Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.18419/opus-9446
Authors: Kratzer, Philipp
Title: Smart distribution of notifications across multiple devices
Other Titles: Intelligente Verteilung von Benachrichtigungen auf multiplen Geräten
Issue Date: 2015
metadata.ubs.publikation.typ: Abschlussarbeit (Bachelor)
metadata.ubs.publikation.seiten: 60
URI: http://elib.uni-stuttgart.de/handle/11682/9463
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-ds-94638
http://dx.doi.org/10.18419/opus-9446
Abstract: In today's multi-device computing environment a lot of different applications use notifications to inform the user about certain events such as new e-mails, available updates and more. This makes notifications an integral part of interaction with smart devices. However, related work showed that notifications have disruptive effects and are responsible for a large number of interruptions. Thus, with an increasing number of smart devices, including smartphones, tablets, smartwatches and desktop PCs, the negative effects of notifications are exacerbated in the omnipresent multi-device environments of today. As a consequence, there is the need to find a balance between keeping the user informed and confining the negative effects of notifications. For that reason, we developed a framework which is able to select a device or subset of devices to notify the user. Hence, we developed applications which collect contextual information and sensor data from the devices of the user. Furthermore, we conducted an in situ study using the Experience Sampling Method to gain insight into how devices in a multi-device environment are used and to find out which of the contextual information can be used to predict on which device or subset of devices the user would like to receive a notification. Our findings show that there is a strong correlation between the proximity of a device to a participant and whether a notification should be shown on that device. Furthermore, we found out that there are correlations between the collected information and the preferred displaying device for a notification. Based on our findings we implemented a server application for selecting the device or subset of devices as a proof of concept. As a result, the disruptive and interruptive effects caused by notifications in a multi-device computing environment can be minimized.
In der heutigen multimedialen Zeit verwenden viele verschiedene Applikationen Benachrichtigungen, um den Benutzer über bestimmte Ereignisse wie neue Emails, verfügbare Aktualisierungen und vieles mehr zu informieren. Dies macht Benachrichtigungen zu einem wesentlichen Bestandteil der Interaktion mit intelligenten Geräten. Existierende Arbeiten zeigten jedoch, dass Benachrichtigungen störend sind und den Benutzer unterbrechen können. Mit einer wachsenden Anzahl an Geräten wie Smartphones, Tablets, Smartwatches und Computern werden die negativen Auswirkungen von Benachrichtigungen noch weiter verstärkt. Folglich muss ein Gleichgewicht zwischen dem Informieren des Benutzers und der Verringerung der negativen Effekte von Benachrichtigungen gefunden werden. In dieser Arbeit wurde ein Framework entwickelt, welches ermöglicht, ein Gerät oder eine Teilmenge der Geräte automatisch zu wählen, auf denen eine Benachrichtigung angezeigt werden soll. Es wurden Anwendungen erstellt, die Daten und Sensorinformationen von den Geräten der Benutzer sammeln können. Um einen Einblick darüber zu bekommen, wie Benutzer mit multiplen Geräten diese verwenden, wurde eine in situ Studie mit Hilfe der Experience Sampling Methode durchgeführt. Ein weiteres Ziel der Studie war es herauszufinden, ob die Daten und Sensorinformationen von den Geräten verwendet werden können, um zu bestimmen, auf welchem Gerät der Benutzer eine Benachrichtigung erhalten möchte. Die Ergebnisse zeigen, dass ein starker Zusammenhang zwischen der Nähe des Benutzers zu einem Gerät und ob der Benutzer auf diesem Gerät benachrichtigt werden möchte, besteht. Des Weiteren wurde festgestellt, dass es Korrelationen zwischen den gesammelten Sensordaten und Informationen und dem bevorzugtem Gerät für eine Benachrichtigung gibt. Basierend auf diesen Ergebnissen wurde eine Server Anwendung entwickelt, die ein Gerät oder eine Teilmenge von Geräten für Benachrichtigungen intelligent auswählen kann. Auf diese Weise lassen sich die störenden Auswirkungen von Benachrichtigungen in Umgebungen mit mehreren Geräten minimieren.
Appears in Collections:05 Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik

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