13 Zentrale Universitätseinrichtungen

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    Über eine Klasse geschlossener Flächen
    (1969) Aleksandrov, A. D.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Wir betrachten die geschlossenen zweimal stetig differenzierbaren Flächen, die wir T-Flächen nennen, und die folgende Eigenschaften besitzen: 1) Eine T-Fläche besitzt Gebiete positiver und negativer Gaußscher Krümmung, die voneinander durch stückweise glatte Kurven getrennt sind; 2) die Gaußsche Krümmung verschwindet nur auf diesen Kurven (wir können annehmen, daß die Gaußsche Krümmung auf einer Menge von inneren Punkten der Gebiete, in denen sie das Zeichen nicht wechselt, verschwindet, deren Häufungspunkte eine nirgends-dichte Menge auf den Grenzkurven bilden); 3) die Totalkrümmung der Gebiete positiver Krümmung beträgt 4pi. Die Torusfläche stellt das einfachste Beispiel einer T-Fläche dar. Es existieren T-Flächen von beliebigem Geschlecht p größer gleich 1. Satz I. Auf jeder T-Fläche bilden die Gebiete positiver Krümmung ein zusammenhängendes Stück einer geschlossenen konvexen Fläche. Die Grenzkurven (die dieses einzige Gebiet mit positiver Krümmung von den Gebieten mit negativer Krümmung trennen) sind geschlossene konvexe Kurven, deren jede in einer Tangentialebene an die Fläche liegt. Satz II. Sind zwei analytische T-Flächen isometrisch, so sind sie entweder kongruent oder symmetrisch. Z.B. erlaubt die Torusfläche keine nichttrivialen isometrischen Abbildungen. Satz III. Jede analytische T-Fläche ist starr.
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    Einfluß der Ultraschallschwingungen auf den Charakter der Formänderungsverteilung beim Ziehen
    (1994) Klubovic, Vladimir V.; Konysev, L. K.; Masakovskaja, A. S.; Ludwig, Sören (Übersetzerin); Pertschi, Ottmar (Übersetzer)
    Die Anwendung von Ultraschallschwingungen dient beim Metallziehen zur Verringerung der Reibungskräfte im Formänderungszentrum und der gleichmäßigeren Formänderungsverteilung über den Querschnitt des gezogenen Werkstücks.
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    Die wichtigsten Gesetzmäßigkeiten des Wachstums von Filmen und epitaktischen Schichten aus Ionenmolekularströmen
    (1999) Ljutovic, Abram Srulevic; Ludwig, Sören (Übersetzerin); Pertschi, Ottmar (Übersetzer)
    Hier werden charakteristische Forschungsergebnisse verschiedener Autoren dargestellt, die die Vorgänge der Metallschichtabscheidung und Kristallisation von Halbleiter-Epitaxieschichten aus Ionenmolekularströmen untersucht haben. Dabei widmen wir den Untersuchungen zum Wachstum von Halbleiter-Einkristallschichten besondere Aufmerksamkeit.
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    Die Beschleunigungsprüfung des Motors Prinz G7
    (1964) Shimizu, Minoru; Kraut, Gustav (Übersetzer)
    Problemstellung: zu kleines Zylindervolumen, zu kleine Antriebskraft für die Hinterräder, zu großes Trägheitsmoment der rotierenden Teile im Vergleich mit dem Lastwagenmotor Prinz G2 (1900 ccm) wassergekühlter oben gesteuerter 4-Zylinder-4-Takt-Reihenmotor, zu geringes Beschleunigungsvermögen. In dieser Arbeit werden unter anderem die Versuche zur Lösung dieser Probleme beschrieben und vor allem die am Versuchsstand ermittelten Prüfungsergebnisse mitgeteilt, die sich in erster Linie auf die verschiedenen Motordaten für die angenommene Übergangsleistungskennlinie beim Beschleunigen beziehen.
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    Viskosität von Gemischen aus Ammoniak und Wasser bei 20°C
    (1986) Pleskov, V. A.; Igamberdyev, I.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)
    Untersucht wurde die Viskosität des Systems Ammoniak - Wasser bei 20°C. Ermittelt wurde, daß die Viskosität bei einem Wassergehalt von ca. 72 Mol.% ein stark ausgeprägtes Maximum durchläuft.
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    Gebäude zweiter Klasse?
    (1987) Cerkasov, G.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)
    Muß ein Fabrikgebäude schön sein? Soll es den Menschen durch seine vollkommene Gestalt bezaubern? Nach Meinung des Verf. hat die Priorität, die der Arbeit im Leben unserer Gesellschaft eingeräumt wird, im Städtebau noch keinen Ausdruck gefunden.
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    Zweites Stuttgarter Bildungsforum - Orientierungswissen versus Verfügungswissen: Die Rolle der Geisteswissenschaften in einer technologisch orientierten Gesellschaft. Reden bei der Veranstaltung der Universität Stuttgart am 27. Juni 1994
    (1995) Ziegler, Heide; Bierich, Marcus; Frühwald, Wolfgang; Kaiser, Gert; Mittelstraß, Jürgen; Popp, Manfred; Engler, Ulrich
    Unsere Bildungsforen sind als Ort des Dialogs konzipiert, eines Dialogs zwischen hochrangigen Vertretern von Universitäten und Institutionen außerhalb der Universität, welche das Schicksal und die Zukunft unserer Studierenden maßgeblich mitbestimmen – entweder pragmatisch im Sinne einer von ihnen geprägten Unternehmens- oder Forschungspolitik oder im Sinne der entscheidenden Beeinflussung einer gesamtgesellschaftlichen Atmosphäre. Orientierungswissen versus Verfügungswissen – mit dem Titel unserer heutigen Veranstaltung sind die beiden eben genannten Aspekte angesprochen. Die Frage ist allerdings, ob nicht dieser Titel "Orientierungswissen versus Verfügungswissen" – zwei Begriffe, die Jürgen Mittelstraß geprägt hat – sogleich mit einem Fragezeichen versehen werden müßte. Nicht die Begriffe selbst würden dabei in Frage gestellt, sondern ihre oppositionelle Konjunktion mittels der Präposition versus. Unser erstes Bildungsforum 1993 wandte sich an die Leiter oder Vorstandsmitglieder einiger großer Unternehmen der Region mit der Bitte, uns die Anforderungen zu definieren, die sie an einenqualifizierten Hochschulabsolventen aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften oder der Betriebswirtschaft stellen. Die Ergebnisse ihrer Aussagen und der anschließenden Diskussionen haben wir in zwölf Thesen zusammengefaßt. Diese zwölf Thesen sind bundesweit auf großes Interessegestoßen. Ein überraschendes Ergebnis jener Befragung von Wirtschafts- und Industrieexperten, zu denen auch 1993 Herr Dr. Bierich gehörte, war die durchgängige Betonung der Notwendigkeit, in einem Universitätsstudium vor allem Grundlagen- und Methodenwissen zu vermitteln. Damit sind wir beim Thema des diesjährigen Bildungsforums. Denn was bedeutet Grundlagen- und Methodenwissen erworben zu haben anderes, als die Fähigkeit zu besitzen, sich über ein – möglicherweise schnell veraltendes – Fach- oder Verfügungswissen hinaus immer wieder neu zuorientieren?
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    Pulsationsdämpfung in Rohrleitungen mit Hilfe eines kombinierten Rückdämpfers
    (1980) Rachmilevic, Zinovij Z.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)
    Durch Einbau eines kombinierten Druckpulsations-Rückdämpfers in die Druckleitung eines 2V-30/7-Verdichters weden die Druckluftpulsationen auf praktisch normale Werte gesenkt, wodurch die Arbeitsweise der Druckleitung, der Verschlüsse und des Verdichters im Gesamten normalisiert wird. Der in die Druckleitung eingebaute Dämpfer läßt sich als Ölabscheider verwenden, wobei man jedoch beachten muß, daß er als Ölabscheider nur bei geringen Temperaturen der zu verdichtenden Luft arbeiten kann.
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    Promotionsordnung der Universität Stuttgart vom 16. Oktober 2008 und Erste Satzung zur Änderung der Promotionsordnung der Universität Stuttgart vom 18. August 2009 und Zweite Satzung zur Änderung der Promotionsordnung der Universität Stuttgart vom 02. März 2010 und Dritte Satzung zur Änderung der Promotionsordnung der Universität Stuttgart vom 16. August 2010
    (2008)
    Auf Grund von § 38 Abs. 4 des Landeshochschulgesetzes vom 1. Januar 2005 (GBl. S. 1), zuletzt geändert durch das Gesetz zur Umsetzung der Föderalismusreform im Hochschulbereich vom 20. November 2007 (GBl. S. 505) hat der Senat der Universität Stuttgart am 7. Mai 2008 die nachstehende Neufassung der Promotionsordnung beschlossen. Der Rektor hat seine Zustimmung gemäß § 38 Abs. 4 des Landeshochschulgesetzes am 16. Oktober 2008, Az.: 7841.170, erteilt. Auf Grund von § 38 Abs. 4 des Landeshochschulgesetzes vom 1. Januar 2005 (GBl. S. 1), zuletzt geändert durch das Gesetz zur Umsetzung der Föderalismusreform im Hochschulbereich vom 03. Dezember 2008 (GBl. S. 435) hat der Senat der Universität Stuttgart am 22. Juli 2009 die nachstehende Erste Satzung zur Änderung der Promotionsordnung vom 16. Oktober 2008 (Amtliche Bekanntmachung Nr. 72/08) beschlossen. Der Rektor hat seine Zustimmung gemäß § 38 Abs. 4 des Landeshochschulgesetzes am 18. August 2009, Az.: 7841.170, erteilt. Auf Grund von § 38 Abs. 4 des Landeshochschulgesetzes (LHG) hat der Senat der Universität Stuttgart am 24. Februar 2010 die nachstehende Zweite Satzung zur Änderung der Promotionsordnung der Universität Stuttgart vom 16. Oktober 2008 (Amtliche Bekanntmachungen Nr. 72/2008), zuletzt geändert durch Satzung vom 18. August 2009 (Amtliche Bekanntmachungen Nr. 46/2009), beschlossen. Der Rektor hat seine Zustimmung gemäß § 38 Abs. 4 des Landeshochschulgesetzes am 02. März 2010 , Az.: 7841.170, erteilt. Auf Grund von § 38 Abs. 4 des Landeshochschulgesetzes (LHG) hat der Senat der Universität Stuttgart am 21.07.2010 die nachstehende Dritte Satzung zur Änderung der Promotionsordnung der Universität Stuttgart vom 16. Oktober 2008 (Amtliche Bekanntmachungen Nr. 72/2008), zuletzt geändert durch Satzung vom 02. März 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Nr. 4/2010), beschlossen. Der Rektor hat seine Zustimmung gemäß § 38 Abs. 4 des Landeshochschulgesetzes am 16. August 2010, Az.: 7841.170, erteilt.
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    Security Tools 7: Paßwörter - ein ewiges Problem?
    (1997) Lehle, Bernd; Reutter, Oliver
    Unsere bisherigen Artikel beschäftigten sich hauptsächlich mit Dingen, über die sich ein Systembetreuer Gedanken machen muß. Nun kommen wir zu einem Thema, das wirklich alle Benutzer angeht und bei dem jeder Benutzer durch leichtfertiges Verhalten Sicherheitslücken schaffen kann. Es ist daher nötig, daß diese Informationen an alle Benutzer weitergegeben werden.