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dc.contributor.authorBonhoff, Claudiade
dc.contributor.authorFahl, Ulrichde
dc.contributor.authorVoß, Alfredde
dc.date.accessioned2013-06-13de
dc.date.accessioned2016-03-31T07:53:52Z-
dc.date.available2013-06-13de
dc.date.available2016-03-31T07:53:52Z-
dc.date.issued1994de
dc.identifier.isbn3-930241-07-2de
dc.identifier.other391236601de
dc.identifier.urihttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-84672de
dc.identifier.urihttp://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/2140-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.18419/opus-2123-
dc.description.abstractBei dem vorliegenden Teilgutachten "Bedarfsszenario" werden drei Hauptarbeitspunkte unterschieden: Festlegung der globalen Rahmendaten: Im ersten Arbeitsschritt werden die für die energiewirtschaftliche Entwicklung in Baden-Württemberg wesentlichen globalen Rahmendaten für die Projektion der exogenen Bestimmungsfaktoren beschrieben. Im einzelnen handelt es sich hierbei um - die demographische Entwicklung in Baden-Württemberg (Bevölkerung, Haushalte) - die Entwicklung der Energieträgerpreise auf den Weltenergiemärkten (Rohöl, Importkohle) sowie die Entwicklung des Wechselkurses DM/US-Dollar - die wirtschaftliche Entwicklung in Baden-Württemberg Herleitung der Rahmendaten: Aufbauend auf den im ersten Arbeitsschritt ermittelten Rahmendaten wird im zweiten Arbeitsschritt eine feinere Struktur der Rahmendaten ermittelt. Dies betrifft insbesondere - die Struktur der Haushalte nach Haushaltsgrößenklassen, - die Entwicklung der Energieträgerpreise im Inland, - die wirtschaftliche Struktur nach Branchen. Herleitung der energiebedarfsbestimmenden Indikatoren: Im dritten Arbeitsschritt werden die letztlich energiebedarfsbestimmenden Indikatoren ermittelt. Dabei wird zwischen den einzelnen Verbrauchergruppen und einzelnen Anwendungszwecken differenziert. So ist z. B. bei der Raumwärmenutzung der Haushalte die Anzahl der Wohnungen/Häuser sowie die Entwicklung der Wohnfläche für die Energiebedarfsentwicklung bestimmend. Für einzelne Bereiche des Kleinverbrauchssektors sind dagegen z. B. die Beschäftigten ein Indikator für den Energieverbrauch. Des weiteren ist es in einigen Sektoren der Industrie notwendig, die Produktion von einzelnen Gütern (z. B. Olefine, Chlor, Zement, Glas, Papier usw.) vorzugeben, für andere Sektoren wird der Nettoproduktionswert als Indikator angesetzt. Schließlich sind für den Verkehrssektor die nachgefragten Wege für die einzelnen Verkehrszwecke im Personenverkehr (z. B. Ausbildung, Urlaub, Einkauf usw.) bzw. die transportierten Güter nach Wegelängen und Gütergruppen im Güterverkehr für die Entwicklung charakteristisch.de
dc.language.isodede
dc.relation.ispartofseriesArbeitsbericht / Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg;6de
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccessde
dc.subject.classificationEnergiebedarf , Klimaschutzde
dc.subject.ddc333.7de
dc.titleBedarfsszenariode
dc.typeworkingPaperde
ubs.fakultaetFakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnikde
ubs.fakultaetAkademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württembergde
ubs.institutInstitut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendungde
ubs.institutAkademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württembergde
ubs.opusid8467de
ubs.publikation.typArbeitspapierde
ubs.schriftenreihe.nameArbeitsbericht / Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württembergde
Enthalten in den Sammlungen:04 Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik

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