Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-3314
Authors: Wahju, Philipp
Title: Context-sensitive memory augmentation using recorded everyday life data
Issue Date: 2014
metadata.ubs.publikation.typ: Abschlussarbeit (Diplom)
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-93797
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/3331
http://dx.doi.org/10.18419/opus-3314
Abstract: The recent rise of life-logging technologies and wearable computing gadgets allows the recording of data from our daily lives. Experiences make people what they are. The omnipresent tracking devices and their sensors experience the same things as their owners, thus creating e-memories and surrogate brains. Such life-logs or e-memories contain everything we can sense or our environment senses, like images, heart rates or locations. With this increase of digital personal data we explore challenges and solutions how to use this vast amount of data with the goal to support human memory. To do this, we used a user-centered approach. In the first step we conducted a series of focus groups and an online survey with the goal of understanding the requirements of life-logging tools. The results of the requirement analysis led to the development of a holistic concept of a digital life assistant. Our initial prototype leverages life-log data in form of a smart alarm clock, which provides an automatic morning briefing about the past and the upcoming day via audio and bedside projection. The prototype was finally evaluated in the field in a small-scale pilot study with the focus on the different presentation modes.
Die aktuelle Entwicklung von Life-Logging-Technologien und tragbaren Computern ermöglicht die Aufzeichnung von Daten aus dem täglichen Leben. Erfahrungen machen Menschen zu dem was sie sind. Die allgegenwärtigen Aufnahmegeräte erleben dasselbe, wie ihre Besitzer und schaffen damit elektronische Erinnerungen und einen stellvertretenden Verstand. Diese Life-Logs oder elektronischen Erinnerungen beinhalten alles was deren Besitzer oder deren Umgebungen wahrnehmen, wie z. B. Bilder, Herzfrequenzen oder Standorte. Mit diesem Anstieg von digitalen persönlichen Daten erforschen wir Herausforderungen und Lösungen, wie diese gewaltige Datenmenge nutzbar gemacht und das menschliche Gedächtnis unterstützt werden kann. Daher haben wir einen nutzerorientierten Ansatz gewählt. Im ersten Schritt haben wir eine Serie von Fokusgruppen und eine Online-Umfrage durchgeführt, um die Anforderungen von Life-Logging Werkzeugen zu verstehen. Das Ergebnis der Anforderungsanalyse führte zu der Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts eines digitalen persönlichen Assistentens. Unser initialer Prototyp macht sich Life-Logging-Daten in Form eines intelligenten Weckers zu Nutze. Der Assistent bereitet automatisiert ein morgendliches Briefing über die Vergangenheit und den bevorstehenden Tag vor und präsentiert dieses mittels Sprache und einer bettseitigen Projektion. Schließlich wurde der Prototyp im praktischen Einsatz in einer kleinen Pilotstudie mit dem Fokus auf die verschiedenen Präsentationsmodi untersucht.
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