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    Die Wälzlager für hohe Drehzahlen in den Ladegebläsen von Brennkraftmaschinen
    (1966) Noto, T.; Kraut, Gustav (Übersetzer)
    Die wichtigsten Lager in einem Zweitakt- oder Viertaktmotor sind 1) die Hauptlager, 2) die Kurbelzapfenlager und 3) die Kolbenbolzenlager. Außerdem sind noch die Lager der zum Motor gehörenden Hilfsmaschinen zu nennen. Bei Motoren werden sowohl Wälzlager wie Gleitlager eingesetzt, wobei die allgemeine Tendenz herrscht, bei Reihenmotoren Gleitlager und bei Sternmotoren Wälzlager zu verwenden. Dort, wo Lager häufig unter mangelnder Schmierung zu leiden haben oder stark belastet werden, werden ebenfalls Wälzlager vorgezogen. In der vorliegenden Arbeit wird von den zum Motor gehörenden Hilfsmaschinen insbesondere das Ladegebläse gewählt, dessen Lager wegen der hohen Drehzahlen besonderen Ansprüchen gewachsen sein muß.
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    Bestimmung des volkswirtschaftlichen Verlustes in der Industrie bei Spannungsabweichungen
    (1966) Konstantinov, Boris A.; Zajcev, G. Z.; Gemberg-Wiesike (Übersetzerin)
    Da die optimale elektrische Spannung notwendigerweise innerhalb der technisch zulässigen Grenzwerte liegen muß, braucht man zu ihrer Bestimmung lediglich die Verlustkomponenten zu berücksichtigen, die bei Spannungsabweichungen, die diese Grenzen nicht überschreiten, wirkungsvoll sind. Dazu gehören die Verluste durch die Veränderung des Verbrauchs an Wirk- und Blindleistung und Energie, Verluste durch Verkürzung der Lebensdauer und Verluste durch Unterproduktionsleistung.
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    Die Leitfähigkeit ultradünner, durch Tantalaufdampfung im Vakuum gewonnener Schichten
    (1968) Lajner, D. I.; Cholmjanskij, V. A.; Monika Wagenknecht (Übersetzerin)
    In der vorliegenden Arbeit wurde die Abhängigkeit der Leitfähigkeit von der Glühtemperatur bei ultradünnen Schichten untersucht, die mit Hilfe von Tantalaufdämpfung im Hochvakuum gewonnen wurden.
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    Die Kreiskolbenmotoren : Entwicklung und Forschung bei der Firma Toyo Kogyo K. K. Hiroshima
    (1967) Yamamoto, Kenichi; Kraut, Gustav (Übersetzer)
    Das allgemeine Kontruktionsprinzip des Wankel-Motors wurde bereits in zahlreichen Veröffentlichungen besprochen. Ebenso ist über die besonderen Merkmale der Konstruktion des von der Fa. Toyo Kogyo K. K. Hiroshima entwickelten Kreiskolbenmotors in technischen Zeitschriften ausführlich berichtet worden. In der vorliegenden Arbeit werden hauptsächlich die strittigen Punkte dargelegt und es wird über den gegenwärtigen Stand der Wankel-Motorentwicklung bei Toyo Kogyo berichtet.
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    Zur Frage der Supraleitfähigkeit von Wismutverbindungen mit Alkalimetallen
    (1969) Alekseevskij, N. E.; Zdanov, G. S.; Zuravlev, N. N.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Bekanntlich gehen Wismutlegierungen mit Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium und Zäsium in den supraleitenden Zustand über. Die Supraleitfähigkeit dieser Legierungen wird durch intermetallische Verbindungen, die von Wismut und einem Alkalimetall gebildet werden, hervorgerufen.
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    Elektrische Leitfähigkeit von Schmelzen des Systems Eisenoxyd-Titanoxyd
    (1969) Balichin, V. S.; Reznicenko, V. A.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Festgestellt wurde die hohe Elektronenleitung von Titanoxyden. Auf den Isothermen der elektronischen Leitfähigkeitsveränderung von Schlacken wurden in dem System FeO-TiO2 Biegungen entdeckt, die Eisen-Ortho- und Eisen-Metatitanatverbindungen entsprechen. Die hohe Elektronenleitfähigkeit von Titandioxyd bei schwacher Reduktion ist offensichtlich durch das Auftreten von Fehlstellen im Rutilgitter aufgrund teilweisen Sauerstoffverlusts bedingt. Die hohe Elektronenleitung der untersuchten Schlacken im System FeO-TiO2-Ti2O3 läßt die Vermutung zu, daß feste Lösungen auf der Basis der Gitter Ti3O5 und Ti2O3 (Anosovit und Tagirovit) ebenfalls eine hohe Leitfähigkeit besitzen. Diese Minerale sind die wichtigsten Phasen der industriellen Titanschlacken und gewährleisten ihnen eine hohe Leitfähigkeit.
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    Das Auswuchten des Motors, wenn man ihn als einen elastischen Körper betrachtet
    (1966) Yamamoto, Moritada; Tekkosho, Niigata
    Gleichzeitig mit den ständig steigenden Leistungen von Brennkraftmaschinen werden auch die auf die einzelnen Teile der Maschine wirkenden Belastungen stärker. Deshalb werden die Formveränderungen der Motorenteile und ihre Schwingungsamplituden immer größer und beeinflussen andere Motorenteile sowohl von Fahrzeugen als auch von Schiffen, in denen diese Motoren eingebaut sind, und bilden somit die Ursache zahlreicher Motorenausfälle. Um dies zu vermeiden, darf man die Motorenteile nicht mehr als starre Körper betrachten, sondern muß sie wie elastische Körper behandeln und danach die bei Belastung entstehenden Formveränderungen und Schwingungsamplituden berechnen. Man muß die von diesen Formveränderungen und Schwingungen auf andere Teile ausgeübten Einfluß untersuchen und Gegenmaßnahmen finden. Es sind sehr viele Motorenteile, die als elastische Körper zu betrachten sind. Im vorliegenden Fall soll insbesondere das Kurbelgehäuse betrachtet werden (entweder das Kurbelgehäuse, das die Hauptlager in seiner Konstruktion beinhaltet, oder aber eine Grundplatte, in deren Seiten sich die Hauptlager befinden). Eine der Hauptmaßnahmen hierfür besteht darin, die auf der Trägheitskraft beruhenden inneren Momente, welche Ursache sind für die elastischen Formänderungsschwingungen in horizontaler Richtung, durch den Einsatz von Ausgleichsgewichten zu verringern. Dabei wurden Überlegungen über ein Verfahren zur Bestimmung der Größe der für den Ausgleich der inneren Momente anzuwendenden Ausgleichsgewichte und über den Einfluß dieser Gewichte auf die Lagerbelastung angestellt.
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    Die Vollast-Leistungscharakteristik bei Benzineinspritzung in die Ansaugleitung
    (1966) Masuda, T.; Murayama, T.; Kraut, Gustav (Übersetzer)
    Da es mit Hilfe der Benzineinspritzung gelang, bei einem Zweitaktmotor (mit Direkteinspritzung) den Kraftstoffverbrauch zu verringern, wurde der Kraftstoffverbrauch auf den eines Viertaktmotors reduziert. Beim Viertaktmotor soll angeblich die Leistung durch Ersetzen des Vergasers mit einer Einspritzanlage nicht verbessert werden. Im Vergleich mit dem Vergasersystem ist jedoch bei der Einspritzung die Wahlmöglichkeit der Form des Ansaugsystems sehr viel größer und man erhält bei einem Mehrzylindermotor ein gleichmäßiges Mischungsverhältnis. Ziel der vorliegenden Arbeit war der Vergleich des Vergaser- und Einspritzsystems und ihre Untersuchung hinsichtlich der jeweiligen Vollast-Charakteristiken. Zu diesem Zweck wurde ein Benzinmotor (Viertakt, Vierzylinder, 1,5 l, wassergekühlt) benutzt; die Leistungscharakteristik beim Vergasersystem einerseits und beim Ansaugrohr-Einspritzsystem andererseits wurden verglichen, wobei alle möglichen verschiedenen Kombinationen in Betracht gezogen wurden. Im Ergebnis wurde festgestellt, daß im Hinblick auf eine angestrebte Leistungssteigerung sowohl beim Vergasersystem als auch beim Einspritzsystem ein verbessertes Ansaugsystem ausschlaggebend ist.
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    Über den seitlichen Druck einer Teflonpackung
    (1969) Taganov, N. I.; Timosuk, A. S.; Kirillov, V. M.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Aufstellung von Gleichungen zur Berechnung der Vorspannungskraft für Teflon-Stopfbuchsenpackungen unter Berücksichtigung des Einflusses der Wellenoberfläche und des Dichtungsgehäuses
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    Ermittlung der Elementarfunktionen einer Zustandsgleichung für ein reales Gas aus thermischen Versuchsdaten
    (1969) Kazavcinskij, Jakov Z.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Es wird ein Analyseverfahren der p-v-T-Versuchsdaten für ein reales Gas dargelegt. Es wird gezeigt, daß die rechte Seite der Zustandsgleichung eines realen Gases bei den unabhängigen Variablen T und v in einfache Funktionen zerfällt, von denen eine jede nur von einer Variablen abhängt. Ein Verfahren zur Ermittlung dieser Funktionen wird aufgezeigt.