Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-10602
Authors: Weigold, Manuela
Title: Nutzung von Standards und Technologien des Semantischen Webs zur Repräsentation von Mustersprachen
Other Titles: Leveraging semantic web technologies and standards to represent pattern languages
Issue Date: 2019
metadata.ubs.publikation.typ: Abschlussarbeit (Master)
metadata.ubs.publikation.seiten: 64
URI: http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/10619
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-ds-106199
http://dx.doi.org/10.18419/opus-10602
Abstract: Ein Entwurfsmuster (kurz Muster genannt) ist ein Textdokument, das eine abstrakte Lösung für ein Problem aufzeigt. In verschiedenen Fachgebieten ist die Veröffentlichung eines Entwurfsmusters eine etablierte Methode, um Expertenwissen für die Lösung von wiederkehrenden Probleme weiterzugeben. Mehrere Muster können zu Mustersprachen zusammengefasst werden, sodass zusammengehörige Entwurfsmuster Verbindungen (Links) zueinander aufweisen. Autoren von Mustersprachen veröffentlichen diese in unterschiedlichen Formaten, wie Büchern, Konferenzbeiträgen und Webseiten. Fachwissen ist hierdurch auf viele verschiedene Dokumente verteilt. Klassische Ansätze um dieses Wissen zu bündeln sehen einen zentralen Speicherort vor, beispielsweise in einem Repository von Mustern oder einem Wiki. Keins dieser Tools hat sich jedoch etabliert, sodass es kein zentrales Register über die stetig wachsende Anzahl von Dokumenten zu Entwurfsmustern gibt. Würden die Informationen zu Entwurfsmustern in einem maschinenlesbaren Format zur Verfügung stehen, könnten Programme auf die dezentral verteilten Informationen über Mustersprachen einfacher zugreifen und diese gezielter durchsuchen und verwenden. Im Zuge der vorliegenden Arbeit soll diese Idee mithilfe von Standards des semantischen Webs umgesetzt werden. Die maschinenlesbaren Daten können dann als wertvolle Wissensbasis über Mustersprachen genutzt werden, z.B. für ein Musterrepository. Mittels der Standarddatenformate und dem Prototypen wird es ermöglicht, die Wissensbasis zu bearbeiten, erweitern, referenzieren oder als Grundlage für weitere Anwendungen zu verwenden.
Appears in Collections:05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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