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    Eine ARCHE zur Rettung digitalen Archivguts - Langzeitarchivierung digitaler Daten auf laserbelichtetem Farbmikrofilm : Vortrag gehalten auf dem 95. Deutschen Bibliothekartag in Dresden am 24.3.2006
    (2006) Wendel, Klaus
    Im Rahmen des ARCHE-Projektes wurde vom Fraunhofer Institut für Physikalische Messtechnik in Zusammenarbeit mit der Firma MicroArchive Systems, dem Landesarchiv Baden-Württemberg, der Universitätsbibliothek Stuttgart und anderen Partnern ein Laserbelichter entwickelt, welcher es erlaubt, digitale Bilddaten mit sehr hoher Genauigkeit und Farbtreue auf alterungsbeständigem Farbmikrofilm zu speichern. Dieser Vortrag wurde am 24.3.2006 auf dem 95. Deutschen Bibliothekartag in Dresden gehalten und berichtet über die Anwendungen, Zielsetzungen und die Funktionsweise des ARCHE-Systems, digitale Bilddaten zusammen mit den Metadaten auf Mikrofilm zu kombinieren.
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    (Be)-Nutzung wissenschaftlicher elektronischer Zeitschriften in Universitätsbibliotheken
    (2002) Schubel, Bärbel
    Das Thema "Nutzung wissenschaftlicher elektronischer Zeitschriften in Universitätsbibliotheken" wird üblicherweise auf dem Hintergrund von Nutzerbefragungen angegangen. Diese Erhebungen sind die Voraussetzung für konkrete Aussagen auf der Basis statistischer Daten. Da zur Zeit in der Bundesrepublik eine entsprechende grundlegende Untersuchung fehlt, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine umfassende bundesweite Nutzerbefragung zur Literaturversorgung und -nutzung bei der Universitätsbibliothek Münster in Zusammenarbeit mit einem renommierten professionellen Institut in Auftrag gegeben. Die folgenden Ausführungen stützen sich jedoch im wesentlichen auf Erfahrungen, Beobachtungen und Meinungsbilder in der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. An Hand der Freiburger Situation soll, ausgehend von den Bestandszahlen, der Nutzerkreis beschrieben, die verschiedenen Zugangsmöglichkeiten aufgezeigt, Nutzungszahlen erörtert sowie schließlich auf den eigentlichen Gegenstand - die elektronischen Zeitschriften - eingegangen werden.
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    Wissenschaftliche Literatur im Wandel: Sicht eines Herausgebers
    (2002) Weitkamp, Jens
    Aufgaben des Herausgebers: 1. Fluss der Manuskripte ("Routinegeschäft") 2. Qualitätssicherung (in Kooperation mit dem Verlag) 3. Aktive Akquisition von wegweisenden Beiträgen 4. Überprüfung und Verkürzung der Zeit zwischen Eingang der Manuskripte und Erscheinen der Beiträge 5. Von Zeit zu Zeit Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung des behandelten Themas und Titels der Zeitschrift 6. Von Zeit zu Zeit Neugestaltung der Zusammensetzung des Herausgeberbeirats
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    Warum Kooperation Wissenschaft und Verlage
    (2002) Fritsch, Dieter
    - Sind Wissenschaftsverlage im Zeitalter des Internet noch zeitgemäß? - Können Wissenschaftsverlage mit hardcopy und softcopy Produkten noch wirtschaftlich arbeiten? - Multimedia/Hypermedia und Wissenschaftsverlage - eine Ehe mit Zukunft? - Warum extreme Preissteigerungen bei Zeitschriften, wo doch die Herstellung immer billiger wird? - Standards für digitale Bibliotheken und softcopy Produkte - spielen Wissenschaftsverlage hier eine entscheidende Rolle?
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    Freund oder Feind? : Wissenschaftler, Verlage, Bibliothekare und Nutzer im Dschungel des elektronischen Publizierens
    (2002) Stephan, Werner
    Die wichtigen Wissenschaftsverlage aus dem Bereich der Naturwissenschaften, Technik und Medizin setzen mittlerweile auf die rein elektronische Veröffentlichung der neuesten Forschungsergebnisse. Erst nach einer Frist von einem Jahr und länger nach Veröffentlichung der elektronischen Form sind noch Printausgaben zu erwarten. Die Verlage schließen künftig Bezugsverträge für Zeitschriften nur noch mit Bibliothekskonsortien ab und nicht mehr mit einzelnen Bibliotheken. Bei diesen Verträgen werden ausschließlich Zeitschriftenpakete gehandelt, keine Einzeltitel. Wenn die zentralen Mittel oder die Mittel der einzelnen Universitäten derart durch Konsortialverträge mit Großverlagen gebunden werden, so bleibt bei insgesamt begrenzten Mitteln kein Geld mehr übrig, um Zeitschriften anderer Verlage zu kaufen. Es setzt sich die bereits bestehende Monopolisierung fort.
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    Nutzung elektronischer Zeitschriften : Präsentation ; Workshop, 26.10.2005, Universität Stuttgart
    (2005) Otto, Anne
    Dargestellt wird die Umstellung der Zeitschriften auf rein elektronischen Bezug am Forschungszentrum Jülich. Besprochen wird die Frage, was das für die Benutzer bedeutet und welche Vor- und welche Nachteile dies hat.
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    Sind Äpfel doch mit Birnen vergleichbar? : Standardisierung von Nutzungsstatistiken durch COUNTER
    (2005) Mundt, Sebastian
    Ziel ist, den Wissenschaftlern und Bibliothekaren zu erklären, zu was Counter (Counting Online Usage of Networked Electronic Resources) dient, was Counter aussagt.
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    Nutzung elektronischer Zeitschriften im Konsortium: Erfahrungen des Bayern-Konsortiums
    (2002) Schäffler, Hildegard
    Die vorliegende Analyse gemeinschaftlich erworbener elektronischer Zeitschriftenpakete am Beispiel der Bayern-Konsortiums hat gezeigt, dass der Mehrwert solcher Pakete insbesondere im Erwerb zusätzlicher Inhalte liegt, die zuvor an der einzelnen Teilnehmerbibliothek nicht verfügbar waren. Dieser Mehrwert ist nicht per se gegeben, sondern bedarf bestimmter Rahmenbedingungen sowohl im Hinblick auf die Struktur und Qualität des eingekauften Pakets, als auch bezogen auf die spezifische Konstellation im jeweiligen Konsortium. Die Verfügbarkeit von Nutzungsstatistiken, bei aller Unschärfe, welche diese Zahlen derzeit noch aufweisen, bietet gleichzeitig die Chance, Bezugsmodelle im Dialog mit den Anbietern zu optimieren und zu flexibilisieren, um im Rahmen eines Konsortiums mehr Spielraum für eine individuellere, bedarfsbezogenere Ausgestaltung zu gewinnen.
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    Retrieval on the Grid : results from the European Project GRACE (Grid Search and Categorization Engine)
    (2006) Scholze, Frank; Stephan, Werner
    GRACE - Grid Search and Categorization Engine (http://www.grace-ist.org) has been an EU project in the 5th framework program. GRACE has been an attempt to apply an innovative Grid-based solution that will meet the challenges of searching a global heterogeneous collection of documents. The goal of the project has been the building of a distributed search and categorization engine that will run on Grid-middleware (Large Hadron Collider Computer Group (LCG-2) and European DataGrid (EDG)). This paper presents briefly the Grid technology and the linguistic tools used and then focuses on the project results.