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    Die Wälzlager für hohe Drehzahlen in den Ladegebläsen von Brennkraftmaschinen
    (1966) Noto, T.; Kraut, Gustav (Übersetzer)
    Die wichtigsten Lager in einem Zweitakt- oder Viertaktmotor sind 1) die Hauptlager, 2) die Kurbelzapfenlager und 3) die Kolbenbolzenlager. Außerdem sind noch die Lager der zum Motor gehörenden Hilfsmaschinen zu nennen. Bei Motoren werden sowohl Wälzlager wie Gleitlager eingesetzt, wobei die allgemeine Tendenz herrscht, bei Reihenmotoren Gleitlager und bei Sternmotoren Wälzlager zu verwenden. Dort, wo Lager häufig unter mangelnder Schmierung zu leiden haben oder stark belastet werden, werden ebenfalls Wälzlager vorgezogen. In der vorliegenden Arbeit wird von den zum Motor gehörenden Hilfsmaschinen insbesondere das Ladegebläse gewählt, dessen Lager wegen der hohen Drehzahlen besonderen Ansprüchen gewachsen sein muß.
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    Untersuchung der Mechanik des Schneidens und Lochens
    (1976) Cudakov, P. D.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)
    Aufgrund der Untersuchung kann zum Zwecke der Steigerung der Standzeit der Werkzeuge (mit der Standzeit der Werkzeuge hängt auch die Genauigkeit der Fertigungsteile eng zusammen) Folgendes empfohlen werden: a) bei kleinen Spaltbreiten (unter 15 - 17 %) ein entsprechendes Schmiermittel zu verwenden; b) im Falle großer Spaltbreiten (über 20 %) ist die größte Wirkung zu erwarten bei Anwendung von solchen Werkstoffen für Stempel und Matrize, die eine höhere Fließgrenze besitzen.
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    Bestimmung des volkswirtschaftlichen Verlustes in der Industrie bei Spannungsabweichungen
    (1966) Konstantinov, Boris A.; Zajcev, G. Z.; Gemberg-Wiesike (Übersetzerin)
    Da die optimale elektrische Spannung notwendigerweise innerhalb der technisch zulässigen Grenzwerte liegen muß, braucht man zu ihrer Bestimmung lediglich die Verlustkomponenten zu berücksichtigen, die bei Spannungsabweichungen, die diese Grenzen nicht überschreiten, wirkungsvoll sind. Dazu gehören die Verluste durch die Veränderung des Verbrauchs an Wirk- und Blindleistung und Energie, Verluste durch Verkürzung der Lebensdauer und Verluste durch Unterproduktionsleistung.
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    Der Schwingungselektroantrieb in der Leichtindustrie
    (1977) Korablev, Stanislav S.; Rycagov, V. F.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)
    In der Leichtindustrie ist eine große Anzahl von Maschinen vorhanden, deren Arbeitsorgane eine Hin- und Herbewegung ausführen. Wenn man den mechanischen Antrieb dieser Mechanismen durch einen elektromagnetischen ersetzt, kann man die Arbeitsproduktivität steigern und die Betriebssicherheit der Anlage erhöhen. Am Beispiel des Abziehkamms einer Hechelmaschine wird in diesem Artikel das Bauprinzip der Schaltung eines Schwingungselektroantriebs dargestellt, und es werden seine dynamischen Charakteristiken computeranalysiert.
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    Untersuchung der Möglichkeit des Drahtziehens mit Einkopplung von Ultraschall auf der industriellen Einfachziehbank
    (1994) Pevnickij, L. D.; Petuchov, V. I.; Abramov, Oleg V.; Suckov, A. G.; Sapiro, Anatolij S.; Ludwig, Sören (Übersetzerin); Pertschi, Ottmar (Übersetzer)
    Die vorliegende Arbeit ist der Untersuchung einiger Formen der Einkopplung von elastischen Schwingungen in die Formänderungszone beim Drahtziehen auf einer industriellen Ziehbank mit den aus der Praxis entnommenen Geschwindigkeiten des Metallflusses gewidmet. Während der Experimente wurde der Einfluß des Ultraschalls auf die Energie- und Kraftwerte des Prozesses beim Einkoppel von longitudinal-radialen und radialen Schwingungen bei Veränderung der akustischen und technologischen Parameter des Ziehprozesses untersucht.
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    Der Suzuki-Kreiskolbenmotor RE-5 für Motorräder
    (1975) Kamiya, Sh.; Shirasagi, S.; Kushiya, K.; Kraut, Gustav (Übersetzer)
    Im vorliegenden Bericht wird alles Wesentliche über die Konstruktion des RE-5-Wankelmotors berichtet, der als "Suzuki-Kreiskolbenmotor RE-5" für die ab Januar 1975 verkauften Motorräder entwickelt wurde.
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    Der Suchovsche Wasserkessel
    (1988) Suchov, Vladimir G.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)
    Übernahme des russischen Patents Nr 23830 vom 30. April 1913 als sowjetisches Patent Nr 1097 vom 27. Februar 1926
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    Druck sandiger Hinterfüllungen auf die Wände der Kammern von Schiffahrtsschleusen
    (1976) Carev, A. I.; Fel'dman, A. I.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)
    Nach den Meßdaten nimmt der Erddruck auf die Kammerwände von Schiffahrtsschleusen mit den Jahren zu. Neben dieser allgemeinen Zunahme wurden auch jahreszeitliche Druckabnahmen im Winter registriert und kurzfristige Druckveränderungen bei schwankendem Wassergefälle an den Stirnseiten. Mit Veränderung der Druckgröße ändert sich gleichzeitig die Ordinate der Angriffspunkte der Resultierenden aus dem Normaldruck, d.h. die Druckverteilung über die Wandhöhe. In der Regel verlagerte sich dieser Angriffspunkt im Frühjahr mit beginnender Druckzunahme nach oben und mit Absinken des Druckes im Herbst nach unten. Diese Veränderungen des Normaldrucks der Hinterfüllung bewiesen, daß Druckgröße und -verteilung nicht nur vom Raumgewicht und dem Winkel der inneren Bodenreibung, sondern auch von den Besonderheiten und Arbeitsbedingungen der Konstruktion abhängen. Bei der Bestimmung des Erddrucks auf die Schleusenkammerwände müssen unbedingt die anfängliche Verdichtung der Hinterfüllung, Verformungen und Bewegungen der Wände während des Betriebs, welche durch den Temperaturverlauf in der Konstruktion, Schwankungen der Wasserspiegel auf allen Wandseiten und andere Faktoren hervorgerufen werden, berücksichtigt werden. Der Vergleich des gemessenen mit dem errechneten Druck zeigt, daß ersterer beträchtlich größer ist als letzterer... Der Erddruck zeichnet sich durch große Ungleichmäßigkeit von einem Meßpunkt zum anderen aus. Deshalb müssen bei Baustellenuntersuchungen soviel wie möglich Meßinstrumente eingebaut oder die Maße der Meßgeräte vergrößert werden, von denen der Druck aufgenommen wird. Bei der Untersuchung des Spannungszustands der Wände müßte gleichzeitig mit der Normalkomponente des Erddrucks auch die Tangentialkomponente gemessen werden. Für die Aufstellung eines physikalischen Bildes der Druckbildung müssen die Druckmessungen mit umfassenden Beobachtungen der Verformungen von Wänden und Hinterfüllung verbunden werden.
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    Die Kreiskolbenmotoren : Entwicklung und Forschung bei der Firma Toyo Kogyo K. K. Hiroshima
    (1967) Yamamoto, Kenichi; Kraut, Gustav (Übersetzer)
    Das allgemeine Kontruktionsprinzip des Wankel-Motors wurde bereits in zahlreichen Veröffentlichungen besprochen. Ebenso ist über die besonderen Merkmale der Konstruktion des von der Fa. Toyo Kogyo K. K. Hiroshima entwickelten Kreiskolbenmotors in technischen Zeitschriften ausführlich berichtet worden. In der vorliegenden Arbeit werden hauptsächlich die strittigen Punkte dargelegt und es wird über den gegenwärtigen Stand der Wankel-Motorentwicklung bei Toyo Kogyo berichtet.
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    Experimentelle Untersuchung der Wärmeübertragung beim Sieden von R22 in mehrreihigen Rohrbündeln
    (1994) Kozyrev, A. A.; Danilova, G. N.; Djundin, V. A.; Borisanskaja, A. V.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer); Ulrich- von Oertzen, Andrea (Übersetzerin)
    Beschrieben werden die Ergebnisse experimenteller Untersuchungen beim Sieden von R22 an mehrreihigen berippten Rohrbündeln mit poröser Metalloberfläche. Hierbei wird der Einfluß der Betriebsdaten, der Geometrie des Rohrbündels und der Zustand der Heizfläche auf die Stärke der Wärmeabgabe von R22-Rohrbündeln festgehalten. Empfehlungen werden gegeben für errechnete Abhängigkeiten bei der Berechnung der Wärmeabgabe von Rohrbündeln.