Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-8180
Authors: Ludewig, Jochen
Title: PCSL und ESPRESO - zwei Ansätze zur Formalisierung der Prozeßrechner-Softwarespezifikation
Issue Date: 1981
metadata.ubs.publikation.typ: Konferenzbeitrag
metadata.ubs.publikation.source: Baumann, Richard (Hrsg.): Fachtagung Prozessrechner 1981 : München, 10. u. 11. März 1981. Berlin : Springer, 1981 (Informatik-Fachberichte 39). - ISBN 3-540-10617-0, S. 76-86
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-91791
http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/8197
http://dx.doi.org/10.18419/opus-8180
Abstract: Noch immer fehlen Mittel und Methoden, die es dem Software-Entwickler ermöglichen, ein Programmsystem so zu planen, zu spezifizieren und zu entwerfen, daß seine Annahmen, Folgerungen und Entscheidungen ihm selbst und anderen verständlich und prüfbar sind. Da von solchen Mitteln und Methoden, die nachfolgend einheitlich als "Spezifikationssysteme" bezeichnet werden, eine wesentliche Verbesserung der Software-Qualität zu erwarten ist, wurde im lDT etwa seit 1976 auf diesem Gebiet gearbeitet. Aus dem PSL/PSA-System vom ISDOS-Project an der University of Michigan wurde PCSL entwickelt (Process Control Software Specification Language), eine Variante von PSL, die auf die Entwicklung von Prozeßrechner-Software zugeschnitten ist. Schließlich wurden die Konzepte von PCSL, die teilweise mit den durch die ISDOS-Software vorgegebenen Randbedingungen kollidierten, in ein völlig neues System eingebracht, das den Namen ESPRESO (System zur Erstellung der Spezifikation von Prozeßrechner-Software) erhielt.
Appears in Collections:15 Fakultätsübergreifend / Sonstige Einrichtung

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