Universität Stuttgart
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Item Open Access Energiewirtschaftliche Gesamtsituation(1981) Voß, AlfredDie energiewirtschaftliche Entwicklung des vergangenen Jahres sowie die Perspektiven für die achtziger Jahre sind keineswegs dazu angetan, besonders optimistisch in die Zukunft zu blicken. Die Ölpreisexplosion setzte sich auch im letzten Jahr fort. Im Bereich der Kernenergie konnte die politisch bedingte Stagnation, die nun schon mehrere Jahre andauert, nicht überwunden werden. Die Bemühungen zum sparsameren und rationelleren Umgang mit Energie zeigten im letzten Jahr erstmals deutlich sichtbare Erfolge. Der Rückgang des Energieverbrauchs und insbesondere des Mineralölverbrauchs im Jahre 1980 sind unter anderem hierauf zurückzuführen.Item Open Access Energie bedeutet Lebensqualität : aus dem Vollen können wir nicht mehr schöpfen. T. 2(1980) Schmitz, Kurt; Voß, AlfredIn der ersten Folge dieses Berichtes schilderten die Autoren, wie Geschichte und Entwicklung der Menschheit mit der Möglichkeit der Energienutzung eng verknüpft sind und sich die heutige Weltenergiesituation darstellt. Nach einem Überblick über Energieverbrauch in der Bundesrepublik Deutschland wurden die Energievorräte und unsere Abhängigkeit von ihnen erläutert.Item Open Access Automatische Werkzeugverschleiß- und -Bruchüberwachung beim Bohren und Fräsen(1981) Heisel, UweDie Automatisierung des Fertigungsablaufs bedingt Einrichtungen zur Werkzeugüberwachung. Als Kenngröße für den Prozeßzustand dienen Meßwerte, die den Zerspankraftkomponenten proportional sind. Sie können mit Hilfe von Kraftmeßlagern erfaßt und steuerungstechnisch ausgewertet werden. Vorteilhaft dabei ist, daß keine konstruktive Änderung der Lagerumbauteile erforderlich ist und keine Verringerung der Lagersteifigkeit in Kauf genommen werden muß. Erkannt werden können Werkzeugverschleiß, Werkzeugbruch und Schneidenausbruch sowie Anschnittstörungen selbst für kleine Werkzeuge, wie beispielsweise einen Bohrer 3 mmDmr. Die Störfälle führen über eine mikroprozessorgesteuerte Auswerteelektronik zum Stillsetzen der Maschine. Untersuchungen für das Bohren und Fräsen wurden unter Praxisbedingungen an einem Bearbeitungszentrum durchgeführt.Item Open Access Synthese und Eigenschaften des 2,2-Dimethylpropionylphosphans und einiger Derivate (Acyl- und Alkylidenphosphane ; 12)(1981) Becker, Gerd; Rössler, Manfred; Uhl, WernerBis(trimethylsilyl)phosphan 1b und 2,2-Dimethylpropionylchlorid setzen sich bei −25°C zum (2,2-Dimethylpropionyl)trimethylsilylphosphan 2b um. Diese Verbindung ist thermisch beständiger als ähnliche Acyltrimethylsilylphosphane und kann daher bei −55°C mit Methyllithium in das entsprechende Lithiumphosphid 2d überführt werden; nach Zugabe von Chlortrimethylsilan isoliert man [2,2-Dimethyl-1-(trimethylsiloxy)propyliden]trimethylsilylphosphan 3c. Bei +20°C lagert sich 2b in das E- und Z-Isomere des [2,2-Dimethyl-1-(trimethylsiloxy)propyliden]-phosphans 3b um. Die NMR-Daten von E-3b und Z-3b weisen große Unterschiede in den Kopplungs-konstanten auf. Im diffusen Tageslicht dimerisiert 3b im Laufe von Tagen zum kristallinen 2,4-Di(tert.butyl)-2,4-bis(trimethylsiloxy)-1,3-diphosphetan 10. In Lösung ist 10 nicht beständig und zerfällt wieder in das E/Z-Isomerengemisch 3b. Mit Alkoholen reagieren 3b oder 3c unter Substitution der Trimethylsilylgruppen durch Wasserstoffatome zum unbeständigen 2,2-Dimethylpropionylphosphan 4b. Das durch Umsetzung mit Methyllithium bei −60°C synthetisierte Lithium-(2,2-dimethyl-propionyl)phosphid 4d kristallisiert mit einem Molekül 1,2-Dimethoxyäthan pro Formeleinheit und ist dimer in Benzol. Die NMR-Daten weisen auf das Vorliegen eines Alkylidenphosphans mit einem an das Sauerstoffatom gebundenen Lithiumatom hin. 4d reagiert bei −50°C mit Chlortrimethylsilan zu 3b.Item Open Access Doped dialkylated phenazines : a novel series of highly conducting organic solids(1981) Dietz, Klaus; Flandrois, Serge; Keller, Heimo J.; Koch, P.; Queckbörner, Jobst G.; Schweitzer, DieterDoping dimethylphenazine (M2P)-TCNQ and diethylphenazine (E2P)-TCNQ with phenazine gave rise to new conducting compounds with segregated stacks : (M2P)0.5 (P)0,5 TCNQ and (E2P)0,55 (P)0,45 TCNQ. The room temperature electrical conductivities are in the range 10-100 Ω-1 cm-1 for (1) and 1-10 Ω-1cm-1 for (2). The paramagnetism of both compounds could be separated into contributions from TCNQ and Phenazine stacks. The structural electrical and magnetic similarities of (1) with the well-known N-methylphenazinium (NMP)-TCNQ led to a reexamination of its magnetic properties. It was shown that an estimate of the charge transfer can be obtained from the temperature dependence of the magnetic susceptibility.Item Open Access Lithiumdibenzoylphosphid·1,2-Dimethoxyethan, ein neues 2-Phospha-1,3-dionat(1980) Becker, Gerd; Birkhahn, Matthias; Massa, Werner; Uhl, WernerDie Lithiumverbindung (1) anstelle von Dibenzoylphosphan, entstand bei der Umsetzung von LiPH2 · DME mit PhCOCl. Im Kristall existiert (1) als Dimer mit (LiOLiO)-Vierring und pentakoordiniertem Lithium.Item Open Access A study of the ground state of acceptors in silicon from thermal transport experiments(1981) Goer, Anne M. de; Locatelli, Marcel; Lassmann, KurtThermal conductivity measurements of silicon crystals doped with Bor In have shown the presence of several phonon scattering processes. The resonant effect observed below 1 K is ascribed to the existence of a distribution of splittings N(δ) of the Γ8 ground state of the acceptor, which could be related to the presence of oxygen and carbon impurities. In two cases, the maximum of N(δ) occurs for δ max near 6 GHz, in agreement with previous ultrasonic studies.Item Open Access Dialogfähiges programmierbares Infusionssystem(1980) Nagel, Joachim H.; Müller, Heinz; Schubert, Wolfgang; Thull, Roger; Schaldach, MaxEinige wichtige Medikamente können nicht oral verabreicht werden, weil sie aufgrund ihrer chemischen Struktur im Magen-Darm-Trakt entweder nicht absorbiert oder so verändert werden, daß sie ihre Wirksamkeit verlieren. Andere Medikamente müssen so exakt dosiert werden, daß eine orale Gabe wegen der aus den Halbwertszeiten resultierenden Konzentrationsschwankungen nicht in Frage kommt. Diese Probleme können nur mit Hilfe eines Infusionssystems gelöst werden, das in der Lage ist, den jeweiligen Medikamentenbedarf direkt in das Blut oder das Körpergewebe abzugeben. Hit Hilfe der kontinuierlichen gesteuerten oder geregelten Infusion läßt sich eine optimale Medikamentenkonzentration aufrecht erhalten. Zur Abgabe kleinster Medikamentenmengen wurde eine extrakorporale, tragbare Infusionseinheit entwickelt, die zunächst für die programmierte Insulindosierung bei der Diabetes-Therapie zur Anwendung kommt.Item Open Access Electrochemical synthesis of new one-dimensional metals: radical salts of perylene(1981) Keller, Heimo J.; Nöthe, Dietrich; Pritzkow, Hans; Wehe, Dieter; Werner, M.; Harms, Ralf H.; Koch, P.; Schweitzer, DieterThe electrochemical synthesis of four highly conducting peryleniumyl salts is reported. The temperature dependence of the conductivity has been measured and exhibits a metallic regime between 200-300 K. The crystal structures of two of the compounds have been solved.Item Open Access John Barth's "Sot-weed factor" revisited: the meaning of form(1980) Ziegler, Heide"The sot-weed factor" by John Barth is an expanded parody of the historic Ebenezer Cooke's poem of the same tide as well as of the latter's role as colonial Maryland's first poet laureate. But in the course of the novel the dual nature of parody, as defined between the opposite poles of imitation and play, or necessity and freedom, becomes emblematic of the postmodern imagination as such. Just as the novel's content derives its meaning from the ambivalent central symbol of twinhood, which unfolds in the question of identity and role, so the novel's form mirrors an increasing tension between fiction and reality. Parody, for Barth, becomes a means of solving this tension by dissolving recollected and recorded experience into separate segments which the present author may then treat as material for the creative imagination. In "The sot-weed factor" stories become games played by the author. However, as a creator of fictional characters, while resambling the Creator of real mankind, the author neverthless remains one of His playthings. Thus the freedom which he achieves in entering the realm of the creative imagination can only be enjoyed at the price of evading reality.