Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-8179
Authors: Ludewig, Jochen
Title: ESPRESO - ein System zur Erstellung der Spezifikation von Prozeßrechner-Software
Issue Date: 1980
metadata.ubs.publikation.typ: Buchbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Hommel, Günter (Hrsg.): Vergleich verschiedener Spezifikationsverfahren am Beispiel einer Paketverteilanlage. Bd. 1. Karlsruhe : Kernforschungszentrum, 1980 (PDV-Berichte 186,1), S. 6/1-6/18
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-91753
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/8196
http://dx.doi.org/10.18419/opus-8179
Abstract: Etwa 1978/79 wurde im lDT die Sprache PCSL entwickelt und ein System zu ihrer Verarbeitung bereitgestellt. PCSL ist durch drei Merkmale gekennzeichnet: 1. Der vorgesehene Anwendungsbereich ist die Erstellung der Spezifikation für Prozeßrechner-Software. 2. Die zugrundeliegenden Konzepte sind anwendungsorientiert, aber restriktiv zugunsten einfacher, klarer Strukturen, wodurch letztlich die Zuverlässigkeit der Programme verbessert wird. 3. Die Spezifikationssprache ist abgestimmt auf den sogenannten Generalized Analyzer, der vom ISDOS-Project, University of Michigan, zur Verfügung gestellt worden war. Mit seiner Hilfe können Spezifikationen geprüft, gespeichert und dokumentiert werden. Bei der Definition von PCSL und ersten Anwendungsversuchen entstand der Wunsch, die Ideen von PCSL in ein völlig neu zu entwickelndes System einzubringen, das von der ISDOS-Software unabhängig ist und dadurch wesentlich mehr Freiheit bietet, die eigenen Vorstellungen zu realisieren. So entstand ESPRESO.
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