Universität Stuttgart
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Item Open Access Security Tools 7: Paßwörter - ein ewiges Problem?(1997) Lehle, Bernd; Reutter, OliverUnsere bisherigen Artikel beschäftigten sich hauptsächlich mit Dingen, über die sich ein Systembetreuer Gedanken machen muß. Nun kommen wir zu einem Thema, das wirklich alle Benutzer angeht und bei dem jeder Benutzer durch leichtfertiges Verhalten Sicherheitslücken schaffen kann. Es ist daher nötig, daß diese Informationen an alle Benutzer weitergegeben werden.Item Open Access Demonstration of supercomputing activities(1996) Geiger, Alfred; Wierse, Andreas; Helf, Clemens; Schmidt, Thomas; Warendorf, Katina; Küster, Uwe; Loebich, Isabel; Lepper, JürgenDuring the inauguration of HLRS a broad variety of supercomputing-activities was demonstrated. As HLRS is involved in the development of Software for supercomputers as well as in their usage, the demos concentrated on the development of novel simulation-codes in the field of Computational Fluid Dynamics, the software-tools which are necessary for the developper and on the presentation of typical applications from engineering in the VR-lab.Item Open Access Software Engineering und CASE - Begriffserklärung und Standortbestimmung(1991) Ludewig, JochenCASE-Tools werden heute als wichtige Mittel der Leistungs- und Qualitätssteigerung im Software Engineering betrachtet. Diese Einschätzung ist richtig, wenn sie mittel- und langfristig verstanden wird; sie ist falsch, wenn man erwartet, rasche Hilfe zu bekommen, die Versäumnisse in der Methodik und Schulung ausgleicht. Die heute angebotenen Werkzeuge weisen charakteristische Mängel auf, die - entgegen den Ankündigungen - ihren durchgehenden Einsatz sehr schwer machen. Trotzdem kann unter bestimmten Voraussetzungen, auch organisatorischen, die Qualität des Entwicklungsprozesses tatsächlich erhöht werden. Diese Verbesserung wirkt sich auch auf die Produktivität aus.Item Open Access Technisch-Wissenschaftliches Rechnen mit modernen PCs(1996) Helf, Clemens; Küster, Uwe; Zürn, ManuelaIntel hat im vergangenen Jahr mit dem Pentium Pro den ersten PC-Prozessor auf den Markt gebracht, der hohe Leistung, PC-Funktionalität und -Kosten miteinander vereinigen soll. Er wird in Home Computern, Workstations, Servern und Supercomputern stecken. Seine nominelle Leistung ist so hoch wie die einer CRAY-1, das Memory wenigstens das Achtfache. In der Vergangenheit waren aufwendige numerische Berechnungen an Supercomputer gebunden, danach eine Domäne der Workstations. Wird der PC in Zukunft die Alternative im Technisch-Wissenschaftlichen Rechnen?Item Open Access Flinke Prototypen : der SFB 374 stellt sich vor(1997) Kunz, Christoph; Rantzau, Dirk; Sigel, Julian; Eschl, Johannes; Keller, BerndSeit dem 1. Oktober 1994 existiert der Sonderforschungsbereich 374 Entwicklung und Erprobung innovativer Produkte - Rapid Prototyping - an der Universität Stuttgart. Der SFB beschäftigt sich ganz allgemein mit der Entwicklung von Methoden zur einheitlichen Darstellung von Prototypwissen, der Entwicklung von Verfahren zur schnellen Erzeugung virtueller und physischer Prototypen sowie der Kopplung beider Bereiche durch neu zu entwickelnde Kooperations- und Kommunikationsmodelle. Am RUS ist das Teilprojekt D2, das sich mit der Simulation und Visualisierung technisch-physikalischer Vorgänge beschäftigt, entstanden.Item Open Access Neu für Uni Stuttgart: Datensicherungsdienst(1998) Rentschler, GerhardDas RUS hat bisher den Benutzern aus der Universität angeboten, die Sicherung der Files für die PCs, Workstations und Server auf dem Fileserver ruscy abzulegen. Dort werden die Sicherungsfiles von der Datenmigration (DMF) automatisch auf Band ausgelagert. Dieses System ist in die Jahre gekommen und wird in absehbarer Zeit stillgelegt, insbesondere auch wegen der hohen Wartungskosten. Wir führen daher ein neues Datensicherungssystem ein. Wie die meisten anderen Universitäten in Baden-Württemberg haben wir uns für das Produkt ADSM von IBM entschieden. Dieses Produkt hat eine Server/Client-Architektur und ermöglicht den Backup für fast alle Typen von Workstations und PCs.Item Open Access Field study on requirements engineering: investigation of artefacts, project parameters, and execution strategies(2012) Méndez Fernández, Daniel; Wagner, Stefan; Lochmann, Klaus; Baumann, Andrea; Carne, Holger deContext Requirements Engineering (RE) is a critical discipline mostly driven by uncertainty, since it is influenced by the customer domain or by the development process model used. Volatile project environments restrict the choice of methods and the decision about which artefacts to produce in RE. Objective We aim to investigate RE processes in successful project environments to discover characteristics and strategies that allow us to elaborate RE tailoring approaches in the future. Method We perform a field study on a set of projects at one company. First, we investigate by content analysis which RE artefacts were produced in each project and to what extent they were produced. Second, we perform qualitative analysis of semi-structured interviews to discover project parameters that relate to the produced artefacts. Third, we use cluster analysis to infer artefact patterns and probable RE execution strategies, which are the responses to specific project parameters. Fourth, we investigate by statistical tests the effort spent in each strategy in relation to the effort spent in change requests to evaluate the efficiency of execution strategies. Results We identified three artefact patterns and corresponding execution strategies. Each strategy covers different project parameters that impact the creation of certain artefacts. The effort analysis shows that the strategies have no significant differences in their effort and efficiency. Conclusions In contrast to our initial assumption that an increased effort in requirements engineering lowers the probability of change requests or project failures in general, our results show no statistically significant difference between the efficiency of the strategies. In addition, it turned out that many parameters considered as the main causes for project failures can be successfully handled. Hence, practitioners can apply the artefact patterns and related project parameters to tailor the RE process according to individual project characteristics.Item Open Access Virtueller Computer durch Vernetzung(1997) Resch, Michael; Geiger, AlfredÜber eine Hochgeschwindigkeits-Datenleitung haben Wissenschaftler des Höchstleistungsrechenzentrums Stuttgart (HLRS) und des Pittsburgh Supercomputing Center (PSC) Ende Juli erstmalig Supercomputer auf beiden Seiten des Atlantiks miteinander verbunden, um gemeinsam an einer technischen Problemstellung zu arbeiten. Die in Stuttgart arbeitende CRAY T3E mit 512 Prozessoren, die von der Höchstleistungsrechner für Wissenschaft- und Wirtschaft GmbH (hww) betrieben wird, wurde bei diesem Pilotprojekt des internationalen Höchstleistungsrechnens mit der CRAY T3E gleicher Leistungsstärke in Pittsburgh gekoppelt. Durch diese Vernetzung entsteht ein virtuelles System mit 1024 Prozessoren und einer theoretischen Spitzenleistung von 675 Millarden Rechenoperationen pro Sekunde. Dem Anwender dieses Systems steht damit real der zweitschnellste Supercomputer der Welt zur Verfügung.Item Open Access 42: Das Erste-Hilfe-System im WWW(1997) Löffler, Sandra; Höschele, Britta; Lasermann, Markus42 ist ein Erste-Hilfe-System, das vor allem anfängliche Fragen zur Benutzung der Soft- und Hardware des Rechenzentrums der Universität Stuttgart klären soll. Das Erste-Hilfe-System wurde in erster Linie entwickelt, um Benutzerinnen und Benutzern den Start in die Arbeit mit den Rechnern am RUS zu erleichtern. Es soll vor allem grundlegende Kenntnisse über die Rechnernutzung vermitteln und einen Überblick über die wichtigsten Themenbereiche geben. Benutzerinnen und Benutzer, die bereits einige Erfahrung mit Rechnern haben, können das Erste-Hilfe-System als Gedächtnisstütze nutzen.Item Open Access Mit Harvest durchs Internet(1996) Göbel, Oliver; Mayer, GabrieleHarvest ist ein integriertes Paket von Werkzeugen, um im Internet Information von verteilten Systemen zu sammeln, extrahieren, organisieren, suchen, cachen und zu replizieren. Es ist einfrei verfügbares Stück Software, das mit moderatem Aufwand an Konfigurations- und Installationsarbeit Möglichkeiten zur komfortablen Verwaltung und Suche von und nach Information aus dem Internet bietet. Dies wird durch verschiedene Arten der Indizierungermöglicht. Unter anderem bietet Harvest eine verteilte Indizierung an, die es erlaubt, die Netzlast, die durch einen Indizierungsvorgang entsteht, erheblich zu reduzieren. Im Rahmendes InfoWin-Projektes, an dem das Rechenzentrum maßgeblich beteiligt ist, soll Harvest auf verschiedenen WWW- und ftp-Servern in ganz Europa als Indizierungswerkzeug eingesetzt werden.