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Item Open Access Der Dachverband : Ermittlung der rationellen geradlinigen Dachträger-Typen und Theorie der Bogenbinder(2008) Suchov, Vladimir G.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)Beim Entwurf eines Plans für einen Dachverband ist erste und allerwichtigste Frage die nach der Wahl des einen oder anderen Bindersystems, nach der Wahl der Anzahl seiner Verbindungspunkte bzw. Deckfelder und nach der Wahl der Abstände zwischen den Bindern. Die Verwendung der graphischen Methode erleichtert die Berechnung wesentlich, sie macht den eigentlichen Vorgang der Berechnung der Kräfte in den verschiedenen Binderabschnitten sozusagen beinahe automatisch, aber dabei erhält der die Anlage Berechnende keine Antwort auf die Frage nach der günstigsten Anordnung der Verbindungen der Binder und Dachteile, und dem Planer eröffnet sich nicht die Möglichkeit, die Veränderungen des Gewichts in jedem einzelnen Binderabschnitt je nach System und geometrischer Lage der einzelnen Abschnitte zu verfolgen. Im Nachfolgenden wird die von V. G. Suchov ausgearbeitete analytische Berechnung der Dachträger vorgestellt. Sie gibt Antwort auf die Fragen nach der Bestimmung der von den verschiedenen Binderabschnitten aufgenommenen Kräfte, nach der Bestimmung des Gewichts dieser Abschnitte und nach der planerischen Festlegung der günstigsten geometrischen Lage aller Binderabschnitte, bei der das Gewicht des für die Binderkonstruktion benutzten Werkstoffs am geringsten ist. Eine allumfassende Lösung dieser Frage macht große Schwierigkeiten wegen der riesigen Vielfalt an Dachträgern, wobei diese Vielfalt nicht nur durch die architektonischen Bedürfnisse und Konstruktionsbesonderheiten bedingt ist, sondern auch durch die beiläufigen Vorstellungen und Einfälle des Konstrukteurs, der seinen persönlichen künstlerischen Geschmack in die Anordnung der Elemente des von ihm konstruierten Dachverbands einbringt. Deshalb wird hier der Versuch unternommen, das oben genannte Hauptproblem dadurch zu lösen, indem nur die in der Praxis allernotwendigsten Dachträgersysteme herangezogen werden, nämlich die mit geradlinigem und gekrümmtem äußerem Dachumriß, wobei sich das Dach auf die Wände eines im Grundriß rechteckigen Gebäudes stützt.Item Open Access Beschreibung einer Vorrichtung zur Beförderung einer Flüssigkeit aus Unterdruckgefäßen in ein Medium mit Überdruck(2008) Suchov, Vladimir G.; Elin, I. I.; Berezovskij, N. E.; Akkerman, I. N.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)Patentbeschreibung einer Vorrichtung, mit der Flüssigkeiten aus Unterdruckgefäßen in ein Medium mit Überdruck befördert werden können und die darauf beruht, daß die in Reihe angeordneten Aufnahmegefäße einerseits im Vakuum, andererseits mit Normaldruck arbeitenItem Open Access Einfluss der Oberflächenbeschaffenheit auf die Intensivierung des Siedens von Kältemitteln(2008) Djundin, V. A.; Solov'ev, A. G.; Borisanskaja, A. V.; Vol'nych, Ju. A.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)Aufgrund der durchgeführten Untersuchung kann man folgende Schlußfolgerungen ziehen: Verändert man die Art der Wärmeübergangsfläche, kann man eine Zunahme der Wärme-übergangszahl um das 5 – 7fache erreichen. Kältemittel mit stark ausgeprägten wärmephysikalischen Eigenschaften wie R22 und Ammoniak verlangen ein spezielles Vorgehen bei der Auswahl der effektiven Wärmeüber-gangsfläche. Die untersuchten Rohre mit porösem aufgedampftem Belag intensivieren den Siede-vorgang von Ammoniak nur schwach. Dafür bräuchte man Rohre mit anderen geo-metrischen Werten der Beläge. Es muß also weiter untersucht werden, wie Werkstoff des Belags und Standzeit der Oberfläche den Wärmeübergang beeinflussen.Item Open Access Fabrikgebäude Lys-va(2008) Suchov, Vladimir G.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)Berechnet wird gleichmäßig verteilten und ungleichmäßigen Belastungen sowie die Biegemomente eines Hängedaches mit großen Spannweiten für ein Fabrikgebäude in Lys'va.Item Open Access Experimentelle Untersuchung des Wärmeübergangs beim Sieden von R 22 und R 717 an verschiedenartigen Oberflächen in horizontalen Rohrbündelverdampfern(2008) Danilova, Galina N.; Djundin, V. A.; Solov'ev, A. G.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)Beschrieben werden die Ergebnisse der experimentellen Untersuchungen des Wärmeübergangs beim Sieden von Kältemitteln an horizontalen Rohren mit verschiedenartigen Oberflächen. Die Heizwirkung der untersuchten Oberflächen wird verglichen. Desweiteren werden die Ergebnisse von Versuchen beschrieben, die sich mit den Verwendungseigenschaften der Wärmeübergangsflächen befassen: Hystereseerscheinungen im Bereich des nicht ausgebildeten Siedens; Einfluß glatter, untereinander angeordneter Rohre; Einfluß eines Horizontal-rohrbündels auf den Wärmeübergang einzeln ausgewählter Rohre in einer jeden waagrechten Reihe. Angegeben werden die Versuchsdaten, bei denen eine starke Zunahme (um mehr als das 2fache) auf die Wärmeübergangskoeffizienten in den oberen Reihen von Glattrohrbündeln festgestellt wurde, verglichen mit den unteren Reihen. Es wird nachgewiesen, daß der Intensivierungsgrad des Wärmeübergangs nach Aufbringen einer porösen Schicht mit zunehmender Anzahl horizontaler Rohrreihen im Bündel abnimmt.Item Open Access Wärmeübergang beim Sieden von Ammoniak an horizontalen Rohren(2008) Kuprijanova, Alla V.; Pertschi, Ottmar (Übersetzer)Die Wärmeübergangskoeffizienten von Ammoniak an einem Einzelrohr im Bereich der freien Konvektion und des schwach ausgeprägten Siedens folgen Gleichung (1), im Bereich des ausgebildeten Siedens Gleichung (3). Hystereseeinfluß beim Sieden von Ammoniak umfaßt bei allen untersuchten Werten von t0 den Bereich von q = 50000 bis q = 5000 ÷ 10000 W/m². Siedebeginn und -ende entsprechen größeren Werten von q als bei Freon-22. Beim Sieden von Ammoniak am Rohrbündel ist die Veränderung der Wärmeübergangszahl nach den Rohrreihen weniger stark als beim Sieden von Freon 22 und wirkt sich am stärksten bei niedrigen Siedetemperaturen und geringen Wärmestromdichten aus. Im Bereich 700 < q < 6000 steigen die Durchschnittswerte von α beim Rohrbündel mit Zunahme von t0, wobei die größte Temperaturbeeinflussung im Intervall 0 – 20°C vorkommt. Der Einfluß von t0 auf α nimmt mit Zunahme von q ab. Bei normalen Arbeitsbedingungen für Kälteverdampfer (t0 = -25 ÷ -10°C und q = 700 ÷ 3500 W/m²) ist die Wärmeabgabe von Ammoniak um das 1,5 – 2fache größer als bei Freon-22. Mit Zunahme von q und t0 wird der Unterschied bei α geringer, und unter bestimmten Bedingungen sind die Werte von αF-22 höher als die Werte von αAm.