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dc.contributor.advisorBinz, Hansgeorg (Prof. Dr.-Ing.)-
dc.contributor.authorRoth, Daniel Jörg-
dc.date.accessioned2020-05-11T11:53:06Z-
dc.date.available2020-05-11T11:53:06Z-
dc.date.issued2020de
dc.identifier.isbn978-3-946924-14-2-
dc.identifier.other1697852513-
dc.identifier.urihttp://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/10863-
dc.identifier.urihttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-ds-108636de
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.18419/opus-10846-
dc.description.abstractDas übergeordnete Ziel dieser Arbeit besteht in der Entwicklung einer Methode zur Bewertung von Produktentwicklungswissen bzw. des in der Produktentwicklung benötigten Wissens. Aktuell gelingt es nur unzureichend, Wissen zielgerichtet zu entwickeln. Dies lässt sich unter anderem mit der mangelnden Kenntnis vorhandenen und benötigten Wissens in der Produktentwicklung erklären. Unerwünschte Folgen dieser intransparenten Wissensbestände können sich in längeren Entwicklungszeiten, steigenden Quoten an Entwicklungsfehlern, schlechterer Qualität der Produkte und damit einer langfristigen Schädigung der (nachhaltigen) Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen widerspiegeln. Eine zentrale Herausforderung besteht somit im Instrumentalisieren und Messen dieses Wissens. Als Konsequenz wurde folgende Hauptforschungsfrage formuliert: „Wie kann Produktentwicklungswissen definiert, strukturiert und analysiert werden, so dass eine Aussage bezüglich des vorhandenen sowie eine Abschätzung hinsichtlich des benötigten Wissens ermöglicht wird?“. Die entwickelte Gesamtvorgehensweise besitzt einen modularen Aufbau. Zu Beginn wird ein allgemeingültiges Verständnis von Wissen in der Produktentwicklung erarbeitet. Hierbei entsteht ein Strukturmodell für Wissen in der Produktentwicklung, das aus 14 Wissenstypen besteht. Für die zweckmäßige Bestimmung des notwendigen Wissens werden im Modul Wissensidentifikation drei Methoden angeboten. Für die Wissenserhebung vorhandenen Wissens werden zwei Handlungsstränge identifiziert: Für das Erheben kontextstarker Wissenstypen stehen fallspezifisch passende Methoden in einer Entscheidungsmatrix bereit. Kontextschwache Wissenstypen werden in angepassten Wissensstrukturen repräsentiert und mit geeigneten Fragestellungen überprüft. Ein weiteres Modul befasst sich mit dem Thema Wissensrepräsentation. Im Modul zur Wissensbewertung werden alle entstehenden Module zusammengeführt, so dass eine Gesamtvorgehensweise zur Bewertung von Wissen in der Produktentwicklung entsteht. Diese befähigt durch Darstellung der Ist- und Soll-Wissensstände zu Aussagen über benötigtes und vorhandenes Wissen. Bereits während der Erarbeitung der Methode werden die einzelnen Module auf ihre Anwendbarkeit und Unterstützung hin untersucht. In einer abschließenden Expertenevaluation wird der grundsätzliche Nachweis für den Nutzen der Methode geführt.de
dc.language.isodede
dc.publisherStuttgart : Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Designde
dc.relation.ispartofseriesBericht / Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design, Universität Stuttgart;696-
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccessde
dc.subject.ddc620de
dc.titleAnalyse und Bewertung von Wissen in der Produktentwicklungde
dc.typedoctoralThesisde
ubs.dateAccepted2020-01-09-
ubs.fakultaetKonstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnikde
ubs.institutInstitut für Konstruktionstechnik und Technisches Designde
ubs.publikation.seitenX, 353de
ubs.publikation.typDissertationde
ubs.schriftenreihe.nameBericht / Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design, Universität Stuttgartde
ubs.thesis.grantorKonstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnikde
Appears in Collections:07 Fakultät Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik

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