Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-2291
Authors: Kull, Ulrich
Title: Optimierung, Evolution und Hamiltons Prinzip
Issue Date: 1991
metadata.ubs.publikation.typ: Konferenzbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Design und Optimierung in Natur und Technik? : Arbeitsgespräch des SFB 230, Stuttgart, 18. und 19. Februar, 1991. Stuttgart : Univ. Stuttgart, 1991 (Konzepte SFB 230 35), S. 3-7
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-91113
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/2308
http://dx.doi.org/10.18419/opus-2291
Abstract: Hamiltons Prinzip (Prinzip der kleinsten Wirkung) ist ein Grundprinzip der Physik; es besagt, daß der Ablauf des Geschehens in einem physikalischen System so sein muß, daß bei kleinstem Aufwand eine optimale Wirkung erzielt wird. Da dieses ein allgemeines physikalisches Prinzip ist, muß es auch für komplexe, z.B. biologische Systeme gelten. Es sollte möglich sein, für das Prinzip der Aufwandsminimierung auf allen Ebenen der Biologie Beispiele zu finden. Dabei darf die Molekularbiologie besonderes Interesse beanspruchen, da die Information für erbliche Merkmale in den Genen festgelegt ist. Diese Aufwandsminimierung könnte als evolutive Optimierung bezeichnet werden.
Appears in Collections:04 Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik

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