierung von Forschungsdaten
    (2011) Schulze, Matthias
    Die Thematik "Forschungsdaten" ist in aller Munde. Diverse Expertengremien, Arbeitsgruppen und Kommissionen - nicht nur im bibliothekarischen Umfeld - befassen sich damit, wie zukünftig Forschungsdaten gespeichert und (auf lange Sicht) archiviert, aber auch zugreifbar/sichtbar und nachnutzbar gemacht werden können. Dies ist ohne Zweifel eine wichtige Herausforderung und Zukunftsaufgabe, der sich die Informationsinfrastruktureinrichtungen (gemeinsam mit der Wissenschaft) stellen müssen. Auch viele Betreiber von Repositorien an wissenschaftlichen Einrichtungen werden sich über kurz oder lang der Anforderung nach dem Umgang mit Forschungsdaten stellen müssen. Zentrale Handlungsfelder im Zusammenhang mit Forschungsdaten sind vor allem: Sicherung, Erschließung und Bereitstellung, Nutzung und langfristige Bewahrung. Aus bibliothekarischer Perspektive geht es im Themenfeld Forschungsdaten in erster Linie darum, die (einfache) Wiederauffindbarkeit der Forschungsdaten und die Anbindung an bibliothekarische Nachweissystemen (Kataloge, Datenbanken) zu gewährleisten. Aus der Sicht der Wissenschaftler ist zudem von zentraler Bedeutung, dass die Forschungsdaten ohne großen Aufwand - im Idealfall an der Quelle der Experimente und automatisiert - erhoben und dann erschlossen, bereitgestellt sowie mit den zugehörigen Publikationen verknüpft werden. In exemplarischer Form werden seit Herbst 2009 im Projekt "BW-eLabs - Wissensmanagement in virtuellen und remote Laboren" die skizzierten Anforderungen und Sichtweisen - sowohl aus bibliothekarisch-infrastruktureller wie auch wissenschaftlicher Perspektive - bearbeitet. Die Universitätsbibliothek Stuttgart ist an diesem Projekt neben dem Rechenzentrum und dem Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart, dem FIZ Karlsruhe, der Universität Freiburg (mit Rechenzentrum und Freiburger Materialforschungszentrum FMF) und der Hochschule der Medien Stuttgart beteiligt. In dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt geht es um die Erweiterung des Zugriffs auf heterogene experimentelle Ressourcen (in den Bereichen Technische Optik/Holographie und Nanotechnologie) zur nachhaltigen Erschließung sowie Nutzung von Forschungsdaten und Experimenten für Forschungs- und Ausbildungszwecke. Im Rahmen dieses Gesamtvorhabens ist die zentrale Aufgabe der UB Stuttgart die prototypische Forschungsdatenanbindung an die im deutschsprachigen Raum am weitesten verbreitete Repository-Software OPUS und damit die bibliothekarischen Nachweisinstrumente. Speziell geht es hier um die Anbindung der Forschungsdaten an den Verbundkatalog des Südwestdeutschen Bibliotheksverbundes (SWB). Hierzu wird in dem Projekt in enger Zusammenarbeit der UB Stuttgart mit dem Bibliotheksservice Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) in Konstanz eine prototypische Umsetzung erarbeitet. Der Beitrag skizziert die Herausforderungen der Thematik Forschungsdaten für das bibliothekarische Umfeld, stellt Projektergebnisse vor und greift dabei u.a. auch Themen wie Standards, Interoperabilität, Open Access und Langzeitarchivierung auf.