Universität Stuttgart
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Item Open Access Erfahrungsbericht über eine praxisbezogene Lehrveranstaltung "Warentestergebnisse und Absatzpolitik von Unternehmen", SS 1977 und WS 1977/78(1979) Arnold, UlliDie Lehrveranstaltung, über die hier berichtet werden soll, wurde vom Seminar für betriebswirtschaftliche Marktlehre der Universität Göttingen getragen. Das Seminar ist (mit-)verantwortlich für die Ausbildung von Volks- und Betriebswirten und Handelslehrern und betreut zwei Prüfungsfächer für das Diplom-Examen, nämlich "Betriebswirtschaftliche Marktlehre" (Absatz- und Beschaffungslehre) und "Handelsbetriebslehre". Für diese Fächer ist ein Pflichtveranstaltungsprogramm fixiert, das durch praxisorientierte bzw. praxissimulierende Lehrveranstaltungen wie z. B. Fallstudien-Seminare, Planspiele, Exkursionen, Fachvorträge von Praktikern, Marktforschungspraktika usw. ergänzt wird.Item Open Access Einige Gedanken zum Begriff "Marketing"(1974) Arnold, Ulli"Marketing" hat einen festen Platz im begrifflichen Fundus der Betriebswirtschaftslehre gefunden. Wir wollen in diesem Beitrag untersuchen, welche Phänomene von den unterschiedlichen Begriffsfassungen abgedeckt werden. Eine Klärung soll dazu beitragen, Mißverständnisse in der wissenschaftlichen Diskussion zu vermeiden, die nur deshalb entstehen, weil dasselbe Sprachsymbol zur Kennzeichnung unterschiedlicher Sachverhalte herangezogen wird. Außerdem sollen die Konsequenzen der unterschiedlichen Begriffsfassungen im Hinblick auf weitere terminologische Konzeptionen sowie hinsichtlich der Dimension einer "Marketing-Lehre" angedeutet werden.Item Open Access Zum Begriff der Absatzorganisation des Herstellungsbetriebes(1972) Arnold, UlliDer Begriff der Absatzorganisation findet sich in der Fachliteratur in unterschiedlichster Ausprägung. Im folgenden Beitrag sollen diese kontroversen Auffassungen gegenübergestellt und kritisch diskutiert werden. Es zeigt sich, daß die herkömmlichen Einteilungskriterien - eigene/fremde bzw. Innen- und Außenorganisation des Absatzes - zum Teil recht unzweckmäßig sind. Die Anknüpfung an den Grad der organisatorischen Verflechtung bzw. an den Grad der wirtschaftlichen Abhängigkeit könnte zu einer eindeutigen, verständlichen Fassung des Begriffes Absatzorganisation beitragen.Item Open Access Betriebliche Personalbeschaffung : Grundzüge einer marktorientierten Beschaffungspolitik(1975) Arnold, UlliIn der vorliegenden Arbeit wird der Problemkreis der Personalbeschaffung analysiert. Entscheidungen der Personalbeschaffungspolitik werden nachhaltig von anderen Elementen des personalen Subsystems beeinflußt; sie wirken ihrerseits auf diese zurück. Die vielfältigen Verknüpfungen, insbesondere die Verbindungen mit der Personalplanung, dürfen von einer ausgewogenen, realitätsbezogenen Personalpolitik nicht ignoriert werden. Ziel der Arbeit ist es, einen Beitrag zu einer differenzierteren Analyse des personalen Subsystems von Unternehmungen zu leisten.Item Open Access Verbraucherschutz bei öffentlichen Gütern(1977) Arnold, UlliDie Analyse der Verbraucherschutzaspekte hinsichtlich des Austausches von Gütern und Leistungen, die öffentliche Anbieter zur Verfügung stellen, ist u.E. dazu geeignet, die Verknüpfungen produktions- und konsumorientierter Bedürfnisse aufzuzeigen, weil hier eine Interessenidentität zwischen "Produzent" und "Konsument" behauptet wird. Öffentliche Güter und Leistungen werden nicht vermittels marktlicher Transaktionen ausgetauscht, sondern von staatlichen Institutionen individuell oder kollektiv zur Verfügung gestellt. Öffentliche Güter im engsten Sinne (sogn. "reine öffentliche Güter") sind solche, die kollektiv zur Verfügung gestellt werden; alle Bürger werden gleichsam pauschal als Nachfrager angesehen. Der wesentliche Unterschied zum privaten Güteraustausch liegt darin, daß die Nachfrager gezwungenermaßen nur mit einem Anbieter zu tun haben und daß keine direkte Relation zwischen Beiträgen und Anreizen besteht. Die Beiträge werden global über die Besteuerung der Bürger erhoben; eine Rückkopplunq der Verbraucher, wie sie privaten Anbietern gegenüber möglich ist, entfällt.Item Open Access Energiepolitische Strategien im Konsumbereich(1978) Arnold, Ulli; Bodenstein, GerhardDie notwendigen Veränderungen der Produktions- und Konsumstruktur in Richtung qualitatives Wachstum, Förderung einer Kreislaufwirtschaft, stärkerer Betonung immaterieller Bedürfnisse usw. setzen ein Umdenken der Betroffenen voraus, das u. E. nur über mehr Problembewußtsein und Einübung in solidarisch-demokratische Prozesse erreichbar ist. Mit den angedeuteten Möglichkeiten lassen sich Lernprozesse institutionalisieren und drängende Fragen aus der Privatheit individueller Entscheidungen lösen und öffentlich thematisieren. Zentralität und Dezentralität sind dabei offenbar wichtige Schlüsselgrößen in der energiepolitischen Debatte. Im Begriff der Demokratie ist u. E. Dezentralität angelegt, d. h. wer Demokratie fordert, muß auch bereit sein, dezentral organisierte Planungs- und Entscheidungsprozesse und partizipatorische Modelle zu akzeptieren.Item Open Access Personalmarketing?(1974) Arnold, UlliAufgabe dieser Erörterung soll es sein, die begrifflichen lmplikationen und Konsequenzen einer Kombination "Personal"-Marketing aufzuzeigen.Item Open Access Marketing und Verbraucherschutz : sieben Thesen(1974) Knoblich, Hans; Arnold, UlliDie in letzter Zeit aufgelebte Diskussion über Fragen des Verbraucherschutzes wird von ganz verschiedenen Positionen aus geführt. Ziemlich einhellig ist jedoch die Kritik an der Absatzpolitik der Unternehmung, der unter dem Reizwort "Manipulation des Verbrauchers" fragwürdige Marketing-Praktiken vorgeworfen werden. Insofern berührt die Problemstellung zweifellos den fachlichen Bereich der betriebswirtschaftlichen Marktlehre, der Marketing-Lehre. Im folgenden Beitrag sollen vom Standpunkt dieser Disziplin aus einige Überlegungen in Thesenform zum Verbraucherschutz/Konsumerismus und vor allem zum Verhältnis Marketing bzw. Marketing-Lehre zum Verbraucherschutz vorgebracht werden.Item Open Access Probleme der Personalplanung(1977) Arnold, UlliMeine Überlegungen sollten zeigen, daß bestimmte Umstände maßgeblich dafür sein können, daß die gegenwärtig praktizierte Personalplanung zu relativ wenig befriedigenden Ergebnissen führt. Dabei habe ich auf Probleme hingewiesen, die generell mit Planung verbunden sind und m.E. auch von der Personalplanung noch nicht oder kaum berücksichtigt werden. Weiterhin habe ich den Aspekt der Zielorientierung von Personalplanung, ihre inhaltliche Konzeption sowie die Frage der Implementierung erwähnt.Item Open Access