13 Zentrale Universitätseinrichtungen

Permanent URI for this collectionhttps://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/14

Browse

Search Results

Now showing 1 - 5 of 5
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Faszination Mathematik : ein Einblick in die Sammlung mathematischer Modelle am Fachbereich Mathematik
    (Stuttgart : Fachbereich Mathematik, Universität Stuttgart, 2020) Wackerow, Anna; Schwahn, Paul; Witt, Frederik; Wiatrowski, Frank (Fotograf); Engstler, Katja Stefanie (Idee und Gestaltung)
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Cultural Monument University of Stuttgart Library : Functional. Flexible. Transparent.
    (Stuttgart : Universitätsbibliothek Stuttgart, 2020) Rambach, Christiane; Wiatrowski, Frank; Ruff, Korbinian (Übersetzer); Wesser, Angelika (Übersetzerin)
    In 2018, 60 years after the foundation stone was laid, the University of Stuttgart Library on the City Centre campus was listed as a historical monument. Planned and built from 1958 to 1961, it is exemplary for the architecture of German post-war modernism. U.S. models and library buildings of Swiss modernism influenced the design and planning of architect Hans Volkart (1895-1965).
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Kulturdenkmal Universitätsbibliothek Stuttgart : Funktional. Flexibel. Transparent.
    (Stuttgart : Universitätsbibliothek Stuttgart, 2019) Rambach, Christiane; Wiatrowski, Frank
    60 Jahre nach Grundsteinlegung wurde 2018 die Universitätsbibliothek Stuttgart auf dem Campus Stadtmitte unter Denkmalschutz gestellt. Geplant und gebaut von 1958 bis 1961 steht sie beispielhaft für die Architektur der deutschen Nachkriegsmoderne. US-amerikanische Vorbilder und Bibliotheksbauten der schweizerischen Moderne prägten Gestaltung und Planung des Architekten Hans Volkart (1895-1965).
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Verfolgung und Entrechtung an der Technischen Hochschule Stuttgart während der NS-Zeit
    (Stuttgart : Belser, 2017) Becker, Norbert; Nagel, Katja
    In der Zeit der NS-Herrschaft wurden zahlreiche Mitglieder der Technischen Hochschule Stuttgart Opfer von Entrechtung und Verfolgung. Die Autoren haben 442 Fälle entdeckt - viele Schicksale werden aber wegen der schlechten Quellenlage wohl weiterhin im Dunkeln bleiben: Weil sie Juden waren oder jüdische Vorfahren hatten oder weil sie politisch missliebig waren, wurden Professoren, Assistenten und Mitarbeiter der Hochschule vorzeitig pensioniert oder entlassen; Studierende wurden zwangsexmatrikuliert; Ehrensenatoren, Ehrenbürgern und Promovierten wurde die Ehrung aberkannt bzw. der Doktorgrad entzogen. Kriegsgefangene und Zivilisten aus den von Deutschland besetzten Ländern wurden zur Arbeit an den Instituten der Hochschule gezwungen und teils menschenunwürdig behandelt. Im ersten Teil des Buchs werden die Akteure dieses Geschehens vorgestellt, die Machtübernahme der Nationalsozialisten an der Hochschule und das konkrete Verfolgungsgeschehen geschildert sowie der Widerstand hiergegen und die langfristigen Folgen der Unrechtshandlungen für die Betroffenen und die Aufarbeitung des NS-Unrechts durch die Universität Stuttgart nach 1945 behandelt. Im zweiten Teil folgen ca. 300 Kurzbiographien der Betroffenen, die namentlich ermittelt werden konnten.
  • Thumbnail Image
    ItemOpen Access
    Rudolf Mehmke (1857-1944) - Leben. Werk. Familie. Briefwechsel
    (Stuttgart : Universität Stuttgart, 2024) Maurer, Bertram
    Rudolf Mehmke (1857-1944) war um 1900 in Deutschland einer der führenden Mathematiker für angewandte Mathematik. Er stand im Briefkontakt mit zahlreichen Mathematikern in ganz Europa. Dieses Buch enthält etwa tausend Briefe aus seinen Briefwechseln mit Mathematikkollegen, Ingenieuren und Schülern. Es sind Briefe mit 188 Briefpartnern. Dazu gehörten prominente Mathematiker wie zum Beispiel Felix Klein, Hermann Minkowski, Arnold Sommerfeld und Carl Runge. Aufgenommen wurde auch eine Reihe von privaten Briefen aus der Familie Mehmke. Sie illustrieren den umfangreichen biographischen Teil des Buchs, in dem das Leben und die wissenschaftliche Leistung Mehmkes dargestellt werden. Das Buch stellt auch sein familiäres Umfeld vor. Von 1906 bis zum Tod im Jahr 1944 wohnte er in Stuttgart in der Löwenstraße im Degerlocher Villenviertel. Das Haus ist im Wesentlichen noch heute erhalten. In den Lebensbeschreibungen der Familienangehörigen und den Kurzbiographien über seine Briefpartner wird viel Zeitgeschichte sichtbar. Sein Bruder Bruno war als erster hauptamtlicher Sekretär des CVJM erfolgreich und gründete den „Jugendfreund“, das heute noch vielen bekannte Kinderblatt der Evangelischen Kirche in Württemberg. Mehmkes Tochter fiel 1940 in Grafeneck den NS-Krankenmorden zum Opfer. Sein Sohn musste sich drei Mal beruflich neu orientieren. Etliche seiner Briefpartner wurden in der NS-Zeit verfolgt, manche dienten sich dem neuen System an.