13 Zentrale Universitätseinrichtungen
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Item Open Access Einfluss der Oberflächenbeschaffenheit auf die Intensivierung des Siedens von Kältemitteln(2008) Djundin, V. A.; Solov'ev, A. G.; Borisanskaja, A. V.; Vol'nych, Ju. A.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)Aufgrund der durchgeführten Untersuchung kann man folgende Schlußfolgerungen ziehen: Verändert man die Art der Wärmeübergangsfläche, kann man eine Zunahme der Wärme-übergangszahl um das 5 – 7fache erreichen. Kältemittel mit stark ausgeprägten wärmephysikalischen Eigenschaften wie R22 und Ammoniak verlangen ein spezielles Vorgehen bei der Auswahl der effektiven Wärmeüber-gangsfläche. Die untersuchten Rohre mit porösem aufgedampftem Belag intensivieren den Siede-vorgang von Ammoniak nur schwach. Dafür bräuchte man Rohre mit anderen geo-metrischen Werten der Beläge. Es muß also weiter untersucht werden, wie Werkstoff des Belags und Standzeit der Oberfläche den Wärmeübergang beeinflussen.Item Open Access Fabrikgebäude Lys-va(2008) Suchov, Vladimir G.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)Berechnet wird gleichmäßig verteilten und ungleichmäßigen Belastungen sowie die Biegemomente eines Hängedaches mit großen Spannweiten für ein Fabrikgebäude in Lys'va.Item Open Access Experimentelle Untersuchung des Wärmeübergangs beim Sieden von R 22 und R 717 an verschiedenartigen Oberflächen in horizontalen Rohrbündelverdampfern(2008) Danilova, Galina N.; Djundin, V. A.; Solov'ev, A. G.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)Beschrieben werden die Ergebnisse der experimentellen Untersuchungen des Wärmeübergangs beim Sieden von Kältemitteln an horizontalen Rohren mit verschiedenartigen Oberflächen. Die Heizwirkung der untersuchten Oberflächen wird verglichen. Desweiteren werden die Ergebnisse von Versuchen beschrieben, die sich mit den Verwendungseigenschaften der Wärmeübergangsflächen befassen: Hystereseerscheinungen im Bereich des nicht ausgebildeten Siedens; Einfluß glatter, untereinander angeordneter Rohre; Einfluß eines Horizontal-rohrbündels auf den Wärmeübergang einzeln ausgewählter Rohre in einer jeden waagrechten Reihe. Angegeben werden die Versuchsdaten, bei denen eine starke Zunahme (um mehr als das 2fache) auf die Wärmeübergangskoeffizienten in den oberen Reihen von Glattrohrbündeln festgestellt wurde, verglichen mit den unteren Reihen. Es wird nachgewiesen, daß der Intensivierungsgrad des Wärmeübergangs nach Aufbringen einer porösen Schicht mit zunehmender Anzahl horizontaler Rohrreihen im Bündel abnimmt.Item Open Access Vergleichsprüfungen des Frostwiderstandes und Vergleich mit der Praxis : AiF-Vorhaben - Nr.: 13928 N ; Forschungsbericht 12-8900005/AiF-13928N/Hß vom 7.12.2006(2006) Huß, Andreas; Reinhardt, Hans-WolfInhalt des AiF-Forschungsprojekts Nr.: 13928 N (DBV-Nr.: 247) "Vergleichsprüfungen des Frostwiderstandes und Vergleich mit der Praxis" war die vergleichende Untersuchung des Frost-Widerstandes von Betonen unterschiedlicher Zusammensetzungen unter Laborbedingungen und nach Auslagerung am Otto-Graf-Institut (FMPA) in Stuttgart. Die Zusammensetzungen der untersuchten Betone lagen dabei im Grenzbereich der Vorgaben nach DIN EN 206-1/DIN 1045-2 für die Expositionsklassen XF1 und XF3 sowie außerhalb der Vorgaben (u. a. höherer w/z-Wert, geringerer Zementgehalt). Die Beanspruchung der untersuchten Betone bestand aus reinem Frostangriff ohne Taumittel. Für die Frostbeanspruchung im Labor wurde das CIF-Prüfverfahren nach der RILEM Recommendation TC117-FDC, das u. a. als alternatives Prüfverfahren (CF-Prüfverfahren) in der Vornorm DIN CEN/TS 12390-9 angegeben ist, mit demineralisiertem Wasser angewendet. Da für die Beurteilung des Frostwiderstandes von XF1-Betonen derzeit kein genormtes Prüfverfahren zur Verfügung steht, wurde das CIF-Prüfverfahren auch bei der Prüfung der XF1-Betone angewendet. Für die Auslagerung unter praxisorientierten Bedingungen wurden als Prüfkörper Würfel mit rd. 15 cm Kantenlänge hergestellt. Dabei wurde eine der Seitenflächen ohne Verwendung von Trennmittel gegen eine 5 mm Dicke Teflonscheibe betoniert. Diese Seitenfläche wurde als Prüffläche, die der Witterung ausgesetzt war, verwendet. Während der Auslagerung wurden die Prüfflächen der XF3 Betone horizontal unter freiem Himmel positioniert. Die Prüfflächen der XF1 Betone wurden vertikal in Richtung Westen ausgerichtet. Die Auslagerung fand auf dem Dach des Otto-Graf-Institutes statt. Die ausgelagerten Prüfkörper wurden nach jeder Frost-Periode visuell auf Veränderungen durch Frosteinwirkung untersucht. Zudem wurden über einbetonierte Sensoren in ausgewählten Probekörpern Informationen über den Temperaturverlauf und die Feuchtigkeit (ausgedrückt über den elektrolytischen Widerstand im Beton) erfasst. Der vorliegende Bericht enthält die Auswertung der im Rahmen des Forschungsprojektes durchgeführten Prüfungen bzw. Untersuchungen und einen Vergleich der Laborergebnisse mit den Feststellungen an den Auslagerungsproben.Item Open Access Wärmeübergang beim Sieden von Ammoniak an horizontalen Rohren(2008) Kuprijanova, Alla V.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)Die Wärmeübergangskoeffizienten von Ammoniak an einem Einzelrohr im Bereich der freien Konvektion und des schwach ausgeprägten Siedens folgen Gleichung (1), im Bereich des ausgebildeten Siedens Gleichung (3). Hystereseeinfluß beim Sieden von Ammoniak umfaßt bei allen untersuchten Werten von t0 den Bereich von q = 50000 bis q = 5000 ÷ 10000 W/m². Siedebeginn und -ende entsprechen größeren Werten von q als bei Freon-22. Beim Sieden von Ammoniak am Rohrbündel ist die Veränderung der Wärmeübergangszahl nach den Rohrreihen weniger stark als beim Sieden von Freon 22 und wirkt sich am stärksten bei niedrigen Siedetemperaturen und geringen Wärmestromdichten aus. Im Bereich 700 < q < 6000 steigen die Durchschnittswerte von α beim Rohrbündel mit Zunahme von t0, wobei die größte Temperaturbeeinflussung im Intervall 0 – 20°C vorkommt. Der Einfluß von t0 auf α nimmt mit Zunahme von q ab. Bei normalen Arbeitsbedingungen für Kälteverdampfer (t0 = -25 ÷ -10°C und q = 700 ÷ 3500 W/m²) ist die Wärmeabgabe von Ammoniak um das 1,5 – 2fache größer als bei Freon-22. Mit Zunahme von q und t0 wird der Unterschied bei α geringer, und unter bestimmten Bedingungen sind die Werte von αF-22 höher als die Werte von αAm.