13 Zentrale Universitätseinrichtungen
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Item Open Access Die Wälzlager für hohe Drehzahlen in den Ladegebläsen von Brennkraftmaschinen(1966) Noto, T.; Kraut, Gustav (Übersetzer)Die wichtigsten Lager in einem Zweitakt- oder Viertaktmotor sind 1) die Hauptlager, 2) die Kurbelzapfenlager und 3) die Kolbenbolzenlager. Außerdem sind noch die Lager der zum Motor gehörenden Hilfsmaschinen zu nennen. Bei Motoren werden sowohl Wälzlager wie Gleitlager eingesetzt, wobei die allgemeine Tendenz herrscht, bei Reihenmotoren Gleitlager und bei Sternmotoren Wälzlager zu verwenden. Dort, wo Lager häufig unter mangelnder Schmierung zu leiden haben oder stark belastet werden, werden ebenfalls Wälzlager vorgezogen. In der vorliegenden Arbeit wird von den zum Motor gehörenden Hilfsmaschinen insbesondere das Ladegebläse gewählt, dessen Lager wegen der hohen Drehzahlen besonderen Ansprüchen gewachsen sein muß.Item Open Access Dissertationen und Habilitationsschriften der Universität Stuttgart 2007/2, Juli - Dezember 2007(Stuttgart : Universitätsbibliothek, 2008)Item Open Access Dissertationen und Habilitationsschriften der Universität Stuttgart 2007/1, Januar - Juni 2007(Stuttgart : Universitätsbibliothek, 2007)Item Open Access Papier oder nichts? : über wissenschaftliche Publikationen im Zeitalter des Internet ; Historie, Realitäten, Visionen(2002) Kemp, Arnoud de; List, Markus-Item Open Access Artur Fischer. Reden beim Symposium aus Anlaß der Verleihung der Ehrendoktorwürde (Dr.-Ing. E. h.) an Senator E. h. Prof. Dr. phil. h. c. Artur Fischer durch die Universität Stuttgart am 9. Dezember 1994(1995) Fritsch, Dieter; Häußer, Erich; Eligehausen, Rolf; Sippel, Thomas; Reinhardt, Hans-Wolf; Kröplin, Bernd-Helmut; Ziegler, Heide; Fischer, Artur; Hering, JürgenDie Verleihung der Würde eines Dr.-Ing. Ehren halber (E. h.) an Herrn Senator E. h. Prof. Dr. phil. h. c. Artur Fischer fand am 9. Dezember 1994 im Rahmen eines Symposiums statt. Das Symposium sollte einerseits Anlaß sein, die speziellen Verdienste von Herrn Prof. Fischer zu würdigen, und andererseits Gelegenheit bieten, einige mehr technisch-wissenschaftliche Ausführungen zur modernen Befestigungstechik zu geben und mehr unternehmenspolitisch-wirtschaftlich auf das Patentwesen in Deutschland einzugehen. Namhafte Referenten haben zu den zwei letztgenannten Punkten Stellunggenommen: Der Präsident des Deutschen Patentamts, Herr Prof. Dr. E. Häußer, München, und dereinzige Professor für Befestigungstechnik, Herr Prof. Dr.-Ing. R. Eligehausen, Stuttgart. Der Vorschlag zur Verleihung der Ehrendoktorwürde kam von der Fakultät 2 Bauingenieur- und Vermessungswesen, hauptsächlich in Würdigung Prof. Fischers Verdienste um die Befestigungstechnik. Die Fakultät 9 Luft- und Raumfahrttechnik hat den Vorschlag ausdrücklich unterstützt, um Prof. Fischers Freude und Engagement bei der Entwicklung leichter solarenergiegesteuerter und -getriebener Flugkörper zu unterstreichen. Der Senat hat in seiner Sitzungvom 13. Juli 1994 einstimmig beschlossen, die Ehrendoktorwürde an Herrn Prof. Fischer zu verleihen. Die Urkunde wurde im Rahmen des oben genannten Symposiums von Magnifizenz Frau Prof. Dr. phil. habil. H. Ziegler überreicht. Der vorliegende Band der „Reden und Aufsätze“ der Universität Stuttgart enthält die Grußworte desDekans der Fakultät Bauingenieur- und Vermessungswesen, Herrn Prof. Fritsch, die Beiträge von Herrn Prof. Häußer und Herrn Prof. Eligehausen, die Laudationes aus den Fakultäten 2 und 9 von Herrn Prof. Reinhardt und Herrn Prof. Kröplin, die Worte der Rektorin und das Dankwort von Herrn Prof. Fischer. Die Universität Stuttgart möchte mit der Herausgabe dieses Bandes ihre Wertschätzungvon Herrn Prof. Fischer zum Ausdruck bringen und einem großen Leserkreis mitteilen.Item Open Access Invariante Konstruktion der Geometrie einer Hyperfläche in einem konformen Raum(1991) Akivis, M. A.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)A partly expository paper on conformal differential geometry of a hypersurface. The first three sections are introductory and are devoted to multispherical coordinate representation and the study of the subgroups of the conformal group leaving the surface element invariant. In the next four sections is given an invariant construction of the theory by means of the stationary subgroups associated with the hypersurface. By this means it is possible to introduce conformal tensors gij, aij, cij and Bk = bijkaij which determine the hypersurface within a conformal mapping. The remainder of the paper is devoted to some special problems dealing with the order of contact of certain cyclides with the hypersurface, particularly for the critical cases of the envelopping space being of 3 and 4 dimensions.Item Open Access Synthese und röntgenographische Untersuchung neuer hexagonaler Halbleiter vom Typ A I B 3 III X 5 IV(1999) Gusejnov, G. G.; Gambarov, D. M.; Ludwig, Sören (Übersetzerin)Im vorliegenden Artikel werden die Ergebnisse der Synthese und der röntgenographischen Untersuchung der neuen Halbleiterverbindungen CuGa3S5 (Se, Te) und Culn3S5 (Se, Te) diskutiert. Als Stimulans für die Synthese der erwähnten Verbindungen diente das natürliche Mineral Pavonit - AgBi3S5, das in monokliner Metrik kristallisiert.Item Open Access Dissertationen und Habilitationsschriften der Universität Stuttgart 2018/2, Juli - Dezember 2018(Stuttgart : Universitätsbibliothek, 2019)Item Open Access Untersuchung der Mechanik des Schneidens und Lochens(1976) Cudakov, P. D.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)Aufgrund der Untersuchung kann zum Zwecke der Steigerung der Standzeit der Werkzeuge (mit der Standzeit der Werkzeuge hängt auch die Genauigkeit der Fertigungsteile eng zusammen) Folgendes empfohlen werden: a) bei kleinen Spaltbreiten (unter 15 - 17 %) ein entsprechendes Schmiermittel zu verwenden; b) im Falle großer Spaltbreiten (über 20 %) ist die größte Wirkung zu erwarten bei Anwendung von solchen Werkstoffen für Stempel und Matrize, die eine höhere Fließgrenze besitzen.Item Open Access Bestimmung des volkswirtschaftlichen Verlustes in der Industrie bei Spannungsabweichungen(1966) Konstantinov, Boris A.; Zajcev, G. Z.; Gemberg-Wiesike (Übersetzerin)Da die optimale elektrische Spannung notwendigerweise innerhalb der technisch zulässigen Grenzwerte liegen muß, braucht man zu ihrer Bestimmung lediglich die Verlustkomponenten zu berücksichtigen, die bei Spannungsabweichungen, die diese Grenzen nicht überschreiten, wirkungsvoll sind. Dazu gehören die Verluste durch die Veränderung des Verbrauchs an Wirk- und Blindleistung und Energie, Verluste durch Verkürzung der Lebensdauer und Verluste durch Unterproduktionsleistung.