13 Zentrale Universitätseinrichtungen

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    Security Tools 7: Paßwörter - ein ewiges Problem?
    (1997) Lehle, Bernd; Reutter, Oliver
    Unsere bisherigen Artikel beschäftigten sich hauptsächlich mit Dingen, über die sich ein Systembetreuer Gedanken machen muß. Nun kommen wir zu einem Thema, das wirklich alle Benutzer angeht und bei dem jeder Benutzer durch leichtfertiges Verhalten Sicherheitslücken schaffen kann. Es ist daher nötig, daß diese Informationen an alle Benutzer weitergegeben werden.
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    Demonstration of supercomputing activities
    (1996) Geiger, Alfred; Wierse, Andreas; Helf, Clemens; Schmidt, Thomas; Warendorf, Katina; Küster, Uwe; Loebich, Isabel; Lepper, Jürgen
    During the inauguration of HLRS a broad variety of supercomputing-activities was demonstrated. As HLRS is involved in the development of Software for supercomputers as well as in their usage, the demos concentrated on the development of novel simulation-codes in the field of Computational Fluid Dynamics, the software-tools which are necessary for the developper and on the presentation of typical applications from engineering in the VR-lab.
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    Technisch-Wissenschaftliches Rechnen mit modernen PCs
    (1996) Helf, Clemens; Küster, Uwe; Zürn, Manuela
    Intel hat im vergangenen Jahr mit dem Pentium Pro den ersten PC-Prozessor auf den Markt gebracht, der hohe Leistung, PC-Funktionalität und -Kosten miteinander vereinigen soll. Er wird in Home Computern, Workstations, Servern und Supercomputern stecken. Seine nominelle Leistung ist so hoch wie die einer CRAY-1, das Memory wenigstens das Achtfache. In der Vergangenheit waren aufwendige numerische Berechnungen an Supercomputer gebunden, danach eine Domäne der Workstations. Wird der PC in Zukunft die Alternative im Technisch-Wissenschaftlichen Rechnen?
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    Neu für Uni Stuttgart: Datensicherungsdienst
    (1998) Rentschler, Gerhard
    Das RUS hat bisher den Benutzern aus der Universität angeboten, die Sicherung der Files für die PCs, Workstations und Server auf dem Fileserver ruscy abzulegen. Dort werden die Sicherungsfiles von der Datenmigration (DMF) automatisch auf Band ausgelagert. Dieses System ist in die Jahre gekommen und wird in absehbarer Zeit stillgelegt, insbesondere auch wegen der hohen Wartungskosten. Wir führen daher ein neues Datensicherungssystem ein. Wie die meisten anderen Universitäten in Baden-Württemberg haben wir uns für das Produkt ADSM von IBM entschieden. Dieses Produkt hat eine Server/Client-Architektur und ermöglicht den Backup für fast alle Typen von Workstations und PCs.
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    Virtueller Computer durch Vernetzung
    (1997) Resch, Michael; Geiger, Alfred
    Über eine Hochgeschwindigkeits-Datenleitung haben Wissenschaftler des Höchstleistungsrechenzentrums Stuttgart (HLRS) und des Pittsburgh Supercomputing Center (PSC) Ende Juli erstmalig Supercomputer auf beiden Seiten des Atlantiks miteinander verbunden, um gemeinsam an einer technischen Problemstellung zu arbeiten. Die in Stuttgart arbeitende CRAY T3E mit 512 Prozessoren, die von der Höchstleistungsrechner für Wissenschaft- und Wirtschaft GmbH (hww) betrieben wird, wurde bei diesem Pilotprojekt des internationalen Höchstleistungsrechnens mit der CRAY T3E gleicher Leistungsstärke in Pittsburgh gekoppelt. Durch diese Vernetzung entsteht ein virtuelles System mit 1024 Prozessoren und einer theoretischen Spitzenleistung von 675 Millarden Rechenoperationen pro Sekunde. Dem Anwender dieses Systems steht damit real der zweitschnellste Supercomputer der Welt zur Verfügung.
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    42: Das Erste-Hilfe-System im WWW
    (1997) Löffler, Sandra; Höschele, Britta; Lasermann, Markus
    42 ist ein Erste-Hilfe-System, das vor allem anfängliche Fragen zur Benutzung der Soft- und Hardware des Rechenzentrums der Universität Stuttgart klären soll. Das Erste-Hilfe-System wurde in erster Linie entwickelt, um Benutzerinnen und Benutzern den Start in die Arbeit mit den Rechnern am RUS zu erleichtern. Es soll vor allem grundlegende Kenntnisse über die Rechnernutzung vermitteln und einen Überblick über die wichtigsten Themenbereiche geben. Benutzerinnen und Benutzer, die bereits einige Erfahrung mit Rechnern haben, können das Erste-Hilfe-System als Gedächtnisstütze nutzen.
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    Requirements for finding research data and software
    (2019) Hermann, Sibylle; Iglezakis, Dorothea; Seeland, Anett
    Research results in simulation engineering are primarily based on software - from small scripts written by a single researcher to big software projects developed at the researchers institute or by an international community. Usually the research results are published in a publication, whereas the underlying software and data resulting from the software is not available. Consequently, the results which are discussed in an article can be difficult to reproduce. Initiatives like the FAIR data principles try to give an idea how research data can be stored in order to reuse research results. This article describes how the FAIR data principles may be applied for research software in simulation engineering and give an idea how infrastructure services can help researchers handling their research software.
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    Mit Harvest durchs Internet
    (1996) Göbel, Oliver; Mayer, Gabriele
    Harvest ist ein integriertes Paket von Werkzeugen, um im Internet Information von verteilten Systemen zu sammeln, extrahieren, organisieren, suchen, cachen und zu replizieren. Es ist einfrei verfügbares Stück Software, das mit moderatem Aufwand an Konfigurations- und Installationsarbeit Möglichkeiten zur komfortablen Verwaltung und Suche von und nach Information aus dem Internet bietet. Dies wird durch verschiedene Arten der Indizierungermöglicht. Unter anderem bietet Harvest eine verteilte Indizierung an, die es erlaubt, die Netzlast, die durch einen Indizierungsvorgang entsteht, erheblich zu reduzieren. Im Rahmendes InfoWin-Projektes, an dem das Rechenzentrum maßgeblich beteiligt ist, soll Harvest auf verschiedenen WWW- und ftp-Servern in ganz Europa als Indizierungswerkzeug eingesetzt werden.
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    The NEC SX-4 at HWW
    (1996) Geiger, Alfred; Küster, Uwe
    The NEC SX-4 which started production at Stuttgart on July 15th 1996, is jointly operated by university and industry in the framework of the HWW Betriebs GmbH. The major goal of HWW is to provide the users in academia and industry with the quality to solve larger problems, the capacity for better throughput and a broader diversity of usable architectures. The machine in Stuttgart is actually the only installed SX-4 equipped with 32 processors worldwide. In the Top 500 list of Summer 1996 [1], it is ranked as the most powerful system overall in Europe and the most powerful shared memory system worldwide. This article is a first description of the system and the HWW environment. It gives some performance numbers in comparison to the Cray C94D, which served Stuttgart University in the last years and makes some links to informations about how to access the system.
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    Next Generation Privacy - PGP 5.0
    (1997) Lehle, Bernd; Reutter, Oliver
    Manch einer wird sich fragen, warum denn nun eine neue Version von PGP herauskommt, nachdem die letzte gerade begonnen hat Fuß zu fassen. Es gibt aber viele ge-wichtige Gründe, PGP komplett neu zu überarbeiten. Diese reichen von der Umgehung von patentrechtlichen Problemen über die Anpassung an aufkommende Standards bei der digitalen Signatur bis hin zur Verbesserung der Benutzer-Interfaces. Wie es den Entwicklern diesmal gelang, PGP rechtlich völlig legal aus den USA auszuführen, ist ein weiteres Kabinettstückchen, das wieder eindrucksvoll vor Augen führt, wie sinnlos ein Verbot von starker Kryptographie Ist. PGP 5.0 ist ein Projekt, das schon seit 1994, kurz nach dem Release der Vorgängerversion 2.6.3 begonnen wurde. Damals sollte es PGP 3.0 heißen, um den deutlichen Versionssprung hervorzuheben. Inder Zwischenzeit kam aber ein Programm namens PGP-Mail 4.5 auf den Markt, das ebenfalls noch zur alten Generation von PGP gehörte. Um die Benutzer dann nicht komplett zu verwirren, wurde die neue Version mit der Nummer 5.0 dann über alle anderen gestellt.