Universität Stuttgart
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Item Open Access Dynamic nuclear polarisation in p-doped silicon by microwave ultrasonics(1969) Hausser, Karl H.; Schweitzer, DieterWe have investigated the dynamic nuclear polarisation (DNP) of 29 Si nuclei in highly doped silicon single crystals. The saturation of the electronic Zeeman levels in a magnetic field of 3.3 kG at 1.6°K was obtained using microwave ultrasonics of about 9 GHz. The ultrasonic waves were generated in a cavity by means of a transducer consisting of a thin film of CdS evaporated on the polished surface of the silicon. Preliminary results obtained with a silicon-rod of 2 x 2 x 12 mm cut with the long axis parallel to the (110) direction rendered a reduction of the NMR signal to about ⅓ in agreement with the expected negative sign of the DNP.Item Open Access Phonon generation and detection by single particle tunneling in superconductors(1969) Eisenmenger, WolfgangIn reviewing the experiments we should summarize the arguments indicating that the observed phonon signals are due to non thermal phonon radiation emitted in the decay and recombination of injected quasiparticles. It appears very difficult to explain the observed structure in the dependence of the signal amplitude as a function of the generator voltage in terms of heat pulses, e.g., phonons with Planck's distribution. An estimate of the possible heat effect arrives at much smaller signal amplitudes than observed. In addition, only little temperature dependence of the signal amplitude is to be expected. In contrast to this, quantum processes provide a straightforward understanding of the experimental findings.Item Open Access Anwendung der optischen Filtriertechnik(1969) Tiziani, Hans J.; Beyeler, Bernhard H.; Witz, WernerDie vorliegende Arbeit gibt die Grundlagen zu einem Pattern-Recognition-System, welches sich ganz spezifisch zur Erkennung einfacher geometrischer Figuren (KristalIform-Analyse) eignet. Sämtliche gewünschten Invarianzeigenschaften ergeben sich hier auf natürliche Weise, im Gegensatz zu den in Abschnitt 2 diskutierten Methoden der optischen Filtrierung. Eine Verallgemeinerung des Systems (z. B. im Hinblick auf die Erkennung von Schriftzeichen) ist hingegen nicht denkbar, da sich Buchstaben nicht in eindeutiger Weise durch ihr Verhalten unter der zweidimensionalen Drehgruppe unterscheiden. Zur Lösung solcher Probleme wird man auf die optischen Filtriertechniken gemäss Abschnitt 2 zurückgreifen. Möglichkeiten, die bestehende Apparatur zu verbessern, wurden untersucht, Es wäre zum Beispiel vorteilhaft, das Raumfrequenzspektrum auf elektro-optischem Wege abzutasten (mit einer Bildaufnahmeröhre oder dergleichen); Dadurch könnte die Umlaufgeschwindigkeit beträchtlich gesteigert werden. Weitere Verbesserungen betreffen die Stabilität des mechanischen Aufbaus, die Auswertung der Fourierkoeffizienten a n und anderes mehr.Item Open Access Neue Fortschritte beim Entwurf und Betrieb der Baggergeräte, insbesondere für das Saugbaggern bei großer Tiefe(1969) Hensen, Walter; Kobus, Helmut; Salzmann, HelmutDer vorliegende Bericht beschäftigt sich mit Fragen der Saugbarkeit von Sandböden. Im ersten Teil (Untersuchungen der Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau Berlin) werden Untersuchungen mit Schleppsaugköpfen beschrieben, bei denen zusätzlich zur Einlaufströmung auch noch die Schleppkraft als mechanische Lösehilfe wirksam ist. Es werden California-Schleppsaugköpfe bei dichtgelagerten Feinsandböden untersucht; es wird festgestellt, daß zwar der Einfluß der Saugfläche überwiegt, daß aber bei gleicher Saugfläche Formen mit kleinen Seitenverhältnissen günstiger sind. Weiterhin werden Angaben über die Druckhöhenverluste bei verschiedenen Gemischen gemacht; alle Ergebnisse sind durch ein umfangreiches Versuchsmaterial belegt. Der zweite Teil (Untersuchungen des Franzius-Instituts der Technischen Universität Hannover) enthält Untersuchungen über Druckverluste und die zugehörigen Gemischleistungen bei verschiedenen Saugköpfen von Grundsaugern, bei denen allein die Einlaufströmung das Lösen des Bodens vornimmt. Es wird gezeigt, daß die Saugbarkeit eines Bodens stark abnimmt, wenn dessen spezifische Oberfläche zunimmt; die Bodenförderung nimmt weiterhin zu, wenn die Furchentiefe zunimmt; nur bei Furchentiefen, die größer als der etwa 10fache Saugrohrdurchmesser werden, tritt keine nennenswerte Zunahme mehr ein. Der Einfluß der Saugkopfform zeigt sich darin, daß Saugköpfe, die einen geringen Einlaufverlust bei der Reinwasserförderung haben, auch für die Gemischförderung günstig sind. Es wird ein Berechnungsverfahren zur Bestimmung des Einlaufverlustes bei Gemischförderung angegeben.