13 Zentrale Universitätseinrichtungen

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    Ein kontaktloser Verteiler
    (1969) Kusanagi, M.; Kraut, Gustav (Übersetzer)
    In der vorliegenden Arbeit sollen die kontaktlosen Systeme bei den unmittelbar mit der Leistung des Kraftfahrzeuges zusammenhängenden Zündanlagen besprochen und dabei insbesondere die Unterschiede zwischen den bisher gebräuchlichen Systemen und den Transistorsystemen dargestellt werden. Desweiteren sollen der Aufbau der vom Verfasser versuchsweise hergestellten kontaktlosen Magnetwiderstandszündanlagen beschrieben und die bei den Versuchen mit diesen Anlagen ermittelten Ergebnisse mitgeteilt werden.
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    Über eine Klasse geschlossener Flächen
    (1969) Aleksandrov, A. D.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Wir betrachten die geschlossenen zweimal stetig differenzierbaren Flächen, die wir T-Flächen nennen, und die folgende Eigenschaften besitzen: 1) Eine T-Fläche besitzt Gebiete positiver und negativer Gaußscher Krümmung, die voneinander durch stückweise glatte Kurven getrennt sind; 2) die Gaußsche Krümmung verschwindet nur auf diesen Kurven (wir können annehmen, daß die Gaußsche Krümmung auf einer Menge von inneren Punkten der Gebiete, in denen sie das Zeichen nicht wechselt, verschwindet, deren Häufungspunkte eine nirgends-dichte Menge auf den Grenzkurven bilden); 3) die Totalkrümmung der Gebiete positiver Krümmung beträgt 4pi. Die Torusfläche stellt das einfachste Beispiel einer T-Fläche dar. Es existieren T-Flächen von beliebigem Geschlecht p größer gleich 1. Satz I. Auf jeder T-Fläche bilden die Gebiete positiver Krümmung ein zusammenhängendes Stück einer geschlossenen konvexen Fläche. Die Grenzkurven (die dieses einzige Gebiet mit positiver Krümmung von den Gebieten mit negativer Krümmung trennen) sind geschlossene konvexe Kurven, deren jede in einer Tangentialebene an die Fläche liegt. Satz II. Sind zwei analytische T-Flächen isometrisch, so sind sie entweder kongruent oder symmetrisch. Z.B. erlaubt die Torusfläche keine nichttrivialen isometrischen Abbildungen. Satz III. Jede analytische T-Fläche ist starr.
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    Über eine Schauderbasis im Raum stetiger Funktionen mit kompaktem metrischem Definitionsbereich
    (1969) Vacher, F. S.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Im vorliegenden Artikel wird die Existenz einer Basis im Raum C(Q) stetiger Funktionen bewiesen, die auf einem beliebigen Kompaktum Q definiert sind; für einige Räume C(Q), insbesondere für den Raum C(K), wo K der Hilbert-Würfel ist, wird die Konstruktion einer Basis explizit angegeben.
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    Eine Zustandsgleichung für Wasserdampf
    (1969) Kazavcinskij, Jakov Z.; Katche, O. I.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Es wird eine Zustandsgleichung für Wasserdampf angegeben, die sich für die Berechnung der thermischen und kalorischen Größen von der Null-Dichte bis zu zwei kritischen Dichten in einem weiten Temperaturänderungsbereich eignet.
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    Zur Frage der Supraleitfähigkeit von Wismutverbindungen mit Alkalimetallen
    (1969) Alekseevskij, N. E.; Zdanov, G. S.; Zuravlev, N. N.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Bekanntlich gehen Wismutlegierungen mit Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium und Zäsium in den supraleitenden Zustand über. Die Supraleitfähigkeit dieser Legierungen wird durch intermetallische Verbindungen, die von Wismut und einem Alkalimetall gebildet werden, hervorgerufen.
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    Elektrische Leitfähigkeit von Schmelzen des Systems Eisenoxyd-Titanoxyd
    (1969) Balichin, V. S.; Reznicenko, V. A.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Festgestellt wurde die hohe Elektronenleitung von Titanoxyden. Auf den Isothermen der elektronischen Leitfähigkeitsveränderung von Schlacken wurden in dem System FeO-TiO2 Biegungen entdeckt, die Eisen-Ortho- und Eisen-Metatitanatverbindungen entsprechen. Die hohe Elektronenleitfähigkeit von Titandioxyd bei schwacher Reduktion ist offensichtlich durch das Auftreten von Fehlstellen im Rutilgitter aufgrund teilweisen Sauerstoffverlusts bedingt. Die hohe Elektronenleitung der untersuchten Schlacken im System FeO-TiO2-Ti2O3 läßt die Vermutung zu, daß feste Lösungen auf der Basis der Gitter Ti3O5 und Ti2O3 (Anosovit und Tagirovit) ebenfalls eine hohe Leitfähigkeit besitzen. Diese Minerale sind die wichtigsten Phasen der industriellen Titanschlacken und gewährleisten ihnen eine hohe Leitfähigkeit.
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    Über den seitlichen Druck einer Teflonpackung
    (1969) Taganov, N. I.; Timosuk, A. S.; Kirillov, V. M.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Aufstellung von Gleichungen zur Berechnung der Vorspannungskraft für Teflon-Stopfbuchsenpackungen unter Berücksichtigung des Einflusses der Wellenoberfläche und des Dichtungsgehäuses
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    Ermittlung der Elementarfunktionen einer Zustandsgleichung für ein reales Gas aus thermischen Versuchsdaten
    (1969) Kazavcinskij, Jakov Z.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Es wird ein Analyseverfahren der p-v-T-Versuchsdaten für ein reales Gas dargelegt. Es wird gezeigt, daß die rechte Seite der Zustandsgleichung eines realen Gases bei den unabhängigen Variablen T und v in einfache Funktionen zerfällt, von denen eine jede nur von einer Variablen abhängt. Ein Verfahren zur Ermittlung dieser Funktionen wird aufgezeigt.
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    Die Trommelgeschwindigkeit beim Maisdrusch
    (1969) Gurov, I. N.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Der wichtigste bestimmende Parameter für die Qualität des Maischdruschs und die Leistung der Dreschmaschinen ist die Umlaufgeschwindigkeit der Trommel. Diese Frage und ihre Erörtung in den letzten Jahren wird hier diskutiert.
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    Entkörnung von Mais mit einem Pendelhammer
    (1969) Rudakov, N. A.; Wagenknecht, Monika (Übersetzerin)
    Zur Bestimmung des Energieaufwands beim Dreschen von Korn aus einzelnen Maiskolben und zur Zerstörung der Spindel wurde ein besonderer, in dieser Arbeit beschriebener Pendelhammer konstruiert.