Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-7734
Authors: Hubig, Christoph
Title: Der Humanismus Humboldts und Preussen
Issue Date: 1982
metadata.ubs.publikation.typ: Konferenzbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Rapp, Friedrich (Hrsg.): Philosophie und Wissenschaft in Preußen. Berlin : Univ.-Bibliothek, 1982 (TUB-Dokumentation, Kongresse und Tagungen. 14). - ISBN 3-7983-0831-4, S. 145-173
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-67274
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/7751
http://dx.doi.org/10.18419/opus-7734
Abstract: Die gesteigerte Komplexität der modernen Lebenswelt erfordert eben nicht eine immer neue Umstrukturierung des Wissens sondern eine Umorientierung auf das Erlernen von Strategien des Wissenserwerbes. Nicht nur in seiner Sprachkonzeption, die Humboldt in Abkehr von der Taxonomie und der aufklärerischen Semiotik in der Konzentration auf die Bedingungen der Sprachmöglichkeit erworben hat, hat Humboldt dies vorgezeichnet. Auch ohne den hellenistischen Ballast seines Menschenbildes, ohne die metaphysischen Voraussetzungen, können seine Überlegungen zum Zusammenhang von Kompetenz und Freiheit, die sich in der Bildung potenzieren, für gültig erachtet werden, insbesondere die Erkenntnis, daß Kompetenz nur exemplifiziert und nur exemplarisch erlernt werden kann.
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