Universität Stuttgart
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Item Open Access Optimale Unternehmenskomplexität: Schlüsselgröße für exzellente Unternehmensführung(1992) Reiß, MichaelGegenwärtig vollzieht sich im Elite-Club der kritischen Erfolgsfaktoren die Aufnahme eines neuen Mitglieds: Der Neuling firmiert unter dem Namen "Optimale Unternehmenskomplexität". Diese nüchterne Orientierungsgröße avancierte in der jüngsten Vergangenheit zu einer der Schlüsselgrößen für exzellente Unternehmungsführung. Die formale Worthülse "Komplexität" ist gefüllt mit diversen Diagnose- und Therapiekonzepten: Sie unterstützen die Bestimmung der optimalen Größe von Unternehmen, Abteilungen und Gruppen sowie die Gestaltung der optimalen Schnittstellendichte, also des Verflechtungsgrades zwischen Unternehmen, Funktionsbereichen und Arbeitsplätzen.Item Open Access Unternehmertum als Herausforderung für das Controlling(1994) Reiß, MichaelDie Einführung von Unternehmertum bringt für das Controlling sowohl Chancen als auch Risiken mit sich. Eine Chance ist insbesondere in der aktiven Mitwirkung des Controlling am Umstrukturierungsprozeß zu sehen. Hier eröffnet sich ein bislang weitgehend vernachlässigtes Tätigkeitsfeld für den Controller, zumal dann, wenn permanente Änderungen und Verbesserungen zu einem festen Bestandteil des Management-Alltags werden.Item Open Access Software zur Lieferantenbewertung(1992) Arnold, Ulli; Weid, HubertUm die Leistungsfähigkeit spezieller Programme zur Lieferantenbewertung bzw. ihrer Funktion in einem umfassenden Programmsystem festzustellen, wurde vom Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Absatz- und Konsumwirtschaft der Universität Würzburg eine Marktuntersuchung zum Thema "DV-Systeme zur Lieferantenbewertung" durchgeführt, die zeigt, daß es eine ganze Reihe verschiedener Softwarelösungen für den Bereich der Lieferantenbewertung gibt, die jedoch individuell auf ihre Tauglichkeit zur Lösung der speziellen Anforderungen des Unternehmens untersucht werden müssen. Die detaillierte Zusammenstellung der Befragungsergebnisse soll den Entscheidungsträgern im Industriebetrieb als Informationsquelle für eine Softwareauswahl dienen. Auf eine Bewertung der unterschiedlichen Produkte wurde verzichtet, weil jede DV-Lösung an den unternehmensspezifischen Aufgabenstellungen zu messen ist.Item Open Access Eine Spielanleitung für die Organisation von Projekten(1991) Reiß, MichaelDie Projektorganisation erfreut sich einer unverändert hohen Attraktivität. Grundlegend geändert haben sich allerdings die Einsichten in den Erfolgsfaktoren der Projektarbeit: Nicht das Bemühen um die einzelnen Bausteine der Projektarbeit, sondern die Handhabung der Schnittstellen zwischen diesen Komponenten ist der Schlüssel zum erfolgreichen Projektmanagement.Item Open Access "Lean Management" ist "Heavy Management"!(1992) Reiß, MichaelIm Verlauf des letzten Jahres hat eine Hiobsbotschaft so gut wie jedes deutsche Industrieunternehmen erreicht: Ausschlaggebend für die spektakulären Erfolge japanischer Hersteller im Krieg der Triaden-Sterne USA, Europa und Japan sei - so der wesentliche Inhalt der Botschaft - ein spezifisches Organisationskonzept. Dieses organisatorische Wunderkind wurde - um den Kontrast zu tayloristischen Organisationsmodellen der Massenproduktion möglichst deutlich zu machen - auf den Namen "Lean Management" getauft. Die Geltung der Botschaft ist weder auf Japan noch auf den analysierten Automobilsektor beschränkt. So zumindest die Ansicht aller Boten der ersten Stunde, die aus Boston, konkret von MIT und Harvard, stammen. Zusammen mit der Schock-Message unterbreiten sie eine durch und durch konstruktive und zugleich attraktive Offerte: Vorständen, Geschäftsführern und Center-Leitem wird nahegelegt, ihr Raumschriff "Enterprise" auf " Lean Enterprise" umzurüsten. Nur mit einer derart getunten Raumschiffversion könne man auf die Seite der Gewinner überwechseln.Item Open Access Schlanke Matrix(1994) Reiß, MichaelOrganisatoren aus Praxis und Wissenschaft sind vom "Aufstieg und Fall der Matrix-Organisation" nicht nur betroffen, sie sind aktiv an dieser Trendwende beteiligt. Gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Schlankheitswelle werden begründete Zweifel an der Tauglichkeit dieser anspruchsvollen Organisationsform angemeldet. Vor diesem Hintergrund gilt es abzuklären, welche praxisnahen Optionen für eine schlanke Matrix-Struktur grundsätzlich zur Verfügung stehen.Item Open Access Mehr Kompetenz für die Fitneß-Ära(1992) Reiß, MichaelIn allen Branchen basteln Organisations- und Controlling-Experten an Fitneß-Programmen für ihre Unternehmen. Auslöser: Die Effizienz (Die Dinge richtig tun), neben der Effektivität (Die richtigen Dinge tun) die zweite Säule der Wettbewerbsfähigkeit, läßt im Wettbewerb zu wünschen übrig. Michael Reiß zeigt, wie Sie in den Disziplinen Flexibilität und Synergie den Anschluß an die Weltelite nicht verlieren.Item Open Access Fertigung jenseits des Kosten-Flexibilität-Dilemmas : Mass-Customization als Strategiekonzept für Massenfertiger und für Einzelfertiger(1994) Reiß, Michael; Beck, Thilo C.Die Bemühungen um eine wettbewerbsfähige Fabrik standen lange Zeit im Zeichen des unüberwindlich scheinenden Gegensatzes zwischen Kosten und Flexibilität. Als fertigungsstrategische Optionen wurden entweder die kostengünstige Massenproduktion oder die flexible Kundenorientierung gehandelt. Massenproduktion als Fertigungsstrategie ist mittlerweile durch das Modell der schlanken Produktion geradezu demontiert worden. Die Kundenorientierung der Produktion hat sich im Zusammenhang mit der Fertigungssegmentierung und den flexiblen Fertigungssystemen zu einem Standard entwickelt, wodurch sich zugleich aber ihre Tauglichkeit als Waffe im Wettbewerb deutlich verringert hat. Aktuelle Fabrikkonzepte wie die fraktale oder agile Fertigung sagen wenig über eine konkrete Wettbewerbsstrategie aus.Item Open Access Ein modellbasierter Ansatz zur Lösung komplexitätsbedingter Entscheidungsprobleme in der Infrastrukturarchitektur der Finanzdienstleistungsinformatik(2007) Langner, Torsten; Herzwurm, Georg (Prof. Dr.)Diese Arbeit stellt ein begründetes Gestaltungskonzept vor, das die Infrastrukturarchitekten eines Finanzdienstleisters beim Entwurf neuer IT-Architekturen unterstützt. Das Gestaltungskonzept fokussiert primär die drei Problemdimensionen Komplexität der Infrastrukturarchitektur, Wissens-komplexität und Wissensvolumen sowie Historische Entwicklung der Finanzdienstleistungsinformatik. Durch die Adaption des Wiederverwendungskonzepts reduziert das vorgestellte Konzept zunächst die Komplexität des Architekturentwurfs im Einzelnen, um später die Komplexität der Infrastruktur im Ganzen reduzieren zu können. Hierzu wird die historisch gewachsene IT-Architekturlandschaft eines Finanzdienstleisters erfasst, dekomponiert und kategorisiert. In einem zweiten Schritt wird aus der Vielzahl der Infrastrukturkomponenten eine Selektion der zukünftig zu verwendenden Komponenten ausgewählt und durch qualitative Eigenschaften beschrieben. Die einzelnen Infrastrukturkomponenten werden in einem dritten Schritt zu qualitativ beschriebenen Architekturmustern komponiert, die den Plattformen des klassischen Maschinenbaus ähneln und der Konfiguration neuer Architekturen dienen. Zur Darstellung der Zusammenhänge der Infrastrukturarchitektur wird ein Meta-Modell entwickelt, dessen Anwendung durch ein Prozessmodell beschrieben wird. Das Prozessmodell besteht aus den drei entkoppelten Phasen Einfüh-rung, Anwendung und Pflege der Methodik. Der Eintritt in eine jeweilige Phase ist Ereignisgesteuert, so dass eine kontinuierliche Pflege der Architekturmuster erfolgt. Das Ergebnis des wiederholten Phasendurchlaufs ist ein Standard-Infrastruktur-Katalog, der zum einen die zu konfigurierbaren Architekturmustern komponierten, vorselektierten Infrastrukturkomponenten qualitativ (d. h. typisch, architektonisch und leistungstechnisch) beschreibt, und der zum anderen den Infrastrukturkomponenten und Architekturmustern strategische Entscheidungsregeln zuweist.Item Open Access Betriebswirtschaftliche Vergleichsformen(1989) Corsten, Hans; Reiß, MichaelBetriebswirtschaftliche Vergleiche leisten wertvolle Dienste bei der Ermittlung von Stärken und Schwächen einer Unternehmung. Um sie aufgabengerecht einsetzen zu können, ist es notwendig, die spezifischen Vor- und Nachteile dieser Vergleiche zu kennen. Eine gegenüberstellende Analyse der gängigen Vergleichsformen zeigt darüber hinaus, daß das Spektrum ökonomisch relevanter Vergleiche um einige Formen zu erweitern ist.